Neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt Schere zwischen Niedrig- und Topverdienern auf
Die Kluft zwischen Arm und Reich werde in Deutschland immer größer. Die Zahl der armen Haushalte nehme nicht nur zu – sie würden im Durchschnitt auch immer ärmer, berichtete Ulrike Herrmann über das Ergebnis einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) für die taz.de am 15.06.2010:
Bei den Spitzenverdienern sei die gegenteilige Entwicklung festzustellen – es gebe immer mehr Reiche, die zudem stets reicher würden.
Die Mittelschicht hingegen schrumpfe. Manchen Angehörigen der Mittelschicht gelinge es zwar, zu den Topverdienern aufzuschließen (weiterlesen…)

