Russland, China, DR Kongo und Brasilien als wichtigste Quellen
Bei der Versorgung mit wesentlichen Rohstoffen träten zunehmend Engpässe auf, warne die EU-Kommission – das Thema werde hohe politische Priorität haben, so die Bundesregierung. In der europäischen Wirtschaft grassiere die Sorge um den Nachschub bei zentralen Grundstoffen für die Produktion – Unternehmen und Verbände schlügen Alarm, berichtete Werner Balsen für die FR-online.de am 11.08.2010:
Sowohl das Bundeswirtschaftsministerium als auch EU-Kommissar Antonio Tajani wollten im Herbst 2010 „Strategien zur Sicherstellung des Zugangs bei Rohstoffen“ vorlegen. (weiterlesen…)
Chinas wachsender Zugriff auf Lithium, Kobal und Kupfer beunruhigt deutsche Industrie
China kaufe mit seinen Staatsfond Minen in der ganzen Welt und bedrohe so die Rohstoffsicherheit der deutschen Industrie, meldete N24 am 15.07.2010:
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) fordere die Politik zu handeln. Die wachsende Kontrolle Chinas über Rohstoffvorkommen in Afrika und Südamerika könnte der deutschen Industrie nach Ansicht von BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf eines Tages massive Probleme bereiten. (weiterlesen…)
Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten um 2,1 Prozent gewachsen
Die Berliner Unternehmen hätten auch in der Wirtschaftskrise weiterhin neue Jobs geschaffen. Die Hauptstadt habe im dritten Quartal des Krisenjahres 2009 einen stärkeren Beschäftigungsaufbau erzielt als irgendein anderes deutsches Bundesland, berichtete die Berliner Morgenpost in ihrer Online-Ausgabe am 10.12.2009:
Das habe das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg unter Berufung auf Daten des Arbeitskreises “Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder” mitgeteilt.
Demnach seien im dritten Quartal (weiterlesen…)
Rückschlag für deutsche Wirtschaft – Volkswirte hatten mit Anstieg gerechnet
Die Produktion in der deutschen Industrie sei im Oktober 2009 entgegen den Erwartungen eingebrochen. Die Gesamtproduktion sei im Vergleich zum Vorjahresmonat preis- und saisonbereinigt um 1,8 Prozent gesunken, so das Bundeswirtschaftsministerium. Volkswirte hätten eigentlich mit einem Anstieg um 0,6 Prozent gerechnet, berichtete SPIEGEL ONLINE am 08.12.2009:
Das Bundeswirtschaftsministerium habe sich auf vorläufige Angaben des Statistischen Bundesamtes und (weiterlesen…)
Auch Kurzarbeit keine Dauerlösung – weiterer Jobabbau befürchtet
Die Wirtschaftskrise schlage voll auf dem deutschen Arbeitsmarkt durch – seit Jahresbeginn 2009 seien allein in der Industrie rund 1,2 Millionen Arbeitsplätze vernichtet worden, so die Bild-Zeitung unter Berufung auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes und der Bundesagentur für Arbeit. Demnach sei die Zahl der Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe zwischen Februar und September 2009 um insgesamt 861.000 gesunken, berichtete SPIEGEL ONLINE am 17.11.2009:
Der Jobabbau habe sich im Laufe des Jahres 2009 deutlich verschärft und sei derzeit so stark wie seit Jahren nicht mehr, heiße es weiter. (weiterlesen…)
Mehr als die Hälfte des geförderten Materials für industrielle Zwecke genutzt
Was im Sport gelte, lasse sich auch auf die Welt der Investments übertragen. Alle redeten dieser Tage vom Gold – kein Wunder, habe es doch erst am 13. Oktober 2009 wieder mit 1.068 Dollar ein neues Allzeithoch markiert. Damit könne Silber zwar nicht dienen. Doch dafür habe sein Preis seit Jahresbeginn 2009 bereits um 55 Prozent zugelegt. (weiterlesen…)