Distanz zu EU-Finanzhilfe und zum geplanten Europäischen Währungsfonds
Griechenlands Ministerpräsident Georgios Papandreou werbe bei Europas führenden Politikern um Unterstützung. Dabei gehe es ihm nicht um Geld, sondern um politische Hilfe, versichere er. Sollte sich die finanzielle Krise seines Landes verschärfen, könnten die Europäer aber einspringen. Das sei jedoch gar nicht notwendig, versichere nun der Notenbankchef Georgios Provopoulos. Sein Land werde sich auch ohne Hilfen aus dem Ausland wieder erholen, berichtete SPIEGEL ONLINE am 08.03.2010:
Die Regierung habe mit den nun vorgelegten Sparplänen bewiesen, dass sie zu „mutigen Schritten“ bereit sei, so Provopoulos zur Financial Times Deutschland. (weiterlesen…)
Zusätzliche Liquidität im Markt könnte Risikobereitschaft der Geldinstitute fördern
Jürgen Stark mache sich Sorgen. Der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB) warne vor einer zu großen Abhängigkeit der Banken von den Geldern der Notenbanken, berichtete n-tv.de am 21.12.2009:
Die EZB werde die im Zuge der Finanzkrise eingeleiteten Stützungsmaßnahmen schrittweise zurückfahren, so Stark, denn je länger sie in Kraft blieben, desto “negativer” seien ihre Nebeneffekte. (weiterlesen…)
Dollarschwäche und Nachfrage nach physischem Gold treiben den Preis hoch
Der Goldpreis habe seinen Höhenflug mit einem neuen Rekordhoch fortgesetzt, berichtete SPIEGEL ONLINE am 01.12.2009:
Gold habe erstmals die Marke von 1.200 US-Dollar geknackt. Am frühen Abend des 1. Dezember 2009 sei der Preis für eine Feinunze bis auf 1.201,40 US-Dollar gestiegen – ein historischer Höchststand.
Händler hätten die anhaltende Goldhausse vor allem mit dem schwachen Dollar erklärt. (weiterlesen…)
Experten sehen erste Anzeichen für Überhitzung des Immobilienmarktes
Die ungezügelte Spekulation mit Immobilien gleiche einer “Zeitbombe”, die das künftige Wachstum bedrohe, habe es in einem Meinungsartikel in der “Financial News”, die von der Notenbank herausgegeben werde, geheißen. Wenn China seine Förderung nicht zurückfahre, könnten die Preise und der Markt außer Kontrolle geraten, berichtete n-tv.de am 23.11.2009:
Zugleich habe sich ein Regierungsberater dafür ausgesprochen, dass die Verhinderung von Blasen im Mittelpunkt einer (weiterlesen…)