10. Januar 2010

SEC verbietet Liquidierung von Geldmarktfonds-Anteilen im Krisenfall

Verfügbarkeit und Sicherheit für Geldmarktfonds-Zeichner ab sofort relativ Begriffe

Geldmarktfonds (Tagesgeld) gälten als extrem sicher und jederzeit verfügbar. Die SEC verbiete nun jedoch in einer neuen Verordnung die Liquidierung von Geldmarktfonds-Anteilen im “Krisenfall”. Damit werde ein “Bankrun” praktisch verboten. Die Neuregelung sei ebenso sensationell wie skandalös – habe aber bisher kaum Beachtung in den Medien gefunden, meldeten die MM-News am 09.01.2010:
Geldmarktfonds hätten einen Anteil von fast 40 Prozent in den Portfolia der großen institutionellen Fondsmanager, die ja in aller Regel “sicher” investieren wollten und (weiterlesen…)

4. Januar 2010

Nordkorea: Besitz und jegliche Verwendung von ausländischen Währungen verboten

Abgelegt unter: Aktuelles, Politik & Gesellschaft — Tags:, , , , , — dp @ 17:42

Regime konfisziert Vermögen und winzige Ersparnisse vieler kleiner Leute

Nordkoreas “Volkssicherheitsagentur” habe “den Besitz und jegliche Verwendung von ausländischen Währungen” verboten, berichtete die sueddeutsche.de am 03.01.2010:
Bargeld in Fremdwährung müsse in nordkoreanische Won umgetauscht werden, zum offiziellen Kurs. (weiterlesen…)

14. September 2009

Geldinstitute vereinnahmen zum Teil verbotene Entgelte

Bundesgerichtshof macht explizite Serviceleistung für den Kunden zur Voraussetzung für Gebührenforderungen

Der Kampf hat sich für die Schutzgemeinschaft für Bankkunden e.V. (SfB) gelohnt. Jahrelang habe der Verein gegen eine Klausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Sparkassen gekämpft, die es den Instituten erlaube, Zinsen und Gebühren nach eigenem Ermessen zu erhöhen. Der Bundesgerichtshof (BGH) habe jetzt diese Willkürklausel gekippt; denn sie benachteilige “Sparkassenkunden unangemessen”, wenn Entgelte je nach Aufwand und Marktlage einseitig von den Sparkassen angepasst werden dürften, berichtete FOCUS MONEY ONLINE am 05.02.2009:
In der Folge dürften die Sparkassen diese Klausel nicht mehr verwenden und Bankkunden könnten zu viel gezahlte Gebühren und Zinsen (weiterlesen…)

11. September 2009

Hoher Lotto-Jackpot lockt unseriöse Anbieter von Online-Glücksspielen an

Deutscher Lotto- und Totoblock betont generelles Verbot für Internet-Lotto

Der Lotto-Jackpot, gegenwärtig 21 Millionen Euro, könne nicht im Internet geknackt werden. Der Deutsche Lotto- und Totoblock warne vor unseriösen Anbietern, die derzeit per E-Mail oder telefonisch für Online-Glücksspiele werben würden, berichtete die MünsterscheZeitung.de am 11.09.2009:
In Deutschland gelte seit Jahresbeginn 2009 ein generelles Verbot für Lotto im Internet. (weiterlesen…)



 

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