9. März 2010

HSH Nordbank: Krise geht weiter

Abgelegt unter: Aktuelles, Banken & Versicherungen — Tags:, , , , , — dp @ 08:17

Jahresabschluss 2009 offenbar mit einem Verlust von einer Milliarde Euro

Die HSH Nordbank habe 2009 mit einem Verlust von einer Milliarde Euro abgeschlossen, so das Handelsblatt. Sie habe entsprechende Informationen aus Aufsichtsratskreisen bestätigt, meldete FOCUS MONEY ONLINE am 08.03.2010:
Aufwendungen für erhaltene Garantien und Restrukturierungen (weiterlesen…)

27. Februar 2010

Royal Bank of Scotland: 3,6 Milliarden Britische Pfund Nettoverlust 2009

Abschreibungen auf „Ramschpapiere“ und „faule Kredite“

Die fast komplett verstaatlichte Royal Bank of Scotland (RBS) bleibe wegen hoher Abschreibungen auf „faule Kredite“ tief in den Roten Zahlen. Der Nettoverlust habe sich 2009 nach eigenen Angaben auf (weiterlesen…)

23. Februar 2010

European Economic Advisory Group: Währungsclub hat Flächenbrand bislang verhindert

Aber kein weiteres EU-Land sollte zu Krisenzeiten der Euro-Zone beitreten

Schuldensünder Griechenland müsse ein hartes Sparprogramm umsetzen. Eindringlich hätten führende europäische Ökonomen vor einem Crash des Euro gewarnt. Die größte Gefahr für die europäische Gemeinschaftswährung bestehe in der überstürzten Aufnahme neuer Mitglieder, heiße es in einem Papier, das die „European Economic Advisory Group“ (EEAG) in Brüssel publik gemacht habe. Zur sechsköpfigen EEAG zähle auch der Münchner Professor Hans-Werner Sinn, berichtete FOCUS MONEY ONLINE am 23.02.2010:
Die Ökonomen betonten, der Währungsclub habe bislang einen „Flächenbrand“ in Europa verhindert. (weiterlesen…)

Commerzbank: Hohe Abschreibungen auf Risikopapiere

Teilverstaatlichtes Institut weiterhin tief in der Krise

Die teilverstaatlichte Commerzbank stecke weiterhin tief in der Krise, berichtete SPIEGEL ONLINE am 23.02.2010:
Der Kauf der Dresdner Bank, Kreditausfälle und weitere Abschreibungen auf „toxische“ Wertpapiere hätten dem zweitgrößten deutschen Institut 2009 einen Verlust von 4,5 Milliarden Euro eingebrockt. (weiterlesen…)

4. Februar 2010

Online-Petition fordert demokratische Geldschöpfung durch den Staat als Ausweg aus der Krise

Nicht wertgedecktes Geldsystem führt zu exponentiell wachsenden Schulden

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 04.02.2010] In dieser Zeit einer globalen Finanz-, Wirtschafts-, ja Systemkrise mehren sich die Stimmen, die mit großer Sorge die Schöpfung nicht gedeckten Giralgeldes durch die Geschäftsbanken als Schrittmacher, wenn nicht als eine Ursache derselben beschreiben:
Seit dem 16. Dezember 2009 gibt es nun die Online-Petition Geldschöpfung durch den Staat des Hauptpetenten Marian Löhr, die noch bis 11. März 2010 in der Mitzeichnung ist.
In dieser wird gefordert, das Finanzsystem so zu verändern, dass nicht länger Banken das Geld durch Kredite schöpften, sondern der Staat – und dieser das Geld dann in angemessenem Umfang im öffentlichen Interesse (weiterlesen…)

Mit Hilfe der Neuen Medien den Qualitäts-Journalismus des 21. Jahrhunderts etablieren

Wolfgang Rogalski und Hans-Herbert Holzamer im Gespräch über die 29. Sylter Runde

[Magazin.am-finanzplatz.de, 04.02.2010] Verlagsleiter Wolfgang Rogalski (W.R.) hat für das „Medienhaus am Finanzplatz Deutschland“ selbst an der jüngsten ‘Sylter Runde’ teilgenommen. Für das „Magazin am Finanzplatz“ Deutschland lässt er im Gespräch mit Hans-Herbert Holzamer, Inhaber von ‘Holzamer-Medien’ in Gräfelfing, die erstaunlichen Ergebnisse der Tagung (weiterlesen…)

26. Januar 2010

China: Preissteigerungen schüren Inflationsängste

Krisenbekämpfung durch Unmengen billigen Geldes hat ihren Preis

In Fernost lasse sich schon mal beobachten, was die Bekämpfung der Krise mit Unsummen leichten Geldes anrichte. China habe für das vierte Quartal 2009 ein fast sensationelles Wirtschaftswachstum von 10,7 Prozent ausgewiesen – dieser Boom habe die die Märkte aber kalt gelassen, berichtete FOCUS MONEY ONLINE am 26.01.2010:
Dahinter steckten Inflationsängste – denn im Reich der Mitte zeigten sich allmählich die Kosten der Krisenbekämpfung durch Unmengen billigen Geldes. (weiterlesen…)

25. Januar 2010

Deutschland 2009: Deutliche Einbußen beim Güterverkehr infolge der Krise

DESTATIS gibt vorläufige Ergebnisse bekannt

[Magazin.Am-Finanzplatz.de] Das Statistische Bundesamt (DESTATIS) meldet, dass der Güterverkehr in Deutschland im Jahr 2009 infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise deutliche Einbußen habe hinnehmen müssen:
Nach vorläufigen Angaben von DESTATIS sei das Transportaufkommen im Jahr 2009 insgesamt voraussichtlich auf knapp vier Milliarden Tonnen und damit um 11,2 Prozent gegenüber dem Jahr 2008 gesunken. (weiterlesen…)

23. Januar 2010

Davos: Weltwirtschaftsforum im Endstadium der Irrelevanz

Globalisierung hat für Millionen von Menschen nicht funktioniert

Beim Weltwirtschaftsforum (WEF) 2010 in Davos gehe es darum, die Lehren aus der Finanz- und Wirtschaftskrise zu ziehen. Rund 2.500 Führungspersonen aus Politik und Wirtschaft reisten zu der Veranstaltung, dessen Motto „Den Zustand der Welt verbessern: überdenken, umgestalten, erneuern“ laute. Von solchen Slogans wolle Bruce Nussbaum, Mitglied der Chefredaktion von „Business Week“, nichts mehr hören, berichtete die BernerZeitung in ihrer Online-Ausgabe am 22.01.2010:
Der in den USA bekannte Autor der renommierten Zeitschrift sei in den letzten zwölf Jahren immer Gast beim WEF gewesen – 2010 bleibe er lieber zu Hause. (weiterlesen…)

Etatlöcher bei Krankenkassen: Bis zu 50 Millionen Bürgern drohen Zusatzbeiträge

Massentest für Radikalreform der Krankenversicherung

Aus einer theoretischen Idee dürfte in den kommenden zwölf Monaten für fast alle gesetzlich Versicherten teure Praxis werden – wenn das Geld aus dem Gesundheitsfonds nicht reiche, müssten die Krankenkassen von ihren Mitgliedern Zusatzbeiträge eintreiben. Und genau danach sehe es derzeit aus, berichtete SPIEGEL ONLINE am 22.01.2010:
Ab wann die einzelnen Kassen die Pauschalen erheben würden, sei noch unklar. (weiterlesen…)

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