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	<title>Magazin.Am-Finanzplatz.de - Nachrichten und Gedanken über den Finanzplatz Deutschland &#187; Umtausch</title>
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	<description>Informationsportal zu Finanz- und Wirtschaftsthemen für Branchenvertreter, Unternehmer und Verbraucher</description>
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		<title>Nordkorea: Besitz und jegliche Verwendung von ausl&#228;ndischen W&#228;hrungen verboten</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 16:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Radikales Durchgreifen in Nordkorea - das Regime untersage ab sofort den Besitz und jegliche Verwendung von ausl&#228;ndischen W&#228;hrungen.]]></description>
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<p><strong>Regime konfisziert Verm&#246;gen und winzige Ersparnisse vieler kleiner Leute </strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nordkorea" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nordkorea" target="_blank">Nordkoreas</a> &#8220;Volkssicherheitsagentur&#8221; habe &#8220;den Besitz und jegliche Verwendung von  ausl&#228;ndischen W&#228;hrungen&#8221; verboten, berichtete die sueddeutsche.de am  03.01.2010:<br />
Bargeld in Fremdw&#228;hrung m&#252;sse in nordkoreanische <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Won_(Nordkorea)" target="_blank">Won</a> umgetauscht werden, zum  offiziellen Kurs. <span id="more-1785"></span>Das gelte auch f&#252;r soziale Institutionen und  Ausl&#228;nder. Firmen, die mit dem Ausland handelten, brauchten ab sofort  eine Spezialbewilligung.<br />
In einer Erkl&#228;rung h&#228;tten die Sicherheitsbeh&#246;rden gedroht, dass Verst&#246;&#223;e  gegen das Verbot streng bestraft w&#252;rden. Nach der W&#228;hrungsreform Ende  November 2009, bei der nur sehr begrenzte Betr&#228;ge von alten in neue Won  h&#228;tten gewechselt werden k&#246;nnen, und der Rest der privaten Ersparnisse  der meisten Leute seinen Wert verloren habe, sei dies der zweite Schritt  zur Absch&#246;pfung jener Verm&#246;gen, die manche Nordkoreaner in den letzten  Jahren geschaffen h&#228;tten.<br />
Weil viele Nordkoreaner dem Regime nicht trauten, habe besonders die  st&#228;dtische Elite in den vergangenen Jahren versucht, ihre Ersparnisse in  Devisen zu horten. Das Verbot treffe sie deshalb hart. Dabei sei das  Regime darauf angewiesen, wenigstens in den St&#228;dten einigerma&#223;en  akzeptiert zu werden.</p>
<p>Quelle: <strong>sueddeutsche.de</strong>, 03.01.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.sueddeutsche.de/,ra9m1/finanzen/813/499095/text/" target="_blank">Nordkorea: Devisen / Totalverlust nach dem Verbot</a></p>
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		<title>Gef&#228;lschte Eine-Million-Dollar-Scheine: Geplatzter Traum vom gro&#223;en Deal</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 16:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität & Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
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		<category><![CDATA[Umtausch]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Deutsche seien in &#214;sterreich mit falschen US-Noten im Wert von fast 500 Millionen Dollar geschnappt worden. Jetzt m&#252;sse ein Gericht kl&#228;ren, ob sie Betr&#252;ger seien - oder Betrogene.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>493 Noten zum angeblichen Nennwert von 493 Millionen US-Dollar  sichergestellt</strong></p>
<p>Er habe vom Leben eines Million&#228;rs getr&#228;umt. Er, ein ehemals  durchschnittlich erfolgreicher Provinzanwalt, habe nicht l&#228;nger nur  zuschauen wollen, wenn andere sich an den ganz gro&#223;en Deals  &#8220;gesundgesto&#223;en&#8221; h&#228;tten. Doch Ralf H. wohne jetzt wieder bei seinen  Eltern. Ende Januar 2010 werde er sich vor dem Vorarlberger  Landesgericht <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feldkirch" target="_blank">Feldkirch</a> verantworten m&#252;ssen. Er und sein Kumpan Dietmar B. seien von der  &#246;sterreichischen Justiz angeklagt wegen versuchten schweren Betruges und  <span id="more-1762"></span>Besitzes von falschen Geldscheinen, berichtete SPIEGEL ONLINE am 28.12.2009:<br />
Vor fast einem Jahr seien die beiden in einer Bank im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kleinwalsertal" target="_blank">Kleinwalsertal</a> festgenommen worden. Das  Duo solle dort versucht haben, 202 Millionen Dollar Falschgeld  einzutauschen. Weitere falsche 291 Millionen Dollar habe die Polizei in  einem Koffer der beiden gefunden.<br />
Nominell sei das einer der gr&#246;&#223;ten Fahndungserfolge, den europ&#228;ische  Polizeiorgane im Kampf gegen falsche US-Noten je h&#228;tten erzielen k&#246;nnen.  Von einem &#8220;strategischen Ermittlungscoup&#8221; habe freilich nicht mal die  &#246;sterreichische Kripo sprechen wollen &#8211; dazu habe es den Angeklagten an  Professionalit&#228;t gemangelt.<br />
Vielmehr d&#252;rfte der Prozess in Feldkirch ein Lehrst&#252;ck dar&#252;ber werden,  wie in Zeiten der Gier auch kleine Leute das schnelle Geld suchten; wie  sie glaubten, mit &#8220;Schrottpapieren&#8221; und ein bisschen Schlitzohrigkeit zu  Reichtum kommen zu k&#246;nnen; und wie sie dabei ihre Existenz ruinierten.<br />
&#8220;Die Sache&#8221;, so nenne Ralf H. im R&#252;ckblick seine Hoffnung auf den  maximalen Reibach, beginne mit einem unangek&#252;ndigten Besuch im September  2008. Eines Nachmittags seien zwei M&#228;nner in sein B&#252;ro gekommen.<br />
Hendrik van den B. stelle sich als niederl&#228;ndischer Gesch&#228;ftsmann vor.  Der andere sei Dietmar B. aus Essen. Sie k&#228;men auf Empfehlung eines  ehemaligen Mandanten, schmeichelten die Besucher. Ralf H. m&#246;ge ihnen  doch bitte einen Kaufvertrag aufsetzen; es gehe um historische  Wertpapiere, unter anderem US-amerikanische Silberzertifikate. Diese  fast wie gew&#246;hnliche Dollarscheine aussehenden Noten seien nie als  herk&#246;mmliches Zahlungsmittel eingesetzt, sehr wohl aber fr&#252;her zwischen  Banken gehandelt worden &#8211; und angeblich noch immer sehr wertvoll. Ralf  H. habe von Devisengesch&#228;ften keine Ahnung. Hendrik van den B. &#252;berlasse  ihm eine Note, damit dieser sie &#252;berpr&#252;fen k&#246;nne.<br />
Ralf H. scanne den Schein ein und verschicke ihn per Mail an  verschiedene Bekannte. Von einer Angestellten der Privatbank <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bank_Julius_B%C3%A4r" target="_blank">Julius B&#228;r</a> erhalte er prompt  die Antwort, die Papiere seien wertlos. Doch er glaube der Auskunft  nicht &#8211; wolle ihr nicht glauben. Das Gesch&#228;ft seines Lebens d&#252;rfe nicht  vorbei sein, ehe es &#252;berhaupt begonnen habe.<br />
Das &#246;sterreichische &#8220;Nationale Analyse Center&#8221; (NAC) habe die 493 bei  Ralf H. und Dietmar B. gefundenen Scheine untersucht. Es handele sich  bei 295 urspr&#252;nglich um Ein-Dollar-Noten. F&#228;lscher h&#228;tten den Nennwert  der Noten auf eine Million Dollar erh&#246;ht, indem sie sechs Nullen  hinzugef&#252;gt h&#228;tten. Das sei sehr aufw&#228;ndig und professionell gemacht  worden, urteilten die Spezialisten. Die &#252;brigen 198  &#8220;Eine-Million-Dollar&#8221;-Papiere seien laut NAC komplette F&#228;lschungen.<br />
Dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundeskriminalamt_(Deutschland)" target="_self">Bundeskriminalamt</a> (BKA) in  Wiesbaden sei das Ph&#228;nomen der &#8220;Eine-Million-Dollar&#8221;-Scheine  wohlbekannt. In Deutschland seien sie seit 2003 immer h&#228;ufiger  aufgetaucht. Sie w&#252;rden vorwiegend mit imitierten  Echtheitsbescheinigungen bei Gesch&#228;ftsbanken zum Umtausch vorgelegt.</p>
<p>Quelle: <strong>SPIEGEL ONLINE</strong>, 28.12.2009<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,669272,00.html" target="_blank">Kriminalit&#228;t / Das schnelle Geld</a></p>
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		<title>Deutsche Mark: Bundesbank rechnet noch immer mit unentdeckten Milliardenbetr&#228;gen</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/deutsche-mark-bundesbank-rechnet-noch-immer-mit-unentdeckten-milliardenbetraegen-1007</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 14:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Währungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie schlummerten in Schubl&#228;den, Sparstr&#252;mpfen und ausrangierten Geldbeuteln - D-Mark, Francs, Peseten und andere nationalen W&#228;hrungen der Euro-L&#228;nder. Doch die Scheine und M&#252;nzen h&#228;tten mehr als nur nostalgischen Wert. In vielen F&#228;llen k&#246;nnten die "Schlafm&#252;nzen" wieder zu Barem gemacht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Ausschlie&#223;lich Filialen der Bundesbank f&#252;r Umtausch von D-Mark in Euro  zust&#228;ndig </strong></p>
<p>Die gute, alte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Mark" target="_blank">D-Mark</a> friste ein Schattendasein. Ob unter der Matratze oder hinterm Schrank,  seit der W&#228;hrungsumstellung 2002 w&#252;rden viele M&#252;nzen und Scheine  schlichtweg vergessen. Nach Sch&#228;tzungen der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesbank" target="_blank">Bundesbank</a> schlummerten ein halbes Jahr  vor der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Euro#EU-L.C3.A4nder_mit_Pflicht_zur_Euro-Einf.C3.BChrung" target="_blank">Euro-Einf&#252;hrung</a> noch etwa acht Milliarden M&#252;nzen und Tausende Geldscheine im Wert von  bis zu 100 Milliarden DM als stille Reserve in den Haushalten,  berichtete die WELT ONLINE am 09.11.2009:<br />
Noch immer vermute die Bundesbank, dass Milliardenbetr&#228;ge unentdeckt  heruml&#228;gen. <span id="more-1007"></span>Inzwischen seien ausschlie&#223;lich die Filialen der Bundesbank  f&#252;r den Umtausch von Mark in Euro zust&#228;ndig; in den meisten  Bundesl&#228;ndern gebe es jedoch nur eine Filiale – das macht den Tausch  nicht besonders attraktiv. Eine Marktl&#252;cke, die auch private Unternehmen  entdeckt h&#228;tten. Weil die n&#228;chste Bundesbank-Filiale f&#252;r viele B&#252;rger  nicht in der N&#228;he liegt, b&#246;ten sie einen Umtauschservice an, den sie  sich nat&#252;rlich bezahlen lie&#223;en.<br />
Die privaten Geldtauscher seien vor allem f&#252;r die Euro-Vorl&#228;ufer aus dem  europ&#228;ischen Ausland hilfreich, denn wer alte W&#228;hrungen in Euros  wechseln wolle, m&#252;sse das bei den Zentralbanken der jeweiligen L&#228;nder  tun. In Finnland, Frankreich und Griechenland endeten die Abgabefristen  f&#252;r Geldscheine im Februar 2012. Die Frist f&#252;r M&#252;nzen sei in sechs  L&#228;ndern, darunter Belgien, Frankreich und die Niederlande, schon  abgelaufen.<br />
Wer sein altes Geld ohnehin bereits abgeschrieben habe und es nicht  unbedingt in klingende M&#252;nze f&#252;r den eigenen Geldbeutel eintauschen  wolle, k&#246;nne es auch spenden &#8211; viele soziale Einrichtungen freuten sich  &#252;ber das Geld, das eigentlich l&#228;ngst ung&#252;ltig seit.</p>
<p>Quelle: <strong>WELT ONLINE</strong>, 09.11.2009<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.welt.de/finanzen/nutzwert/article5144044/So-fuellen-Schlafmuenzen-Ihre-Urlaubskasse.html" target="_blank">Francs, Lira und Peseten / So f&#252;llen  &#8220;Schlafm&#252;nzen&#8221; Ihre Urlaubskasse</a></p>
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