6. Mai 2010

Flüchtigkeitsfehler bei Überweisungen können teuer werden

Trotz zum Teil hoher Gebühren für Rückruf-Service Totalverlust bei Fehlüberweisung möglich

Bankkunden könnten sich damit nicht mehr darauf verlassen, dass sie ihr Geld automatisch wieder bekämen, wenn sie sich vertippt hätten. Schlimmstenfalls müssten sie sich mit dem Empfänger des unerwarteten Geldsegens streiten, berichtete FOCUS MONEY ONLINE am 06.05.2010:
Hintergrund sei eine EU-Richtlinie, mit der Bankgeschäfte in der Eurozone vereinheitlicht werden sollten und die Ende 2009 in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Geldhäuser umgesetzt worden sei.
Banken können das Geld allerdings zurückzuholen und ließen sich ihre Hilfe gut bezahlen – laut einer aktuellen Umfrage lägen die Gebühren zwischen 2,50 und 35 Euro. (weiterlesen…)

9. November 2009

EU: Offenbar Planungen für einen vereinheitlichten bargeldlosen Zahlungsraum

Künftig 22-stellige Kontonummern und bis zu 11-stellige Bankleitzahlen bei Überweisungen erforderlich

Nach Informationen der Bild-Zeitung müssten sich Verbraucher womöglich bald 22-stellige Kontonummern merken. Hintergrund seien Pläne der EU, in den nächsten Jahren einen einheitlichen europäischen Zahlungsraum für bargeldlose Zahlungen zu schaffen, berichtete N24 am 09.11.2009:
Nach Einschätzung des Centrums für Europäische Politik (CEP) in Freiburg plane die EU-Kommission (weiterlesen…)

21. Oktober 2009

AGB-Neufassung der Banken birgt Gefahren für Verbraucher

Banken trotz Krise offenbar nicht bereit für mehr Kundenfreundlichkeit

Viele Bankkunden fänden einen Umschlag im Briefkasten, andere nur einen Verweis auf dem Kontoauszug. Ernst nehmen sollten sie die Informationen auf jeden Fall, berichtete die taz.de am 21.10.2009:
Die Finanzinstitute änderten zum 31. Oktober 2009 ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) – und damit die Rechte ihrer Kunden. (weiterlesen…)

6. Oktober 2009

Neue Risiken für Verbraucher beim Erteilen von Überweisungsaufträgen

Neufassung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Sonderbedingungen tritt in Kraft

[Magazin.am-Finanzplatz.de, 05.10.2009] Ende Oktober 2009 treten in Deutschland neue Regeln für Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen in Kraft. Derzeit erhalten Kunden von Banken und Sparkassen die Neufassung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und der Sonderbedingungen. Aus Sicht der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e.V. habe diese auch negative Auswirkungen:
So würden künftig Überweisungsaufträge mit Zugang beim Geldinstitut unwiderruflich wirksam – dies bedeute, dass eine Korrektur grundsätzlich nicht mehr möglich sei! (weiterlesen…)

3. Oktober 2009

Onlinebetrüger missbrauchen arglose Bürger als Finanzagenten für Geldüberweisungen

Österreichs Finanzmarktaufsicht warnt vor strafbewehrter Komplizenschaft

Österreich sei gerade wieder von einer Welle von Onlinebetrug erfasst, so dessen Finanzmarktaufsicht (FMA). Arglose Opfer ließen sich als “Finanzagenten” für Geldüberweisungen einspannen und setzten sich selbst der Gefahr einer Anklage wegen Betrugs oder Geldwäscherei aus. Wer sich mit dubiosen Anbietern auf Anlagegeschäfte eingelassen habe, sehe meistens nichts mehr von seinem Geld – die Betrüger wechselten oft im Monatsabstand den Firmenauftritt, berichtete derStandard.at am 02.10.2009:
Die FMA kämpfe verschärft gegen Schwarze Schafe (weiterlesen…)

2. Oktober 2009

Online-Banking: Neuer Trojaner überweist selbständig Geld auf Transfer-Konten

Trojaner URLzone extrem gefährlich und komplex

Ein gefährlicher Trojaner sei darauf spezialisiert, deutsche Online-Bankkonten zu plündern, warnten Sicherheitsexperten der Firma “Finjan”. “URLzone” verbreite sich über infizierte oder gefälschte Websites, stehle Zugangsdaten und mache Screenshots von Login-Seiten. Der Trojaner überweise sogar selbständig Geld auf Transfer-Konten meist ahnungsloser Strohmänner (”Money Mules”), von wo aus die Beute weiter verschickt werde. Zusätzlich besorge sich der Trojaner die Daten von anderen Internetkonten, beispielsweise “PayPal”, “Facebook” und “Googlemail”, berichtete n-tv.de (weiterlesen…)

24. September 2009

43.000 Euro durch falsche Eingabe beim Online-Banking verloren

Niederlände wollte Geld an seinen Sohn überweisen – es gelangte in den Besitz einer Fremden

Ein Mann aus dem niederländischen Wageningen hätte seinem Sohn 43.000 Euro überweisen wollen; wegen der Eingabe einer falschen Nummer beim Online-Banking sei das Geld aber auf dem Konto einer Frau in Almelo gelandet, berichtete die netzeitung.de am 24.09.2009:
Diese habe den unverhofften Geldsegen Ende Juni 2009 augenblicklich genutzt – mit drei Vierteln der Summe habe sie Spielschulden beglichen, außerdem habe sie sich ein neues Auto angeschafft. (weiterlesen…)



 

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