13. Oktober 2012

Mittelständische Anleger sollten zur Vermögenssicherung generell mobile Realwerte erwerben

Kaufkraftspeicherung durch Direkteigentum an Edelmetallen auf dem „BörsenTAG 2012“ in Berlin empfohlen

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 13.10.2012] Der „BörsenTAG“, nach eigenem Verständnis „Die Anlegermesse“, am 13. Oktober 2012 im bcc Berlin am Alexanderplatz war überraschend gut besucht – schließlich hätte man an diesem goldenen Herbsttag auch im Sonnenlicht einen entspannten Spaziergang machen können. Offenbar gibt es auch im „armen Berlin“ noch immer Menschen, die etwas zu verlieren haben – Geld bzw. das, was viele noch immer als solches ansehen… Es tummelten sich Interessenten unterschiedlichster Generation und Gewandung in dem Messe- und Kongresszentrum, engagiert das Gespräch mit den Ausstellern suchend.
Nicht wirklich verwunderlich, dass die deutliche Mehrheit der Aussteller noch immer die Vorzüge des bestehenden, auf ewiges Wachstum zielenden Wirtschafts- und Währungssystems propagiert und die Gier als Triebkraft der guten Rat suchenden Anleger kitzelt. (more…)

9. Dezember 2010

Warnsignal für die Verbraucher: Wenn das Große Geld in Realwerte geht

Finanzplaner Dietmar Wilberg hinterfragt das auf ständiges Wachstum setzende und auf Versprechen beruhende Geldsystem

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 09.12.2010] Am 7. Dezember 2010 lud die FINANZKANZLEI DIETMAR WILBERG zu ihrer Jahresabschlussveranstaltung 2010 in das Haus des Sozialverbandes Deutschland in Berlin ein:
Finanzplaner Dietmar Wilberg, MBA hatte seinen Vortrag unter das Motto „Finanzkrise überstanden – zurück zur Tagesordnung?“ gestellt und gab im Grunde bereits mit seinen einführenden Worten zur Situation Griechenlands implizit ein klares Nein als Antwort zu erkennen. Die Rating-Agentur Fitch habe die Bonität des Landes gerade von „A-“ auf „BBB+“ herabgestuft – dies sei der allerletzte „Investment Grade“.
Problematisch sei, dass institutionelle Anleger für die Altersvorsorge ihrer Kunden auch solche papiernen Versprechen nutzten. Bei der vermeintlichen Absicherung des Lebensabends basierten 85 Prozent auf ungedeckten Anleihen; nur fünf bis sieben Prozent seien tatsächlich mit Realwerten unterlegt. Nur zu über 50 Prozent abgezahlte Immobilien könne man großzügig noch – bedingt – mit zu den realen Werten zählen; am besten sei halt Volleigentum an jedweden physischen Werten.
Staatsanleihen, so Wilberg, seien eine Verschuldung zu Lasten kommender Generationen; aber nicht die Verschuldung per se sei das Hauptproblem, sondern vorrangig die geringe Produktivität in den sogenannten PIIGS-Staaten (Portugal, Italien, Irland, Griechenland und Spanien), die kaum die erforderliche Wertschöpfung zur Bedienung der Schulden in akzeptablen Zeiträumen erwarten lasse. (more…)

8. September 2010

Inhaber von Geld-Vermögen freunden sich zunehmend mit einer teilweisen Umschichtung in physisches Edelmetall an

Filed under: Aktuelles,Schutz & Vorsorge — Schlagwörter: , , , , , — cp @ 22:52

GOLD SILBER KONTOR GRUPPE expandiert

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 08.09.2010] Während die Aufschwungs-Beschwörung am Ende der Sommerpause 2010 nun in den Medien mehr und mehr von alten Sorgen um die Zukunft des Euros überlagert wird, setzen offenbar auch immer mehr private Kleinanleger auf die seit Jahrtausenden bewährten Wertspeicher in Form von Edelmetallen:
Angst vor Geldentwertung, das ungebremste Anwachsen der staatlichen Verschuldung und die ernüchternden Berichte der Finanzpresse über die effektive Perfomance vieler Finanzprodukte in Papierform veranlassen zunehmend Inhaber von Geld-Vermögen, zumindest über eine teilweise Umschichtung in physisches Gold und (more…)

23. Juli 2010

Finanztest – blamiert ja, aber wer?

Filed under: Aktuelles,Schutz & Vorsorge — Schlagwörter: , , , , , — lk @ 14:32

Ein Kommentar von unserem Gastautor Lutz Krause

[Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Gold Silber Kontor GmbH, 23.07.2010] Die August-Ausgabe 2010 von „Finanztest“ hatte wieder einmal die Beratungsqualität der Banken auf dem Prüfstand und titelte desillusioniert „Die Blamage geht weiter“. Unterlegt mit einem überdimensionierten Smiley auf der Titelseite werden so dem Leser zwei Botschaften vorab übermittelt: Die Bankberatung hat sich nicht verbessert und eigentlich hätten wir nach den vorangegangenen Kritiken mehr erwartet!
Ja, das mit den Erwartungen in unserem Alltagsleben ist so eine Sache – selten scheinen sie sich zu erfüllen. Warum nur? (more…)



 

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