Schwächeanfall der US-Wirtschaft könnte weltweit eine Kettenreaktion auslösen
Im Juli 2010 seien die Häuserverkäufe in den Vereinigten Staaten um rund 13 Prozent eingebrochen; die Talfahrt der Preise halte an. Ein “Double-Dip” werde immer wahrscheinlicher – und die Angst wachse, dass die USA die Weltwirtschaft in den Abgrund reißen könnten, berichtete Philipp Löpfe für die bazonline.ch, 24.08.2010:
Generell sei die Situation sehr angespannt; die staatliche Hilfe habe kaum Wirkung gezeigt. (weiterlesen…)
Chinesischem Bankensystem drohen ernste Probleme
Die ohnehin angeschlagene Weltwirtschaft drohe in ihr nächstes Problem zu schlittern – der völlig überhitzte Immobilienmarkt in China und die Maßnahmen der Regierung in Peking zu deren Eindämmung könnten die Immobilienblase im Reich der Mitte mit gravierenden Auswirkungen auf die Weltwirtschaft platzen lassen, berichtete DiePresse.com am 06.07.2010:
Der Chefökonom des Internationalen Währungsfonds, Kenneth Rogoff, meine gar, in China beginne soeben der „Kollaps des Immobilienmarktes“. (weiterlesen…)
Der vermeintliche „sichere Hafen“ kann zum „Fass ohne Boden“ werden
Die Angst gehe um in Deutschland – die Furcht vor Staatspleiten und Hyperinflation. Seit die Nationen sich in horrende Schulden stürzten, um Banken und Wirtschaft zu retten, sei für viele abgemacht – dies werde mit einer Entwertung des Geldes, mit dem Bankrott des Fiskus, mit einer Währungsreform enden. Nicht nur in Griechenland, auch in Deutschland fürchteten viele Menschen heftige Turbulenzen in den kommenden Jahren, berichtete die WELT ONLINE am 11.04.2010:
Wer etwas Geld gespart oder sogar ein kleines Vermögen angehäuft habe, versuche es daher derzeit zu schützen. Er kaufe Land oder Immobilien, denn Sachwerte bewahrten vor Inflation, so die Überzeugung. (weiterlesen…)
HRE-Kernbank soll sich dann auf Immobilien- und Staatsfinanzierung in Deutschland und Europa beschränken
Als im Herbst 2008 die Finanzkrise eskaliert sei, hätten sich in Frankfurts Bankentürmen dramatische Szenen abgespielt – hektisch hätten Banker und Politiker um die Zukunft der Hypo Real Estate “gepokert”, berichtete FOCUS MONEY ONLINE am 10.01.2010:
Der Münchener Immobilienfinanzierer habe vor dem Abgrund getaumelt – die Vorstände hätten sich heillos verzockt. (weiterlesen…)
Spekulanten missbrauchten den Markt
Finanzexperte Yi Xianrong warne im Interview mit Wieland Wagner für SPIEGEL ONLINE vom 29.11.2009 vor einem Missbrauch des Marktes durch Spekulanten:
Im Kampf gegen die Krise pumpe die chinesische Regierung gewaltige Geldsummen in die Volkswirtschaft. In der Folge zögen die Immobilienpreise rasant an. Die Lage am Immobilienmarkt sei viel ernster als es die wirtschaftlichen Daten vermuten ließen, so Yi. (weiterlesen…)
Experten sehen erste Anzeichen für Überhitzung des Immobilienmarktes
Die ungezügelte Spekulation mit Immobilien gleiche einer “Zeitbombe”, die das künftige Wachstum bedrohe, habe es in einem Meinungsartikel in der “Financial News”, die von der Notenbank herausgegeben werde, geheißen. Wenn China seine Förderung nicht zurückfahre, könnten die Preise und der Markt außer Kontrolle geraten, berichtete n-tv.de am 23.11.2009:
Zugleich habe sich ein Regierungsberater dafür ausgesprochen, dass die Verhinderung von Blasen im Mittelpunkt einer (weiterlesen…)
Ersuchen um abermalige Staatshilfe von 15 Milliarden Dollar
Der angeschlagene Hypothekenfinanzierer Fannie Mae habe im dritten Quartal 2009 erneut hohe Verluste geschrieben. Unter dem Strich habe ein Fehlbetrag von 18,9 Milliarden Dollar gestanden, berichtete SPIEGEL ONLINE am 06.11.2009:
Das erneute Quartalsminus verdeutliche die Schwierigkeiten von “Fannie Mae”, gegen steigende Kreditausfälle anzukämpfen und zugleich den Häusermarkt zu stabilisieren. (weiterlesen…)
Chancen für eine Erholung der Immobilienmärkte werden geschmälert
Die Finanzkrise werde Europas Immobilienmärkte noch über Jahre hinweg beeinflussen und nachhaltiger verändern als bisher erwartet. Wegen der staatlichen Pakete zur Rettung der Banken und zur Ankurbelung der Konjunktur sei die Staatsverschuldung in den EU-Mitgliedstaaten drastisch gestiegen, berichtete die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND in ihrer Online-Ausgabe am 15.10.2009:
Das werde die Regierungen in den kommenden Jahren zwingen, Immobilien der Öffentlichen Hand wie (weiterlesen…)