31. August 2010

Kongress-Abgeordneter Ron Paul zweifelt an den US-Goldreserven in Fort Knox und bei der Fed

Abgelegt unter: Aktuelles, Politik & Gesellschaft — Tags:, , , , , — dp @ 14:44

Gesetz soll Prüfung der US-Goldreserven ermöglichen

Der US-Abgeordnete Ron Paul zweifele an den Goldreserven in Fort Knox, meldete n-tv.de am 31.08.2010:
Paul wolle deshalb im September 2010 ein Gesetz ins Parlament einbringen, das eine Prüfung der US-Goldreserven ermöglichen solle. Er gelte als heftiger Kritiker der US-Zentralbank Federal Reserve (Fed). (weiterlesen…)

28. August 2010

Schwache US-Konjunktur und globale Folgen: Notenbanker und Ökonomen konferieren im Ferienort Jackson Hole

Abgelegt unter: Aktuelles, Politik & Gesellschaft — Tags:, , , , , — cp @ 15:14

Auswirkungen auf Zinsen und Geldversorgung der Wirtschaft im Fokus

Die deutsche Wirtschaft wachse so schnell wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr – doch die Aktienkurse seien „im Keller“. Der Dax liege beharrlich unter der Marke von 6.000 Punkten; ein Ende der Baisse sei nicht abzusehen. Des Rätsels Lösung liege in den Vereinigten Staaten, berichtete Nikolaus Piper für die sueddeutsche.de am 27.08.2010:
Der Aufschwung dort sei schwächer als erwartet, die Arbeitslosigkeit bleibe hoch und die Sorge vor einer neuen Rezession wachse. (weiterlesen…)

24. August 2010

USA: Einer von sieben Hausbesitzern wartet auf Zwangsversteigerung

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Schwächeanfall der US-Wirtschaft könnte weltweit eine Kettenreaktion auslösen

Im Juli 2010 seien die Häuserverkäufe in den Vereinigten Staaten um rund 13 Prozent eingebrochen; die Talfahrt der Preise halte an. Ein “Double-Dip” werde immer wahrscheinlicher – und die Angst wachse, dass die USA die Weltwirtschaft in den Abgrund reißen könnten, berichtete Philipp Löpfe für die bazonline.ch, 24.08.2010:
Generell sei die Situation sehr angespannt; die staatliche Hilfe habe kaum Wirkung gezeigt. (weiterlesen…)

21. August 2010

US-Schuldenkrise zwingt Kommunen zu drastischen Sparmaßnahmen

Vallejo in Kalifornien als Beispiel für eine insolvente Stadt

In Vallejo sei nichts los, denn es sei pleite. Die Stadt habe im Mai 2008 Insolvenz angemeldet, berichtete Heike Buchter für die ZEIT ONLINE am 19.08.2010:
Jetzt gebe es einen Konkursrichter, der darauf achte, dass die Stadt nicht komplett an den Forderungen ihrer Gläubiger zerbreche, aber gleichzeitig darauf, dass Bürgermeister und der Stadtrat die Finanzen wieder ins Lot brächten. Bis zum Jahresende 2010 verlange er einen detaillierten Plan, wie Vallejo seine Schulden bedienen und seine Ausgaben finanzieren wolle.
Dabei lebten Vallejos Bürger schon heute wie in einem Albtraum. Wegen der gigantischen Schulden würden die Schlaglöcher auf den Straßen größer, auf öffentlichen Parkplätzen wuchere meterhoch das Unkraut. (weiterlesen…)

20. August 2010

US-Staatsanleihen größte Spekulationsblase aller Zeiten

Ihr Platzen könnte ganze Volkswirtschaften zusammenbrechen lassen

Allein in den vergangenen Wochen habe das US-amerikanische Schatzamt Papiere im Wert von weit mehr als 70 Milliarden Dollar emittiert. Insgesamt dürfte sich das US-Staatsdefizit in diesem Jahr auf 1,2 Billionen Dollar. Der Schuldenberg der Regierung in Washington türme sich mittlerweile zu einer Höhe von mehr als 13 Billionen US-Dollar auf. In diesem Jahr werde die Schuldenquote vermutlich 90 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung des Landes erreichen, berichtete Helmut Achatz für FOCUS MONEY ONLINE am 20.08.2010:
Zu diesen Staatsschulden kämen noch die Verbindlichkeiten von Kommunen, Unternehmen und Bürgern – insgesamt wohl 500 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. (weiterlesen…)

17. August 2010

US-Markt für staatlich geförderte Häuserkredite steht vor großem Umbruch

Aus der Traum vom Eigenheim für jeden US-Bürger

Der US-Markt für staatlich geförderte Häuserkredite stehe vor einem großen Umbruch. Das bedeute offenbar einen gravierenden Wandel für „Fannie Mae“ und „Freddie Mac“ als auch auch eine Abkehr von der bisherigen Politik, jedem US-Amerikaner seinen Traum vom Eigenheim zu ermöglichen, meldete n-tv.de.de am 17.08.2010:
Die US-Regierung wolle das System der staatlich gestützten Immobilienfinanzierung gründlich umkrempeln. (weiterlesen…)

14. August 2010

US-Amerikaner vertrauen Greenback und lehnen Ein-Dollar-Münzen ab

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Akzeptanz-Problem sowohl bei Kunden als auch beim Einzelhandel

Die meisten US-Amerikaner bevorzugen immer noch die gute alte Ein-Dollar-Banknote. Alle Argumente der Regierung, die Dollar-Münze vor allem für die Nutzung von Automaten den Konsumenten schmackhaft zu machen, hätten nichts genützt, berichteten die Schweizer 20 minuten online am 14.08.2010:
2007 habe die US-Notenbank ein Gesetz verabschiedet, wonach die jährlich vier neu aufgelegten Münzen (weiterlesen…)

12. August 2010

Prozess gegen Deutschland: Ausgebliebene Zahlung auf Staatsanleihen aus den 1920er-Jahren

US-amerikanisches Gericht entscheidet über Durchsetzbarkeit der Ansprüche

Deutschland müsse sich einem Gerichtsverfahren stellen, bei dem es um die ausgebliebene Zahlung auf Staatsanleihen aus den 1920er-Jahren gehe. Das habe ein Berufsgericht in den USA entschieden. Das heutige Deutschland sei nicht geschützt vor eventuellen Forderungen, so die Richter. Zudem hätten US-amerikanische Gerichte die Kompetenz, darüber zu entscheiden, ob sich Ansprüche durchsetzen ließen, meldete der stern.de am 12.08.2010:
Gerichtsunterlagen zufolge hätte Deutschland die Anleihen nach dem Ersten Weltkrieg verkauft, um den Wiederaufbau des Landes zu finanzieren. (weiterlesen…)

Wieder Rezessions-Gefahr: Lahmende Konjunktur in den USA

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Experten streiten über Auswege – Wirkung der Milliardenpakete verpufft

Allein im Juli 2010 seien in den USA 131.000 Arbeitsplätze verlorengegangen. Die offizielle Arbeitslosenquote liege bei 9,5 Prozent – für US-Verhältnisse schockierend hoch. 15 Millionen US-Amerikaner hätten keinen Job; mehr als sieben Millionen von ihnen suchten seit mehr sechs Monaten vergeblich einen neuen. Ihre Zuversicht sinke, jemals wieder eine bezahlte Stelle zu finden, berichtete Joachim Rogge für die Badische Zeitung am 12.08.2010:
Langzeitarbeitslosigkeit sei bislang ein eher unbekanntes Phänomen im „Job-Hopper-Land“ USA gewesen. (weiterlesen…)

10. August 2010

Verstöße gegen Börsengesetze: United States Securities and Exchange Commission will Informanten belohnen

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Geld und Anonymität versprochen

In den USA müssten Finanzunternehmen auf Abwegen in Zukunft ihre eigenen Mitarbeiter fürchten, meldete die ZEIT ONLINE am 10.08.2010:
Die US-Börsenaufsicht SEC wolle etwa Bankangestellte mit Millionenbeträgen belohnen, wenn sie ihre Firmen bei Gesetzesverstößen verpfiffen; zudem sichere die Behörde den Hinweisgebern Anonymität zu. (weiterlesen…)

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