Griechenland, Portugal und Spanien gefährden Reputation des Euros auf den Märkten
Die Kunden stürmten die Banken und plünderten ihre Konten. In den Geschäften komme es zu Hamsterkäufen. Die Ladenregale blieben leer, der Einzelhandel habe kein Geld mehr. Auf den Straßen versammele sich das Volk und demonstriere gegen die Regierung. Die Proteste schlügen in Gewalt um, die Regierung werde gestürzt, es herrsche Anarchie. Der Schwarzmarkt verdränge die Marktwirtschaft – und das alles, weil der Staat bankrott sei… Dies sei ein Horrorszenario. Aber an den Börsen werde schon ganz offen mit dem Horror spekuliert, berichtete das Hamburger Abendblatt in seiner Online-Ausgabe am 08.02.2010:
Es gehe nicht um eine Staatspleite in Afrika, sondern um eine ganze Reihe von Staatspleiten mitten in Europa. (weiterlesen…)
Rückstellungen für Lehrer, Richter und Polizeibeamte erhöhen die Schulden beachtlich
Das Eigenkapital des Flächenlandes Hessen z.B. sei komplett aufgezehrt, Rückstellungen für Pensionen nicht vorhanden. Wäre Hessen ein Unternehmen, müsste es Insolvenz anmelden, schrieb Michael Grandt auf der Website des KOPP VERLAGs am 25.01.2010:
Wir tuschelten über den Beinhahe-Staatsbankrott von Griechenland sowie Dubai – und vor unserer Haustür sei ein großes Flächenland de facto insolvent – Hessen.
Was viele nicht wüssten sei, dass alle Bundesländer (weiterlesen…)
Griechenland hat höchstes Staatsdefizit aller Euro-Länder – Glaubwürdigkeit erschüttert
Der Olymp sei zum Sitz der Schulden geworden – Griechenland habe das größte Staatsdefizit aller Euroländer. Es drohe der Staatsbankrott, berichtete das Schweizer Fernsehen in einer Reportage am 18.01.2010:
Eine Zerreißprobe für die EU und eine Belastung (weiterlesen…)
Jahrelang über seine Verhältnisse gelebt
Griechenland kämpfe mit einer massiven Staatsverschuldung. Über Jahre habe das Land über seine Verhältnisse gelebt und dabei sich selbst, seine Bevölkerung und wohl auch die Partner in der Europäischen Union mit frisierten Zahlen betrogen und getäuscht. Nun geistere die unheilvolle Vision eines Staatsbankrotts durch Europa, berichtete die RP.ONLINE am 22.01.2010:
Inzwischen scheine der Markt einem Staatsbankrott eine deutlich zunehmende Wahrscheinlichkeit einzuräumen. (weiterlesen…)
Gläubigern Umschuldung von 7,8 Milliarden US-Dollar an Staatsanleihen angeboten
Die Regierung von Jamaika habe ihren einheimischen Gläubigern eine Umschuldung von 7,8 Milliarden US-Dollar an Staatsanleihen angeboten. Für die Papiere sollten neue Bonds zum gleichen Nennwert, aber geringerer Verzinsung und längerer Laufzeit angeboten werden. Das komme einer Bitte um Zahlungsaufschub gleich, berichtete die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND in ihrer Online-Ausgabe am 15.01.2010:
Damit erfülle das Land die technische Definition eines Staatsbankrotts. (weiterlesen…)
ARD-Magazin “plusminus” befragte Prof. Michael Hüther und Prof. Max Otte
Das ARD-Magazin plusminus versuche in einem Beitrag die Folgen eines möglichen Staatsbankrotts innerhalb der Europäischen Union zu “simulieren”, berichtete der Goldreporter.de im “Gold-Blog” am 02.01.2010:
Was würden die Nachrichtensender wohl berichten, wenn Länder wie Österreich, Italien oder Griechenland ihre (weiterlesen…)
Gemeinwohl statt Klientelpolitik
Wir bräuchten eine Bürgerbewegung “gegen den Staatsbankrott in Deutschland”, so SPD-Parteichef Sigmar Gabriel. Deutschland könne weder die vor Weihnachten 2009 beschlossenen Steuerausfälle noch weitere Schritte verkraften, berichtete der FOCUS ONLINE am 28.12.2009:
Das Geld werde am Ende eingespart in den Länderhaushalten, im Bildungsbereich und bei den Kommunen, warne Gabriel. (weiterlesen…)
In Athen regelrechter Ausverkauf von Anleihen und Aktien
Die Ratingagentur Fitch habe die Kreditwürdigkeit Griechenlands auf “BBB+” von “A-” herabgestuft. Der mittelfristige Ausblick für die Entwicklung der Staatsfinanzen mache Sorgen, so “Fitch”. Entsprechend sei der Ausblick negativ – es drohten weitere Abstufungen, berichtete die WELT ONLINE am 08.12.2009:
Die Bonität des Landes sei nur noch drei Stufen vom sogenannten “Schrottniveau” entfernt. (weiterlesen…)
Pleite der Landsbankis Internetbank Icesave kostet Isländer 3,8 Milliarden Euro
Islands Regierung habe sich mit ihren Gläubigern auf die Entschädigung der britischen und niederländischen Sparer geeinigt, die beim Zusammenbruch der isländischen Banken vor einem Jahr in die Klemme gekommen seien. Der Deal koste die Steuerzahler der Inselrepublik bis zu 3,8 Milliarden Euro – das seien zwei Drittel eines Staatshaushalts, berichtete die FR-online.de am 19.10.2009:
Doch ohne das Abkommen hätten der Internationale Währungsfonds und Islands übrige Geldgeber die Hilfskredite (weiterlesen…)