4. März 2010

Hans-Werner Sinn empfiehlt Griechenlands Verlassen der Euro-Zone

Zugleich Hilfe durch den IWF angesichts der drohenden Insolvenz angemahnt

Der Chef des renommierten Münchener ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, glaube nicht an eine Lösung der Schuldenkrise Griechenlands innerhalb der Euro-Zone, berichtete die WELT ONLINE am 04.03.2010:
Da das Land auf Dauer nicht in der Lage sein werde, sein Leistungsbilanzdefizit über die Finanzmärkte zu refinanzieren, bleibe nur die Möglichkeit ihnen das Geld zu schenken. (weiterlesen…)

23. Februar 2010

European Economic Advisory Group: Währungsclub hat Flächenbrand bislang verhindert

Aber kein weiteres EU-Land sollte zu Krisenzeiten der Euro-Zone beitreten

Schuldensünder Griechenland müsse ein hartes Sparprogramm umsetzen. Eindringlich hätten führende europäische Ökonomen vor einem Crash des Euro gewarnt. Die größte Gefahr für die europäische Gemeinschaftswährung bestehe in der überstürzten Aufnahme neuer Mitglieder, heiße es in einem Papier, das die „European Economic Advisory Group“ (EEAG) in Brüssel publik gemacht habe. Zur sechsköpfigen EEAG zähle auch der Münchner Professor Hans-Werner Sinn, berichtete FOCUS MONEY ONLINE am 23.02.2010:
Die Ökonomen betonten, der Währungsclub habe bislang einen „Flächenbrand“ in Europa verhindert. (weiterlesen…)

5. Dezember 2009

Hans-Werner Sinn: Atemberaubende Mutation des Kasino-Kapitalismus zur Volksrepublik

Präsident des ifo Instituts sieht 175 Milliarden Euro Eigenkapital deutscher Banken bedroht

Während sich die Weltwirtschaft allmählich wieder aufrichte, schnellten die Arbeitslosenzahlen in den USA weiter in die Höhe. Dies sei ein untrügliches Zeichen für die Hartnäckigkeit dieser Krise. Noch alarmierender sei die Lage am US-Finanz- und -Immobilienmarkt. Auch der private Markt für nicht verbriefte Hypothekenkredite sei praktisch zusammengebrochen, berichtete die wiwo.de am 05.12.2009:
Ersatz habe der Staat geschaffen – 95 Prozent der Immobilienkredite, die in den USA ausgegeben würden, liefen derzeit über die (weiterlesen…)

22. November 2009

Zur Abwendung der drohenden Kreditklemme Zwangsverstaatlichung der Banken vorgeschlagen

Engpässe bei Krediten können Aufschwung abwürgen und für Jahre des Stillstands sorgen

Die Finanzkrise sei nach Ansicht von Spitzenpolitikern und Ökonomen längst nicht ausgestanden. Der Staat müsse Banken zwangsverstaatlichen, um eine drohende Kreditklemme abzuwenden, fordere Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn, berichtete die sueddeutsche.de am 22.11.2009:
Im Streit um Konsequenzen aus der schwersten Wirtschaftskrise seit 60 Jahren gerieten Banken immer stärker unter Druck. (weiterlesen…)



 

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