Peter Grottian spricht sich für ein Vorgehen gegen Arbeitslosigkeit und für eine menschengerechten Grundsicherung aus
Fast 900 Tafeln versorgten vor allem in den Städten die Armen mit notwendigen Lebensmitteln. Das Lob für eine der erstaunlichsten sozialen Bewegungen der Republik sei politikübergreifend überschwänglich. Aber in Wahrheit sei deren Erfolg ambivalent, denn diese Blüte sei gleichzeitig der Niedergang des bröckelnden Sozialstaats, schrieb Peter Grottian für die Online-Ausgabe der Berliner Zeitung am 13.08.2010:
Es gebe nach wie vor keine wirklich relevanten Träger gesellschaftlicher Alternativkonzeptionen. (weiterlesen…)
Harte Folgen der globale Krise für viele Bürger der stärksten Wirtschaftsnation
Die globale Krise treffe viele Menschen in der stärksten Wirtschaftsnation der Welt hart – rund 50 Millionen US-Amerikaner hätten 2008 nicht genug zu essen gehabt, berichtete die ZEIT ONLINE am 17.11.2009:
Im Jahr 2007 seien noch elf Prozent der Haushalte unzureichend mit Lebensmitteln versorgt gewesen; ein Jahr später, im Krisenjahr 2008, bereits 14,6 Prozent. (weiterlesen…)
Nachfrage übertrifft alle Erwartungen und macht Organisatoren besorgt
Für die 66-Jährige ist der Weg zur Tafel einmal die Woche ein fester Termin. Immer mittwochs, nach dem Mittagessen mache sich die Frau auf den Weg. Wenn die Miete bezahlt sei, bleibe von der kleinen Rente nicht viel übrig, sage sie. Da helfe es schon, wenn man einmal die Woche hier für einen Euro Lebensmittel bekommen könne, berichtete das FreieWort (weiterlesen…)