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	<title>Magazin.Am-Finanzplatz.de - Nachrichten und Gedanken über den Finanzplatz Deutschland &#187; Kurzarbeit</title>
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	<description>Informationsportal zu Finanz- und Wirtschaftsthemen für Branchenvertreter, Unternehmer und Verbraucher</description>
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		<title>Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit: Lohnsteuereinnahmen brechen ein</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/kurzarbeit-und-arbeitslosigkeit-lohnsteuereinnahmen-brechen-ein-2535</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 22:54:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Trotz leichter Erholung der Konjunktur br&#228;chen dem Fiskus die Steuereinnahmen weg - Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit lie&#223;en die Lohnsteuereinnahmen schmelzen. Im Haushalt 2010 klaffe schon jetzt eine bedrohliche L&#252;cke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>13,6 Prozent R&#252;ckgang im Februar 2010</strong></p>
<p>Im Februar 2010 seien die Steuereinnahmen von Bund und L&#228;ndern &#8211; ohne  die reinen Gemeindesteuern &#8211; um 2,8 Prozent abgesackt, wie aus dem  j&#252;ngsten Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervorgehe. Damit  ergebe sich f&#252;r die ersten beiden Monate des Jahres 2010 ein Minus von  5,4 Prozent, berichtete das manager magazin in seiner Online-Ausgabe vom  22.03.2010:<br />
Besonders kr&#228;ftig seien im Februar 2010 die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lohnsteuer_%28Deutschland%29" target="_blank">Lohnsteuern</a> mit einer  Rate von 13,6 Prozent eingebrochen, was sich aus dem R&#252;ckgang des  gesamtwirtschaftlichen Arbeitsvolumens ergebe. <span id="more-2535"></span>Auch die Einnahmen aus  der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rperschaftssteuer" target="_blank">K&#246;rperschaftssteuer</a> habe sich erneut  um rund eine halbe Milliarde Euro verschlechtert.</p>
<p>Quelle: <strong>manager magazin</strong>, 22.03.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,684971,00.html" target="_blank">Bundeshaushalt / Steuerdebakel sorgt f&#252;r  Milliardenloch</a><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema.</strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>manager magazin</strong>, 19.03.2010<br />
<a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,684620,00.html" target="_blank">M&#252;llers Welt / Wie aus Staatsverschuldung Inflation wird</a><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>manager magazin</strong>, 19.03.2010<br />
<a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,684601,00.html" target="_blank">Haushalt 2010 / Mehr als 80 Milliarden Euro neue Schulden</a></p>
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		<item>
		<title>Massiver Jobabbau in der Hightech-, Maschinenbau- und Autoindustrie erwartet</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/massiver-jobabbau-in-der-hightech-maschinenbau-und-autoindustrie-erwartet-1546</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 12:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Frank-Jürgen Weise]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[SPIEGEL-ONLINE]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aussichten seien be&#228;ngstigend - in der Hightech-, Maschinenbau- und Autoindustrie drohe 2010 ein massiver Jobabbau, warne Frank-J&#252;rgen Weise, der "Bundesagentur"-Chef, im SPIEGEL-ONLINE-Interview. Es werde Bayern, Baden-W&#252;rttemberg und Nordrhein-Westfalen besonders treffen. Langzeitarbeitslose seien die gro&#223;en Verlierer der Krise.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Chef der Bundesagentur f&#252;r Arbeit blickt warnend auf 2010 und setzt auf  Bildung </strong></p>
<p>Ausgerechnet Deutschlands Hightech-Firmen treffe es am h&#228;rtesten &#8211; der  Chef der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesagentur_f%C3%BCr_Arbeit" target="_blank">Bundesagentur f&#252;r Arbeit</a>,  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frank-J%C3%BCrgen_Weise" target="_blank">Frank-J&#252;rgen Weise</a>, erwarte 2010 in  Branchen wie der Autoindustrie einen massiven Jobabbau, denn dort seien  besonders viele Firmen vom schw&#228;chelnden Export abh&#228;ngig. Derzeit seien  Hunderttausende Arbeiter auf Kurzarbeit gesetzt, sage Weise im  SPIEGEL-ONLINE-Interview am 14.12.2009:<br />
Als &#8220;Hochrisikoregionen&#8221;, in denen die Krise demn&#228;chst besonders  zuschlagen werde, mache Weise Baden-W&#252;rttemberg, Bayern und  Nordrhein-Westfalen aus. <span id="more-1546"></span>Die Krise sei zudem ein weiterer herber  R&#252;ckschlag f&#252;r jene, die ohnehin schwach seien &#8211; f&#252;r die  Langzeitarbeitslosen. Zwar seien die meisten Menschen, die sich in den  vergangenen zw&#246;lf Monaten neu bei der &#8220;Bundesagentur&#8221; gemeldet h&#228;tten,  M&#228;nner mittleren Alters mit guter Ausbildung. Sie h&#228;tten also gute  Chancen auf dem Arbeitsmarkt, doch gleichzeitig seien sie neue  Konkurrenz f&#252;r Langzeitarbeitslose auf dem Jobmarkt.<br />
Weise warne au&#223;erdem, dass der &#8220;Bundesagentur&#8221; durch die Absenkung des  Beitrags zur Arbeitslosenversicherung in den vergangenen Jahren massiv  Einnahmen verlorengegangen seien. Mit den derzeit verf&#252;gbaren Mitteln  k&#246;nnte sie nur &#8220;an der unteren Grenze haushalten&#8221;. Trotzdem wolle Weise  weiter in einem Bereich mitmischen, in dem die &#8220;Arbeitsagentur&#8221; nach  landl&#228;ufiger Meinung eigentlich wenig zu suchen habe &#8211; Bildung. So  unterst&#252;tze die &#8220;Bundesagentur&#8221; mit speziellen Programmen etwa Schulen  beim Rechen- und Deutschunterricht &#8211; sie wolle so positive Beispiele  schaffen.<br />
Vorsorge sei preiswerter als Nachsorge, sage Weise. Die Tatsache, dass  j&#228;hrlich 80.000 Jugendliche ohne Hauptschulabschluss in den  Arbeitsagenturen erschienen, spreche f&#252;r sich. Allein f&#252;r diese jungen  Menschen w&#252;rden Milliarden gezahlt.</p>
<p>Quelle: <strong>SPIEGEL ONLINE</strong>, 14.12.2009<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,666393,00.html" target="_blank">Arbeitsmarkt / Weise rechnet mit radikalem  Jobabbau in Schl&#252;sselindustrien</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema: </strong></p>
<p><strong>Magazin.Am-Finanzplatz.de</strong>, 08.12.2009<br />
<a href="http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/finanz-und-wirtschaftskrise-hat-weltweit-20-millionen-arbeitsplaetze-gekostet-1462" target="_blank">Finanz- und Wirtschaftskrise hat weltweit 20 Millionen Arbeitspl&#228;tze  gekostet / ILO erwartet f&#252;r 2010 Anstieg der Arbeitslosigkeit in Deutschland</a></p>
<p><strong>Magazin.Am-Finanzplatz.de</strong>, 17.11.2009<br />
<a href="http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/seit-jahresbeginn-2009-rund-1-2-millionen-industrie-arbeitsplaetze-vernichtet-1093" target="_blank">Seit Jahresbeginn 2009 rund 1,2 Millionen Industrie-Arbeitspl&#228;tze  vernichtet / Auch Kurzarbeit keine Dauerl&#246;sung – weiterer Jobabbau  bef&#252;rchtet</a></p>
<p><strong>Magazin.Am-Finanzplatz.de</strong>, 28.10.2009<br />
<a href="http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/arbeitslosigkeit-insolvenzen-und-kurzarbeit-belasten-zunehmend-die-bundesagentur-fuer-arbeit-790" target="_blank">Arbeitslosigkeit, Insolvenzen und Kurzarbeit belasten zunehmend die  Bundesagentur f&#252;r Arbeit / Rasant wachsendes Defizit f&#252;r 2010 erwartet</a></p>
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		<title>Seit Jahresbeginn 2009 rund 1,2 Millionen Industrie-Arbeitspl&#228;tze vernichtet</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 07:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Statistisches Bundesamt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wirtschaftskrise hinterlasse deutliche Spuren am Arbeitsmarkt - allein in der Industrie seien laut einem Pressebericht seit Jahresbeginn 2009 mehr als eine Millionen Arbeitspl&#228;tze verloren gegangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Auch Kurzarbeit keine Dauerl&#246;sung &#8211; weiterer Jobabbau bef&#252;rchtet </strong></p>
<p>Die Wirtschaftskrise schlage voll auf dem deutschen Arbeitsmarkt durch &#8211;  seit Jahresbeginn 2009 seien allein in der Industrie rund 1,2 Millionen  Arbeitspl&#228;tze vernichtet worden, so die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild_(Zeitung)" target="_blank">Bild-Zeitung</a> unter Berufung auf Zahlen  des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Statistisches_Bundesamt" target="_blank">Statistischen Bundesamtes</a> und der  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesagentur_f%C3%BCr_Arbeit" target="_blank">Bundesagentur f&#252;r Arbeit</a>. Demnach  sei die Zahl der Besch&#228;ftigten im verarbeitenden Gewerbe zwischen  Februar und September 2009 um insgesamt 861.000 gesunken, berichtete  SPIEGEL ONLINE am 17.11.2009:<br />
Der Jobabbau habe sich im Laufe des Jahres 2009 deutlich versch&#228;rft und  sei derzeit so stark wie seit Jahren nicht mehr, hei&#223;e es weiter. <span id="more-1093"></span>Darin  enthalten seien nicht die Zahl der freigesetzten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leiharbeit" target="_blank">Leiharbeiter</a>. Laut Bundesagentur f&#252;r Arbeit  h&#228;tten sich zwischen Januar und Oktober 2009 345.000 Leiharbeiter  arbeitslos gemeldet. Der Gro&#223;teil stamme aus dem verarbeitenden Gewerbe,  also Maschinen- und Automobilbau und der Zulieferer-Branche.<br />
Nur der starke Einsatz der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurzarbeit" target="_blank">Kurzarbeit</a> habe bislang verhindert, dass  noch mehr Stellen in der Industrie gestrichen worden seien. Aber die  Unternehmen k&#246;nnten nicht endlos auf Kurzarbeit setzen, so  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Institut_f%C3%BCr_Wirtschaftsforschung" target="_blank">DIW</a>-Konjunkturchef  Christian Dreger. Es m&#252;sse deshalb bef&#252;rchtet werden, dass auch  hochqualifizierte Besch&#228;ftigte ihren Job verlieren w&#252;rden.</p>
<p>Quelle: <strong>SPIEGEL ONLINE</strong>, 17.11.2009<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,661667,00.html" target="_blank">Krise am Arbeitsmarkt / Deutsche Industrie baut  1,2 Millionen Jobs ab</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema: </strong></p>
<p><strong>Bild.de</strong>, 16.11.2009<br />
<a href="http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2009/11/17/job-abbau/wegen-der-krise.html" target="_blank">Wegen der Krise / 1,2 Mio. Jobs in Industrie weg!</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeitslosigkeit, Insolvenzen und Kurzarbeit belasten zunehmend die Bundesagentur f&#252;r Arbeit</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/arbeitslosigkeit-insolvenzen-und-kurzarbeit-belasten-zunehmend-die-bundesagentur-fuer-arbeit-790</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 12:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Rücklagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wirtschaftskrise treffe die "Bundesagentur f&#252;r Arbeit" h&#228;rter als erwartet - und d&#252;rfte die R&#252;cklagen von knapp 17 Milliarden Euro bis zum Ende 2009 weitgehend aufzehren. 2010 werde das Defizit dann rasant steigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Rasant wachsendes Defizit f&#252;r 2010 erwartet </strong></p>
<p>Die steigende Arbeitslosigkeit und die starke Nachfrage nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurzarbeit" target="_blank">Kurzarbeit</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurzarbeit"></a> rissen ein immer gr&#246;&#223;eres Loch  in den Haushalt der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesagentur_f%C3%BCr_Arbeit" target="_blank">Bundesagentur f&#252;r Arbeit</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesagentur_f%C3%BCr_Arbeit"></a> (BA). Von  Januar bis Ende September 2009 sei das Defizit auf 15,6 Milliarden Euro  gewachsen. Wegen der Wirtschaftskrise sei deutlich mehr Geld ausgegeben  worden als geplant. Gleichzeitig h&#228;tten die Einnahmen unter den  Erwartungen gelegen, berichtete der stern.de am 27.10.2009:<br />
Die BA gehe zwar davon aus, dass ihre R&#252;cklagen, die zu Jahresbeginn  2009 noch bei 16,7 Milliarden Euro <span id="more-790"></span>gelegen h&#228;tten, bis zum Jahresende  2009 ausreichten, sie w&#252;rden aber auf rund 1,1 Milliarden Euro  schrumpfen. F&#252;r 2010 erwarte die BA ein Defizit im zweistelligen  Milliardenbereich.</p>
<p>Quelle: <strong>stern.de</strong>, 27.10.2009<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/arbeit/bundesagentur-fuer-arbeit-krise-frisst-finanzreserven-fast-vollstaendig-auf-1517412.html" target="_blank">Bundesagentur f&#252;r Arbeit: Krise frisst  Finanzreserven fast vollst&#228;ndig auf</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Staatsschulden bei &#252;ber 1,6 Billionen Euro &#8211; Tendenz stark steigend</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/staatsschulden-bei-ueber-1-6-billionen-euro-tendenz-stark-steigend-316</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 10:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenrettung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bankenrettung und Kurzarbeit k&#228;men den Staat teuer zu stehen - laut Statistischem Bundesamt sei das Defizit von Bund, L&#228;ndern, Kommunen und Sozialversicherungen im ersten Halbjahr 2009 auf 57,2 Milliarden Euro geschnellt - die &#246;ffentlichen Schulden seien regelrecht explodiert!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Defizit von Bund, L&#228;ndern, Kommunen und Sozialversicherungen regelrecht explodiert</strong></p>
<p>Es sei eine desastr&#246;se Bilanz f&#252;r die staatlichen Konjunkturretter &#8211; die Ma&#223;nahmen zur St&#252;tzung des Finanz- und Wirtschaftssektors h&#228;tten im ersten Halbjahr 2009 ein gro&#223;es Loch in den Haushalt gerissen. Das Defizit von Bund, L&#228;ndern, Kommunen und Sozialversicherungen summiere sich auf 57,2 Milliarden Euro, so das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Statistisches_Bundesamt" target="_blank">Statistische Bundesamt</a> &#8211; 50,2 Milliarden Euro mehr als noch vor einem Jahr, berichtete SPIEGEL ONLINE am 30.09.2009:<br />
Grund f&#252;r die negative Entwicklung seien <span id="more-316"></span>vor allem die enormen Kosten f&#252;r die Bankenrettung, die Kurzarbeit und die beiden &#8220;Konjunkturpakete&#8221;. Dadurch seien die Ausgaben um 8,1 Prozent gesteigen, w&#228;hrend die Einnahmen um 1,7 Prozent gesunken seien. Ende Juni 2009 habe der Staat mit insgesamt 1.602 Milliarden Euro &#8220;in der Kreide&#8221; gestanden &#8211; die Staatsverschuldung sei damit seit Ende 2008 um 5,7 Prozent in die H&#246;he geschnellt.<br />
Und ausgestanden sei die Krise noch lange nicht &#8211; der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_W%C3%A4hrungsfonds" target="_blank">Internationale W&#228;hrungsfonds</a> (IWF) sehe noch immer dramatische Risiken f&#252;r die internationale Finanzstabilit&#228;t.</p>
<p>Quelle: <strong>SPIEGEL ONLINE</strong>, 30.09.2009<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,652198,00.html" target="_blank">Defizit / Konjunkturrettung rei&#223;t 57-Milliarden-Euro-Loch in Staatskasse</a><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>Statistisches Bundesamt Deutschland</strong>, 30.09.2009<br />
<a href=" http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2009/09/PD09__373__71131,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">&#214;ffentliches Finanzierungsdefizit stieg im ersten Halbjahr 2009 auf 57,2 Milliarden Euro</a><a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2009/09/PD09__373__71131,templateId=renderPrint.psml"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwarze Schafe: Verlockendes Wundermittel Kurzarbeit mit Schattenseiten</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/schwarze-schafe-verlockendes-wundermittel-kurzarbeit-mit-schattenseiten-105</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 07:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität & Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
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		<category><![CDATA[Kurzarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schattenseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Schwindel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Jobkahlschlag sei zwar ausgeblieben - doch der bisherige Erfolg der Kurzarbeit habe Schattenseiten. Zunehmend tricksten und mogelten Unternehmen, um an die gro&#223;z&#252;gige staatliche F&#246;rderung zu kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Bei rund 50.000 betroffenen Betrieben kaum umfassende Kontrollen m&#246;glich </strong></p>
<p>&#8220;Mit Kurzarbeit die Krise meistern&#8221; &#8211; mit diesem Slogan werbe das  Arbeitsministerium f&#252;r ein Instrument, das l&#228;ngst als Wundermittel  gelte. Etwa 1,4 Millionen Menschen seien zuletzt als Kurzarbeiter  gemeldet gewesen. Sie arbeiteten weniger; den Verdienstausfall bezahlten  zum gr&#246;&#223;ten Teil die Arbeitsagenturen. Dies habe ma&#223;geblich dazu  beigetragen, dass es in der Krise bislang nicht zu Massenentlassungen  gekommen sei. Etwa 500.000 Vollzeitarbeitspl&#228;tze d&#252;rfte die  Bundesregierung dadurch vorerst gerettet haben. Doch der Erfolg habe  Schattenseiten. <span id="more-105"></span>Zunehmend tricksten und mogelten Unternehmen, um an die  gro&#223;z&#252;gige staatliche F&#246;rderung zu kommen, berichtete die  sueddeutsche.de am 11.09.2009:<br />
Die Bundesagentur f&#252;r Arbeit (BA) verd&#228;chtige nach eigenen Angaben  bereits 116 Unternehmen, zu Unrecht Kurzarbeitergeld bezogen zu haben,  Tendenz steigend. Viele F&#228;lle seien bereits der zust&#228;ndigen  Staatsanwaltschaft oder dem Hauptzollamt &#252;bergeben worden, so eine  Sprecherin gegen&#252;ber der S&#252;ddeutschen Zeitung.<br />
Zwei Maschen tr&#228;ten besonders h&#228;ufig auf: Die Unternehmen meldeten  Kurzarbeit an, die Mitarbeiter m&#252;ssten aber trotzdem voll arbeiten, oder  Firmen kassierten die Lohnzusch&#252;sse f&#252;r Besch&#228;ftigte, die im Urlaub oder  krank seien.<br />
Damit die Hilfe schneller ankomme, habe die Gro&#223;e Koalition den Zugang  zum Kurzarbeitergeld erheblich erleichtert -  bei etwa 50.000 Betrieben,  in denen kurzgearbeitet werde, k&#246;nnten Kontrollen nur sporadisch ausfallen.</p>
<p>Quelle: <strong>sueddeutsche.de</strong>, 11.09.2009<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.sueddeutsche.de/,tt3m1/wirtschaft/953/487361/text/" target="_blank">Abzocke bei der Kurzarbeit / Der gro&#223;e Schwindel</a><br />
<strong>Weitere Informationen zum Thema: </strong></p>
<p><strong>sueddeutsche.de</strong>, 07.09.2009<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/359/486771/text/ " target="_blank">Folgen der Kurzarbeit / Hexeneinmaleins der Rente</a></p>
<p><strong>sueddeutsche.de</strong>, 01.09.2009<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/619/486039/text/ " target="_blank">Erwerbslosenzahlen / Die Kurzarbeit rettet den Arbeitsmarkt</a></p>
<p><strong>sueddeutsche.de</strong>, 17.08.2009<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/998/484434/text/ " target="_blank">Wirtschaft kompakt / Kurzarbeit kostet Betriebe Milliarden</a></p>
<p><strong>sueddeutsche.de</strong>, 30.07.2009<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/30/482485/text/" target="_blank">Arbeitsmarkt / Unter dem Schirm der Kurzarbeit</a></p>
<p><strong>sueddeutsche.de</strong>, 20.07.2009<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/779/481252/text/" target="_blank">Auftragsflaute bei Siemens / Stellenabbau &#8211; jetzt also doch</a></p>
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