Polizei entdeckt manipulierte Rauchmelder und Kartenlesegerät im Türöffner einer Filiale der Dresdner Bank in Hamm
Im September 2009 sei Dresdner-Bank-Filiale an der Oststraße in Hamm erneut von EC-Karten-Spionen heimgesucht worden. Von dem Spähangriff betroffen seien 16 Kunden, die dort am 5. und 6. September 2009 Geld abgehoben hätten, berichtete der wa-online.de am 27.11.2009:
Aus den Niederlanden und aus Italien seien einige Tage später mehr als 17.000 Euro von ihren Konten abgebucht worden. (weiterlesen…)
Mehr als 200 Bankkunden wurden Opfer raffinierter Datenausspähung
Im Polizeipräsidium in Münster seien mittlerweile mehr als 200 Anzeigen von Opfern eines Mitte August 2009 in der Deutschen Bank am Alten Fischmarkt manipulierten Geldautomaten eingegangen, berichtete die Münsterländische Volkszeitung in ihrer Online-Ausgabe am 06.10.2009:
Es sei der vermutlich größte “Skimming”-Fall in der Geschichte der münsterischen Geldautomaten. (weiterlesen…)
Derzeit Anstieg von Manipulationen an Geldautmaten in Frankfurt/Main
Vom 1. August bis 14. September 2009 sei es unbekannten Tätern in drei Fällen gelungen, erfolgreich ausgespähte Kartendaten zu betrügerischen Abhebungen im Ausland, überwiegend in London, zu nutzen. Allein bei diesen drei Fällen seien bis jetzt schon 82 Bankkunden betroffen – die Schadenssumme belaufe sich auf derzeit 133.000 Euro, so die Polizei. (weiterlesen…)
Kunden meldeten Manipulationen und ermöglichten großen Schlag gegen Banden
Ein großer Schlag sei der Dresdner Polizei gegen den organisierten Datendiebstahl an Geldautomaten gelungen. Zivilfahnder hätten fünf mutmaßliche Betrüger auf frischer Tat gestellt – dabei habe ein ungewöhnlicher Polizeiansatz zu diesem sachsenweit bisher einmaligen Erfolg geführt, meldete die Sächsische Zeitung in ihrer Online-Ausgabe am 16.09.2009:
Die fünf festgenommenen Männer sollen in Dresdner Sparkassen-Filialen an Automaten täuschend echte Aufsatzgeräte installiert und so Kundendaten ausgespäht haben. (weiterlesen…)