Eine Reihe scheinbarer Gratis-Finanzierungsangebote mit versteckten Kosten
Zum Jahresende 2009 habe sich die Verbraucherstimmung weiter abgekühlt, heiße es bei der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Der Handel versuche, der drohenden Kaufzurückhaltung mit “Schnäppchen” und günstigen Finanzierungsangeboten entgegen zu wirken. So böten einige Händler die Möglichkeit, heute zu kaufen, aber erst in ein paar Monaten zu zahlen. (weiterlesen…)
Verbraucherzentrale Hamburg erhält vom Landgericht im Wesentlichen Recht
Eigentlich sei es damals nur um ein paar Tipps zur Rentenversicherung gegangen – aber für Klaus-Dieter Z. habe der Mann noch etwas Besonderes dabei gehabt. Eine Lebensversicherung beim “Deutschen Herold”. Z., Geschäftsführer einer Hamburger Firma, habe nicht lange überlegt und zu zahlen begonnen; von Mai 2002 bis Ende 2003 insgesamt 16.150 Euro. Zum Jahresende habe er wie Millionen von Deutschen die “Hochrechnungen” bekommen – Tabellen über die vermeintliche Wertentwicklung seiner Lebensversicherung. (weiterlesen…)
Gebühreneinzugszentrale prüft rechtliche Schritte gegen die Abzocker
Mit den gefälschten Mahnschreiben im Namen der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) solle “eine überfällige Forderung” in Höhe von 73,20 Euro eingetrieben werden, behaupteten die Absender. Angeblich kämen die Briefe von einem Inkassounternehmen, das nach Angaben der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen tatsächlich existiere, aber mit den Schreiben ebenso wenig zu tun habe wie die GEZ selbst, berichtete die Augsburger Allgemeine in ihrer Online-Ausgabe am 18.11.2009:
Im Text würden den Empfängern in drakonischen Formulierungen straf- und zivilrechtliche Schritte angedroht, wenn nicht (weiterlesen…)
Kritische Würdigung der Anlageempfehlungen von Banken oder Finanzvermittlern empfohlen
[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 17.11.2009] Angesichts der Vielfalt und Komplexität von Finanzprodukten blicken Anleger kaum noch durch. Banken und Finanzvermittlern sind meist eher auf ihren eigenen Vorteil bedacht und somit keine große Hilfe für den Verbraucher:
Ein neuer Ratgeber der Verbraucherzentralen liefert nun leicht verständliches und umfassendes Praxiswissen, um den Anbietern auf Augenhöhe zu begegnen und (weiterlesen…)
Neufassung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Sonderbedingungen tritt in Kraft
[Magazin.am-Finanzplatz.de, 05.10.2009] Ende Oktober 2009 treten in Deutschland neue Regeln für Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen in Kraft. Derzeit erhalten Kunden von Banken und Sparkassen die Neufassung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und der Sonderbedingungen. Aus Sicht der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e.V. habe diese auch negative Auswirkungen:
So würden künftig Überweisungsaufträge mit Zugang beim Geldinstitut unwiderruflich wirksam – dies bedeute, dass eine Korrektur grundsätzlich nicht mehr möglich sei! (weiterlesen…)
Erst nach Einschaltung der Öffentlichkeit zeigt sich Provider einsichtig
Eine böse Überraschung habe auf die aus dem Urlaub 2008 heimkehrende Familie Bauerschmidt aus Struth-Helmershof im Landkreis Schmalkalden-Meiningen (Thüringen) gewartet – eine Telefonrechnung über mehr als 300 Euro – statt der sonst üblichen rund 40 Euro, berichtete das Freie Wort in seiner Online-Ausgabe am 19.09.2009:
Die detaillierte Rechnung der Firma “1&1 Internet AG” zeige, dass sie angeblich zwischen dem 17. und dem 31. Juli 2008 rund um die Uhr online gewesen (weiterlesen…)
Geschädigte beklagen Datenmissbrauch und Telefonbelästigung durch dubiose Firmen
Jeden Tag berate die Verbraucherzentrale Dortmund zwei Opfer, die angeblich teure Verträge abgeschlossen hätten; die Methoden der Glücksspiel-Abzocker am Telefon würden immer dreister, berichtete DERWESTEN, Das Portal der WAZ Mediengruppe, am 15.09.2009:
Der Betrug gehe munter weiter, als habe es die Proteste gegen skandalöse Glücksspielwerber am Telefon nie gegeben. Geld werde munter abgebucht, ohne dass je ein Kontakt mit einer Firma stattgefunden habe. (weiterlesen…)