10. Januar 2012

Gute Pflege im Heim und zu Hause: Aktualisierter Ratgeber als Orientierungshilfe

Checklisten helfen zu erkennen, ob ein ambulanter Pflegedienst, Pflegeheim oder Krankenhaus nach festgelegten Qualitätsstandards arbeitet

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 10.01.2012] Wer pflegebedürftig ist, sollte eine gute pflegerische Betreuung erwarten können oder sogar einfordern. Doch es stellt sich die Frage, was „gute Pflege“ ist – diese ist festgelegt in sogenannten „Expertenstandards“, die die Pflegequalität festschreiben. Diese Standards sind verbindliche Orientierungshilfen für Pflegeeinrichtungen.
Der aktualisierte Ratgeber der Verbraucherzentrale erläutert auf 168 Seiten praxisnah und verständlich, wie man gute von schlechten Pflegeangeboten unterscheiden kann. Checklisten sollen helfen zu erkennen, ob ein ambulanter Pflegedienst, Pflegeheim oder Krankenhaus nach den festgelegten Qualitätsstandards arbeitet. (more…)

2. November 2011

Richtig versichert: Neuer Ratgeber für sinnvollen Versicherungsschutz

Viele Versicherte wiegen sich in falscher Sicherheit, denn viel Geld fließt in unnötige oder überteuerte Policen

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 02.11.2011] Mehr als 2.000 Euro gibt jeder Deutsche – vom Baby bis zum Greis – pro Jahr für private Versicherungen aus. Doch viele Versicherte wiegen sich in falscher Sicherheit, denn viel Geld fließt in unnötige oder überteuerte Policen, während existenzielle Risiken häufig nicht ausreichend abgedeckt werden. Den Weg zum passenden Versicherungsschutz soll nun der Ratgeber „Richtig versichert“ der verbraucherzentrale Hamburg ebnen:
Von der Vorsorge fürs Alter, der Gesundheit, von Schutz im Fall von Invalidität und Tod über Sachversicherungen rund um Haus und Auto bis hin zu Rechtsschutz- und Reiseversicherungen werden auf 200 Seiten sämtliche (more…)

26. Oktober 2011

Was tun, wenn jemand stirbt: Orientierungshilfe im Todesfall

Ratgeber bei der verbraucherzentrale Hamburg erhältlich

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 26.10.2011] Wenn eine vertraute Person stirbt, gesellt sich zum Schmerz über den Verlust für die Hinterbliebenen die Last organisatorischer Aufgaben hinzu – Verwandte, Freunde und Bekannte müssen informiert, Formalitäten erledigt sowie Trauerfeier und Bestattung arrangiert werden. Viele Menschen fühlen sich in dieser seelischen Ausnahmesituation überfordert. Oft wissen Betroffene nicht, dass die meisten Aufgaben an ein Bestattungsunternehmen delegiert werden können. Der aktuelle Ratgeber der Verbraucherzentrale „Was tun, wenn jemand stirbt“ beantwortet die wichtigsten Fragen – wer benachrichtigt werden muss, welche Formen der Bestattung es gibt, welche Fristen zu beachten (more…)

21. September 2011

Clever studieren – mit der richtigen Finanzierung: Aktualisierter Ratgeber zur Studienfinanzierung

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Wie der studentische Haushalt mit Schwarzen Zahlen über den Monat zu bringen ist

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 21.09.2011] Studentinnen und Studenten könnten aufatmen, denn in den meisten Bundesländern gehörten Studiengebühren bald der Vergangenheit an, so die verbraucherzentrale Hamburg (vzhh). Doch auch nach dem Aus für diese „Campus-Maut“ bleibe ein Studium eine kostspielige Angelegenheit. Der aktualisierte Ratgeber „Clever studieren – mit der richtigen Finanzierung“ der Verbraucherzentrale informiert pünktlich zum Semesterstart, wie das Finanzmanagement auf dem Weg zu „Bachelor“ oder „Master“ funktionieren kann:
Für rund 592.000 studierende junge Menschen sei BAföG die wesentliche Säule ihrer Studienfinanzierung. Der Ratgeber soll aufzeigen, wie darüber hinaus Stipendien, Studiendarlehen und einige Sozialleistungen dazu beitragen könnten, den studentischen Haushalt mit Schwarzen Zahlen über den Monat zu bringen. Was beim Jobben zu beachten ist und welche studentischen Vergünstigungen es gibt, wird ebenfalls vorgestellt. (more…)

19. Mai 2011

Neuer Ratgeber der Verbraucherzentralen: Tipps für Auszug, Ausbildung und Studium

„Endlich erwachsen!“ für Auszubildende, Studenten und Eltern

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 19.05.2011] Nach der Schule stehen junge Menschen vor vielen Veränderungen und Herausforderungen. Dazu zählt nicht nur die Entscheidung für einen bestimmten Berufsweg, auch viele organisatorische Fragen müssen geklärt werden – rund um Geld, Recht und Versicherungen. Nützlicher Begleiter beim Start in die Unabhängigkeit ist der Ratgeber „Endlich erwachsen!“ der Verbraucherzentralen:
Er bietet Antworten und Tipps für alle Auszubildenden, Studenten und Eltern. (more…)

27. April 2011

Ratgeber-Koproduktion des WDR, SWR und der Verbraucherzentralen: Arbeitslos – was nun?

Hinweise für Betroffene zur Durchsetzung der ihnen zustehenden Bezüge – auch gegenüber der Arbeitsagentur und den kommunalen Jobcentern

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 27.04.2011] Arbeitslosengeld, Hartz IV, Nebeneinkünfte und einiges mehr – gesetzliche Regelungen und Grundsicherung sollen verhindern, dass der Verlust der Arbeitsstelle einem Betroffenen und seiner Familie eine extreme existenzielle Not beschert. Doch die Vielzahl der Vorschriften macht es oft Arbeitslosen schwer, seine Rechte zu durchschauen und wahrzunehmen. Die unterschiedlichen Regelungen zur Arbeitsförderung und Grundsicherung erläutert nun der neue Ratgeber „Arbeitslos – was nun?“ der Verbraucherzentralen:
Nachgegangen wird u.a. den Fragen, wer Anspruch auf Arbeitslosengeld hat, was unter „Insolvenzgeld“ zu verstehen ist, was die Arbeitsagentur leistet. Es geht in diesem Ratgeber um Fragen der Versicherung, um Rechte und Pflichten der Arbeitslosen. (more…)

8. März 2011

Richtig versichert: verbraucherzentrale Hamburg bietet überarbeitete Ausgabe des Ratgebers an

Hilfe bei der Ermittlung des eigenen Versicherungsbedarfs

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 08.03.2011] Mehr als 2.000 Euro gebe jeder Deutsche – vom Baby bis zum Greis – pro Jahr für private Versicherungen aus. Doch verpulverten die Verbraucher eine Menge Geld für überflüssige oder zu teure Versicherungen, mahnt die verbraucherzentrale Hamburg (vzhh). Einige seien über-, andere unterversichert, wiederum andere Verbraucher hätten bei einer zu teuren Versicherungsgesellschaft unterschrieben. So koste der Abschluss falscher oder zu teurer Versicherungsverträge die Bundesbürger Jahr für Jahr Millionen Euro. Oft ahnten Verbraucher gar nichts von ihren Fehlern und Verlusten. Licht in den „Versicherungsdschungel” soll jetzt der Ratgeber „Richtig versichert” bringen:
Der völlig überarbeitete aktuelle Wegweiser informiert darüber, welche Versicherungen für wen in welchen Lebenssituationen wichtig und welche überflüssig sind. Zudem gibt das Buch Tipps und Ratschläge, wie man aus teuren oder überflüssigen Verträgen herauskommt, was man bei einem Wechsel zu einer günstigeren Versicherungsgesellschaft beachten muss und worauf es beim Neuabschluss ankommt. (more…)

22. Februar 2011

Clever studieren – mit der richtigen Finanzierung: Aktualisierter Ratgeber der Verbraucherzentrale

Zu beziehen beim Informationszentrum der verbraucherzentrale Hamburg

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 22.02.2011] Viele Erstsemester, die zum Sommersemester ihr Studium aufnehmen, müssen sich Gedanken über ihre Studienfinanzierung machen. Unterstüt­zung durch die Eltern, BAföG und Nebenjobs – das sind die drei finanziellen Säulen eines Studiums. Für einen erfolgreichen Abschluss ist es wichtig, die Kosten so niedrig wie möglich zu halten:
Was ein Stu­dium in den einzelnen Bundesländern kostet und in welchen Fällen BAföG, Stipendien oder Studiendarlehen zur Entlastung beitragen können, diese Fragen beantwortet der aktualisierte Ratgeber „Clever studieren“. (more…)

21. Februar 2011

Produkthaftpflicht – Haftung und Versicherungsschutz: AXA-Ratgeber für Unternehmer neu aufgelegt

Überarbeitete Wissenssammlung zu Haftung und Versicherungsschutz veröffentlicht

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 21.02.2011] Ein fehler- oder mangelhaftes Produkt kann weitreichende Folgen für den Wertschöpfungsprozess und auch den Endverbraucher haben – für den Warenhersteller kann das zu hohen Schadenersatzansprüchen führen. AXA hat jetzt seinen Ratgeber „Produkthaftpflicht – Haftung und Versicherungsschutz“ für Unternehmer neu aufgelegt:
Die Neufassung berücksichtigt und erläutert insbesondere aktuelle Gerichtsentscheidungen zum Produkthaftungsgesetz, zur Haftung bei Kosten für den Aus- und Wiedereinbau von Produkten und zur Rückrufverpflichtung. AXA stellt die Wissenssammlung kostenlos zur Verfügung.
Produkthaftpflichtrisiken gibt es in pharmazeutischen Unternehmen genauso wie bei Lebensmittelherstellern und Maschinenbauern. Mit dem Ratgeber möchte AXA Unternehmer für das Thema Produkthaftpflicht sensibilisieren und sie dabei unterstützen, Risiken im eigenen Betrieb zu erkennen. Für international tätige Unternehmen sind vor allem die entsprechenden ausländischen Regelungen zur Produkthaftung von Bedeutung. (more…)

8. Februar 2011

Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz: Broschüre der Verbraucherzentralen über Vertragsrechte von Pflegebedürftigen

In den Pilotregionen Berlin, Brandenburg und Schleswig-Holstein bieten die Verbraucherzentralen zudem persönliche Beratung an

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 08.02.2011] Eine Broschüre zu Vertragsrechten von Pflegebedürftigen ist jetzt kostenlos bei den Verbraucherzentralen erhältlich:
Die umfangreiche Publikation informiert anhand zahlreicher Beispiele, worauf Pflegebedürftige und ihre Angehörigen achten sollten, wenn es um Wohn- und Betreuungsverträge geht. Autorin der Broschüre ist die verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Die Publikation steht u.a. zum kostenlosen Download auf der Website des verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) bereit.
Die Verbraucherzentralen in Berlin, Brandenburg und Schleswig-Holstein bieten zudem seit Mitte Januar 2011 Anlaufpunkte für eine persönliche Beratung. Hilfestellungen erhalten ratsuchende Verbraucher dort außerdem auf telefonischem Wege oder per E-Mail. (more…)

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