Ehemaliger Regierungssitz offenbar einer Art Hochstapler aufgesessen
Die Geschichte der 15 Stockwerke, die hoch über das alte Machtzentrum der Republik ragten, sei weder lustig noch Beleg für Exzellenz. Leben gebe es auf der 2009 stillgelegten Baustelle auch nicht mehr – und von Liquidität keine Rede. Das World Conference Center Bonn (WCCB) sei pleite, berichtete DERWESTEN, Das Portal der WAZ Mediengruppe, am 04.06.2010:
Der Investor, Herr Kim aus Korea, sei auf der Flucht. Die Oberbürgermeisterin, die ihn angeheuert habe, stehe im Mittelpunkt staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen wegen Untreue. Und der Stadtrat, der vor Auftragsvergabe offenbar Kims impotente Firma „Hyundai“ mit dem Autokonzern gleichen Namens verwechselt habe, sei ratlos. (weiterlesen…)
Dienstliche Infrastruktur zum Vergnügen genutzt, statt Märkte zu kontrollieren
Ranghohe und gut bezahlte Mitarbeiter der US-Börsenaufsicht (SEC) hätten zum Höhepunkt der Finanzkrise lieber stundenlang Pornos angeschaut, statt die außer Rand und Bank geratenen Märkte zu kontrollieren. Zu diesem Ergebnis komme eine interne Untersuchung der SEC über die vergangenen zweieinhalb Jahre, meldete N24 am 23.04.2010:
In der Untersuchung sei beispielsweise von einem hochrangigen Juristen die Rede, der sich an seinem Computer in der SEC-Zentrale in Washington bis zu acht Stunden am Tag Pornos angeschaute und (weiterlesen…)
Ohne eigenes Geld zu riskieren und ohne reale Werte zu schaffen
Natürlich ließen sich Tausende Millionen nicht mit langweiligen, althergebrachten Bankgeschäften verdienen, mit schlichten Unternehmenskrediten oder solider Vermögensverwaltung. Wer höchste Renditen “erwirtschaften” wolle, der brauche schon “die ganz große Geldmaschine”, das Investmentbanking, kommentierte Wolfgang Kaden für SPIEGEL ONLINE am 22.12.2009:
Sie seien wieder da, die Investmentbanker, die “Masters of the Universe” – wahrlich das Comeback und zugleich der Skandal des Jahres (weiterlesen…)
Von der Haushaltssperre der Kämmerin angeblich kalt erwischt
Im Haupt- und Finanzausschuss habe Dortmunds Interims-Kämmerer einen Kassensturz präsentiert. So hoffe er, durch Sparmaßnahmen und zusätzliche Einnahmen, das Haushaltsloch erheblich zu verkleinern, berichtete DER WESTEN, Das Portal der WAZ Mediengruppe, am 11.09.2009:
Laufe es “gut” für die Stadt, so liege das Minus Ende 2009 “nur” um 20 bis 30 Millionen Euro über dem ursprünglich kalkulierten Fehlbedarf (weiterlesen…)