14. Juni 2012

7. Bundeskongress ÖPP: Neue Modelle der Öffentlich Privaten Partnerschaft

„Besser mit Partnern“ am 16. Oktober 2012 in Berlin

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 14.06.2012] Zum ersten Mal wird der Bundeskongress für „Öffentlich Private Partnerschaft“ (ÖPP) im Berliner Hotel „Andel`s“ veranstaltet. Unter dem Motto „Besser mit Partnern“ sollen neue Modelle für Investitionen, Finanzierung und Nachhaltigkeit thematisiert werden. Dieser nunmehr siebte Der „Bundeskongress ÖPP“ findet am 16. Oktober 2012 statt.
Die vielen Herausforderungen – von der kommunalen Finanznot und dem Finanzierungsstau, über den demographischen Wandel bis hin zur Umsetzung der Energiewende und immer mehr europäischer Vorgaben – gelängen besser mit Partnern; immer häufiger auch mit Unternehmen der privaten Wirtschaft. Ökologische Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Bürgernähe könnten in einer ÖPP oft besser realisiert werden als mit einem herkömmlichen Beschaffungsmodell. (more…)

21. Januar 2012

3. Mittelstandssymposium: Nachhaltige Vernetzung im Fokus am 1. Februar 2012

Nachhaltigkeit seit Langem ein großes Forschungs- und Lehrthema an den Fakultäten der Hochschule München

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 21.01.2012] Nachhaltigkeit ist seit Langem ein großes Forschungs- und Lehrthema an den Fakultäten der Hochschule München. So koordiniert der Dekan der betriebswirtschaftlichen Fakultät, Prof. Dr. Hans Jürgen Regier, hochschulweit das Thema Nachhaltigkeit.
Auch in neuen Professuren wird diesem Thema immer mehr Gewicht verliehen. Am 1. Februar 2012 veranstaltet die Fakultät für
Betriebswirtschaft der Hochschule München von 9 bis 15 Uhr das dritte „Mittelstandssymposium“ – im Vordergrund steht das Thema Nachhaltigkeit:
Nach dem Auftaktvortrag von Prof. Dr. Hans-Ulrich Küpper von der Ludwig-Maximilians-Universität über „Unternehmerisches Handeln im Spannungsfeld von wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Verantwortung“ finden drei parallel laufenden Foren mit fachspezifischen Vorträgen zu den Thermengebieten Nachhaltigkeit, Aktuelle Herausforderungen an den
Mittelstand und „Human Resources“ statt. (more…)

5. März 2011

Ökonomisierung aller Lebensbereiche hemmt Fortschritt im Informations- und Dienstleistungszeitalter

Kultur und Soziales, Kunst, Bildung und Wissenschaft brauchen zur nachhaltigen Fortentwicklung Freiheit und Förderung

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 05.03.2011]Mit dem Erlöschen der Schlote in den einstigen Industriehochburgen hat sich auch das ehemalige Fortschritts-Symbol des „rauchenden Schornsteins” in die Geschichte
verabschiedet. Mehrere Wissenschaftler haben am Ende des 20. Jahrhunderts das Ende der Arbeit verkündet; so beschrieb etwa das 1995 auf Deutsch unter dem Titel „Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft” erschienene Buch von Jeremy Rifkin den durch Produktivitätsschübe verursachten epochalen Wandel des massiven Rückgangs der Erwerbstätigkeit im traditionellen industriellen Sektor – und die daraus resultierenden solzialen Folgen:
In Folge des Rückgangs der Bedeutung der materiellen Produktion in den Volkswirtschaften bleibt zwangsläufig nur die Entwicklung der IKT-gestützten Dienstleistungen als zentrale Wertschöpfungsquelle der näheren Zukunft.
Die Anzahl der international mobil agierenden Freiberufler, die ortsunabhängig über ihren Laptop z.B. Übersetzungsdienste anbieten, Konzepte erstellen oder Projekte planen und überwachen, dürfte noch zu gering sein, als das ein solches modernes Berufsbild Beispielcharakter bekommen könnte. (more…)

27. Februar 2011

Das Bandbreitenmodell als nachhaltiger Gegenentwurf zur wirtschaftspolitischen Selbstzerstörung

Die Revolution frisst ihre Kinder – die Evolution schafft die Lebensgrundlagen kommender Generationen

Gedanken des Chefredakteurs Dirk Pinnow zum Zeitgeschehen

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 27.02.2011] Die revolutionäre Erfahrung von 1989/1990 hat uns gelehrt, dass selbst einst monolithisch erscheinende Blöcke und Überzeugungen plötzlich und unerwartet wanken, gar in Auflösung übergehen können. Derweil aber nun ein heißer Sturm der Veränderung über das nördliche Afrika fegt und der dabei aufgewirbelte Staub die noch dezenten Winkelzüge eines globalen geostrategischen Schachspiels verhüllen, Krisenindikatoren nicht als warnendes „Zeichen an der Wand“ gedeutet sowie kürzlich noch als politische Nachwuchshoffnung Gehandelte in ihrer ganzen menschlichen Fehlbarkeit offenbar werden – und damit einer auf Gefälligkeitsnetzwerken basierenden Gesellschaft in Auflösung nur den Spiegel vorhalten –, werden in Deutschland mantraartig Aufschwungsbeschwörungen gemurmelt und mental an einer vergangenen „Wirtschaftswunderherrlichkeit“ festgehalten.
Schon die alten Griechen wussten, dass sich alles im Fluss befindet – „panta rhei“. Diesem philosophischen Grundsatz mussten der Wahn von einem „Tausenjährigen Reich“ ebenso weichen wie die innerdeutsche Mauer, die doch noch „in 50 und auch in 100“ Jahren Bestand haben sollte; und jedweder ideologische Popanz der Gegenwart und Zukunft wird dieses Schicksal in Schande teilen. (more…)



 

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