4,1 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet – eine Quote von 20 Prozent
Männlich, zwischen 25 und 29 Jahre alt, so sehe der spanische Krisenverlierer schlechthin aus. Seit die Spekulationsblase 2008 geplatzt und die Bauindustrie fast völlig zum Erliegen gekommen sei, hätten 1,7 Millionen junge Menschen zwischen 16 und 35 Jahren ihren Job verloren, berichtete die taz.de am 22.03.2010:
93 Prozent der durch das Ende des Baubooms vernichteten Arbeitsplätze hätte diese Altersgruppe inne gehabt. Eine Generation, die erstmals von Vollbeschäftigung geträumt habe, sei unsanft erwacht. (weiterlesen…)
Atemberaubende Vermögensvernichtung zu einem noch nicht vorhersagbaren Zeitpunkt
Mit einer Politik des billigen Geldes bewahrten die Notenbanken Staaten und Unternehmen vor dem Kollaps. Ein leider nicht ganz ungefährliches Experiment – die Frage sei nicht mehr, ob, sondern, wann die nächste Blase platze, schrieb DiePresse.com am 05.02.2010:
Als unlängst ein Experte von einem US-Sender um einen Befund zur wirtschaftlichen Verfassung gebeten worden sei, dürfte ein paar hunderttausend US-Amerikanern das Gesicht eingefroren sein – sie rasten wieder auf eine Wand zu, allerdings säßen sie dieses Mal (weiterlesen…)