CDS-Kontrakte als eine Art Ausfall-Versicherung für Anleihen sehr gefragt
Die wachsende Verschuldung westlicher Industriestaaten locke zunehmend Investoren an – Marktteilnehmer setzten verstärkt auf Kreditausfallderivate, Credit Default Swaps (CDS), dieser Staaten. Damit spekulierten Anleger stärker darauf, dass Industriestaaten in finanzielle Schwierigkeiten gerieten als Schwellenländer, berichtete die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND in ihrer Online-Ausgabe am 23.11.2009:
Laut dem Datenregister Depository Trust & Clearing Corporation (DTCC) sei das CDS-Volumen für Italien auf Jahressicht von 151 auf 216 Milliarden US-Dollar geklettert – und damit auf den höchsten Wert für ein einzelnes Land. (weiterlesen…)
Förderung junger Persönlichkeiten über Darlehen mit Erfolgsbeteiligung
Lars Stein habe sein Studium hinter sich – und wolle jetzt anderen helfen, die auch einen Bildungstraum und wenig Geld hätten, wie er früher. Angefangen habe alles mit der “Lars-Stein-Privataktie”, im Jahr 2001. Stein sei damals 22 Jahre alt gewesen habe unbedingt BWL studieren wollen, und zwar nicht irgendwo, sondern an der renommierten Schweizer Universität von Sankt Gallen. Aber rund 730 Euro Gebühren sollte jedes Semester kosten, dazu hätten noch Wohnung und Essen mit weiteren 1.300 Euro zu Buche geschlagen. (weiterlesen…)
Vermögen und Besitztümer werden zur Entschädigung aufgelöst
Die Opfer des US-Milliardenbetrügers Bernard Madoff hätten nach neuen Erkenntnissen erheblich mehr Geld verloren als bisher angenommen, berichtete derStandard.at am 29.10.2009:
Die Investoren hätten insgesamt 21,2 Milliarden Dollar eingebüßt, so der Insolvenzverwalter.
Bisher seien die Verluste auf 13 Milliarden Dollar geschätzt worden. Der Verwalter solle das Vermögen und die Besitztümer Madoffs auflösen, um die Geprellten zu entschädigen. (weiterlesen…)