9. November 2012

6. Berliner Wirtschaftskonferenz am 14. November 2012: Industrie in Berlin. Produktion, Potenziale, Perspektiven

Repräsentanten von Unternehmen aus Berlin und Brandenburg sowie Experten aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und Institutionen diskutieren Industrie der Zukunft und deren Megatrends

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 09.11.2012] Auf der „6. Berliner Wirtschaftskonferenz“ mit dem Motto „Industrie in Berlin. Produktion, Potenziale, Perspektiven“ am 14. November 2012 von 10.00 bis 17.30 Uhr im Berliner Rathaus wollen Repräsentanten von Unternehmen aus Berlin und Brandenburg sowie Experten aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und Institutionen Antworten u.a. auf die Fragen, wie die Industrie der Zukunft aussieht und welche industriellen Megatrends es gibt, finden.
Eröffnet wird die Veranstaltung von Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung. Im Anschluss daran hält der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, die Eröffnungsrede. Der Standort Berlin und seine industrielle Wertschöpfung sind Thema der „Keynote“ von Harald Krüger, Mitglied des Vorstandes der BMW AG. (more…)

5. März 2011

Ökonomisierung aller Lebensbereiche hemmt Fortschritt im Informations- und Dienstleistungszeitalter

Kultur und Soziales, Kunst, Bildung und Wissenschaft brauchen zur nachhaltigen Fortentwicklung Freiheit und Förderung

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 05.03.2011]Mit dem Erlöschen der Schlote in den einstigen Industriehochburgen hat sich auch das ehemalige Fortschritts-Symbol des „rauchenden Schornsteins” in die Geschichte
verabschiedet. Mehrere Wissenschaftler haben am Ende des 20. Jahrhunderts das Ende der Arbeit verkündet; so beschrieb etwa das 1995 auf Deutsch unter dem Titel „Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft” erschienene Buch von Jeremy Rifkin den durch Produktivitätsschübe verursachten epochalen Wandel des massiven Rückgangs der Erwerbstätigkeit im traditionellen industriellen Sektor – und die daraus resultierenden solzialen Folgen:
In Folge des Rückgangs der Bedeutung der materiellen Produktion in den Volkswirtschaften bleibt zwangsläufig nur die Entwicklung der IKT-gestützten Dienstleistungen als zentrale Wertschöpfungsquelle der näheren Zukunft.
Die Anzahl der international mobil agierenden Freiberufler, die ortsunabhängig über ihren Laptop z.B. Übersetzungsdienste anbieten, Konzepte erstellen oder Projekte planen und überwachen, dürfte noch zu gering sein, als das ein solches modernes Berufsbild Beispielcharakter bekommen könnte. (more…)



 

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