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	<title>Magazin.Am-Finanzplatz.de - Nachrichten und Gedanken über den Finanzplatz Deutschland &#187; Gold</title>
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	<description>Informationsportal zu Finanz- und Wirtschaftsthemen für Branchenvertreter, Unternehmer und Verbraucher</description>
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		<title>Portugals Kampf um Vertrauen am Kapitalmarkt</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/portugals-kampf-um-vertrauen-am-kapitalmarkt-3303</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 21:21:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Weil sich die Banken vor einem Zahlungsausfall Portugals f&#252;rchteten, m&#252;sse das Land bei Sicherungsgesch&#228;ften k&#252;nftig Bargeld oder Gold hinterlegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Eines der ersten gr&#246;&#223;eren L&#228;nder, das bei Derivategesch&#228;ften  Sicherheiten hinterlegt</strong></p>
<p>Portugal sei nun eines der ersten gr&#246;&#223;eren L&#228;nder, das bei  Derivategesch&#228;ften Sicherheiten hinterlegen werde, berichtete Tobias  Bayer f&#252;r die FTD.de am 28.07.2010:<br />
Angesichts der europ&#228;ischen Schuldenkrise wachse die Angst vor  Staatspleiten, was die Banken vorsichtiger werden lasse.<br />
Potenziell gef&#228;hrlich sei, dass Portugal ab sofort Liquidit&#228;t vorhalten  m&#252;sse, denn es sei fraglich, welche Art von Sicherheiten au&#223;er Bargeld  die Banken akzeptieren w&#252;rden. <span id="more-3303"></span>Laut Experten sei es unwahrscheinlich,  dass Portugal seine eigenen Anleihen andienen k&#246;nne &#8211; denkbar seien  dagegen Transaktionen, die mehrere L&#228;nder einschlie&#223;en w&#252;rden. &#220;ber  Tauschgesch&#228;fte k&#246;nnten die Anleihen eines anderen Landes als Sicherheit  hinterlegt werden. Notfalls b&#246;te sich noch Gold an &#8211; Portugal habe gro&#223;e  Reserven dieses Edelmetalls.</p>
<p>Quelle: <strong>FTD.de</strong>, 28.07.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:schuldenkrise-banken-sehen-portugal-als-ausfallrisiko/50149868.html" target="_blank">Schuldenkrise / Banken sehen Portugal als  Ausfallrisiko</a></p>
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		<title>Finanztest – blamiert ja, aber wer?</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/finanztest-blamiert-ja-aber-wer-3268</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:32:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie Sie an den Beispielen ersehen k&#246;nnen, ist es in unserer von Hilflosigkeit gepr&#228;gten Bankenlandschaft v&#246;llig egal, in welchem Glas- und Marmorpalast Sie sich Ihre Lebenszeit stehlen lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Ein Kommentar von unserem Gastautor Lutz Krause</strong></p>
<p><strong>[Ver&#246;ffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Gold Silber Kontor GmbH, 23.07.2010]</strong> Die August-Ausgabe 2010 von „Finanztest“ hatte wieder einmal die Beratungsqualit&#228;t der Banken auf dem Pr&#252;fstand und titelte desillusioniert „Die Blamage geht weiter“. Unterlegt mit einem &#252;berdimensionierten Smiley auf der Titelseite werden so dem Leser zwei Botschaften vorab &#252;bermittelt: Die Bankberatung hat sich nicht verbessert und eigentlich h&#228;tten wir nach den vorangegangenen Kritiken mehr erwartet!<br />
Ja, das mit den Erwartungen in unserem Alltagsleben ist so eine Sache – selten scheinen sie sich zu erf&#252;llen. Warum nur? <span id="more-3268"></span>Schauen wir uns doch einmal diesen aktuellen Test genau an.<br />
Als „sehr gute L&#246;sung“ findet folgende Anlagemischung f&#252;r 35.000 Euro mit einem Horizont von zehn Jahren die Gnade der „Finanztester“:  Zwei Drittel der Summe auf Tagesgeld sowie Sparbuch und das letzte Drittel verteilt auf eine Anleihe, einen offenen Immobilienfonds und einen Aktienfonds!? Nun, ich war gespannt, was angesichts dieser pfiffigen „Finanzstrategie“ dann erst das Pr&#228;dikat „weniger gute L&#246;sungen“ bekommt! Dort wurde dann – teilweise zu recht – die einseitige Anlage in offene Immobilienfonds, Aktienfonds oder gar wie bei der SEB in ein einziges „Expresszertifikat“ auf eine Einzelaktie ger&#252;gt!<br />
Wahrlich, f&#252;r einen antizyklisch strukturierten Investment-Profi liest sich das wie ein Gruselm&#228;rchen. Jedoch nicht nur die bei diesem Test durchgefallenen, sondern ALLE L&#246;sungen! Vielleicht werden Sie jetzt als skeptischer und gl&#228;ubiger „Finanztest“-Leser die Stirn runzeln und sich fragen, warum ich dies behaupte!? Gut, dann kommen wir zur Aufl&#246;sung des Knotens. Und damit dies f&#252;r Sie hilfreich oder gar inspirierend ist, formuliere ich einige Fragen, &#252;ber die es sich lohnt, nachzudenken (Aufl&#246;sung am Schluss des Artikels):</p>
<ol>
<li>Wie bezeichnen die Medien die f&#252;r viele l&#228;ngst sp&#252;rbare Krise seit 2007?</li>
<li>Welche Finanzmarktsegmente sind angesichts der Fastpleite Griechenlands besonders stark unter Druck geraten?</li>
<li>Warum ist es eine gute Idee, viel Geld im Tagesgeld und auf Sparb&#252;chern mit niedrigem Zins zu parken, wenn der Anlagehorizont zehn Jahre betr&#228;gt?</li>
<li>Warum ist es eine gute Idee, Geld in offenen Immobilienfonds anzulegen, wenn der Gewerbeimmobilienmarkt europaweit in die Knie geht und etliche dieser Fonds seit l&#228;ngerem keinen Anteilsr&#252;ckkauf f&#252;r Privatinvestoren mehr zulassen?</li>
<li>Warum findet sich kein einziger Bankberater, der eine – zumindest teilweise – Anlage in Realwerte wie beispielsweise Gold und Silber vorschl&#228;gt, und warum wird das von „Finanztest“ nicht negativ bewertet?</li>
</ol>
<p>Das soll gen&#252;gen, um zu verstehen, dass sich nicht nur die Bankberater blamiert haben, sondern vor allem „Finanztest“!  Brauchen Sie noch einen Beweis daf&#252;r? Gut, dann lesen Sie dort unter der Rubrik „Unser Rat“ folgendes: „Sie k&#246;nnen sich nicht einfach auf einen Bankberater verlassen. F&#252;hren Sie deshalb mehrere Beratungsgespr&#228;che und vergleichen Sie die Anlagevorschl&#228;ge.“ Toll! Wie soll jemand etwas vergleichen, von dem er nichts versteht? Und wie viele Fr&#246;sche m&#252;ssen Sie k&#252;ssen, um einen Prinzen zu finden? Wie Sie an den obigen Beispielen ersehen k&#246;nnen, ist es in unserer von Hilflosigkeit gepr&#228;gten Bankenlandschaft v&#246;llig egal, in welchem Glas- und Marmorpalast Sie sich Ihre Lebenszeit stehlen lassen. Alternativ w&#228;re es f&#252;r den Erhalt Ihrer Ersparnisse ganz sicher vorteilhaft, wenn Sie pers&#246;nlich die Verantwortung f&#252;r Ihr Geld &#252;bernehmen und sich echtes Investorenwissen aneignen!</p>
<p>Womit wir bei der Beantwortung der obigen Fragen w&#228;ren:</p>
<p>Zu 1.: Subprimekrise – Bankenkrise – Finanz- und Wirtschaftskrise&#8230; Erkennen Sie die Steigerung?<br />
Zu 2.: Der Geldmarkt wird von Schulverschreibungen, auch Anleihen oder Bonds genannt, im Fluss gehalten. Inzwischen werden nicht einmal mehr die als so sicher geltenden Staatanleihen der Bundesrepublik Deutschland – von Griechenland ganz zu schweigen – am Kapitalmarkt abgesetzt&#8230; Warum sollten Sie als Kleinanleger diese riskante L&#252;cke f&#252;llen?<br />
Zu 3.: Tagesgeld hei&#223;t deshalb Tagesgeld, damit man ohne K&#252;ndigungsfrist t&#228;glich an sein Geld kommt&#8230; Wozu soll das gut sein, wenn man zehn Jahre Zeit hat, um das Geld in Substanz und Nachhaltigkeit zu investieren?<br />
Zu 4.: Der kreditinduzierte Immobilienmarkt ist etwas f&#252;r Kenner und sollte im Kontext mit makro&#246;konomischen Zyklen betrachtet werden&#8230; Warum sollten Sie den &#252;ber Jahre hinweg gierig agierenden Banken helfen, ihre Hypothekenverluste zu stemmen?<br />
Zu 5.: Speziell Edelmetalle – die erste Wahl in Krisenzeiten – passen nicht in das Profitoptimierungskonzept von Banken, da ihr Verdienst gering und in der Regel einmalig ist&#8230;</p>
<p>K&#246;nnte es angesichts dieser Fakten eine sinnvolle Option sein, 15 bis 30 Prozent ihres freien Verm&#246;gens in die ewigen Werte Gold, Silber, Platin und Palladium zu investieren? Oder geh&#246;ren Sie zu jenen noch fremd gesteuerten Anlegern, die f&#252;r solch eine zeitgem&#228;&#223;e Entscheidung auf die Absolution durch „Finanztest“ warten?</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Magazin.Am-Finanzplatz.de</strong>, 03.06.2010<br />
<a href="http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/unterhaltung-im-doppelten-sinne-brot-und-spiele-bis-zum-bitteren-ende-3028" target="_blank"> Unterhaltung im doppelten Sinne: Brot und Spiele bis zum bitteren Ende / Ein Kommentar von unserem Gastautor Lutz Krause</a></p>
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		<title>Swaps und Leasing-Gesch&#228;fte beeinflussen Goldpreis</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/swaps-und-leasing-geschaefte-beeinflussen-goldpreis-3265</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:20:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Den Notenbankern k&#246;nne es jedenfalls nicht gelegen kommen, wenn der Goldpreis zu immer neuen H&#246;hen strebe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Offenbar soll Vertrauensverlust in die Weltleitw&#228;hrung begegnet  werden</strong></p>
<p>Das „Allzeithoch“ sei vorbei &#8211; die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bank_f%C3%BCr_Internationalen_Zahlungsausgleich" target="_blank">Bank f&#252;r Internationalen  Zahlungsausgleich</a> (BIZ) ziehe den Unmut der Goldfans auf sich, sei sie doch in ihren Augen   schuld am Absinken des Goldpreises, schrieb Johannes Heinritzi f&#252;r FOCUS   MONEY ONLINE am 23.07.2010:<br />
Den Notenbankern k&#246;nne es jedenfalls nicht gelegen kommen, wenn der  Goldpreis zu immer neuen H&#246;hen strebe. Ex-US-Notenbankchef Alan  Greenspan habe 1993 das Gold sogar als „Thermometer“ f&#252;r die  Beschaffenheit des Finanzsystems bezeichnet. <span id="more-3265"></span>Steige also der Goldpreis,  w&#228;re dies ein Zeichen des schw&#228;cher werdenden Systems und vor allem ein  Vertrauensverlust in die Weltleitw&#228;hrung US-Dollar.</p>
<p>Quelle: <strong>FOCUS MONEY ONLINE</strong>, 23.07.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/rohstoffe/tid-19212/gold-manipulierte-preise_aid_532716.html" target="_blank">Gold / Manipulierte Preise?</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Goldm&#252;nzen: Sammlerleidenschaft bei derzeit hohem Goldpreis in engen Grenzen</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/goldmuenzen-sammlerleidenschaft-bei-derzeit-hohem-goldpreis-in-engen-grenzen-3158</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 13:03:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die weltgr&#246;&#223;te M&#252;nze habe einen neuen Besitzer gefunden. Der Vorbesitzer habe die Auktion von der Justizvollzugsanstalt aus beobachten m&#252;ssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>100-kg-Goldm&#252;nze „Maple Leaf“ in Wien zum Nennwert versteigert</strong></p>
<p>Nach f&#252;nf Minuten sei die Auktion in Wien auch schon wieder zu Ende  gewesen &#8211; der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dorotheum" target="_blank">DOROTHEUM</a>-Auktionator habe bei 3.270.000 Euro mit der  Hand auf die Klingel geschlagen. Ein bisschen entt&#228;uscht sei der  M&#252;nzexperte des Auktionshauses &#8211; auf mehr als den „Rufpreis“ h&#228;tten sie  doch gehofft, berichtete Johanna Ruzicka f&#252;r derStandard.at am 25.06.2010:<br />
Die gr&#246;&#223;te Goldm&#252;nze der Welt, einhundert Kilogramm, sei von „Oro  Direct“, dem gr&#246;&#223;ten spanischen Edelmetall-Handelshaus erworben worden.  <span id="more-3158"></span>Die M&#252;nze <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maple_Leaf" target="_blank">Maple Leaf</a> mit dem  Nennwert von einer Million kanadischen Dollar sei zum „Ausrufungspreis“  weggangen, der zuvor mit Hilfe des Goldpreises in London mittags  errechnet worden sei.<br />
Im Vorfeld der Auktion sei unter M&#252;nzliebhabern viel dar&#252;ber spekuliert  worden, wie hoch der numismatische Wert einer Goldm&#252;nze mit dem  Durchmesser von etwa einem halben Meter &#252;berhaupt sein k&#246;nne. Die Luft  sei schon recht d&#252;nn, wenn es darum gehe, jemanden zu finden, der  hundert Kilogramm Gold erwerbe.</p>
<p>Quelle: <strong>derStandard.at</strong>, 25.06.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://derstandard.at/1277336783161/Maple-Leaf-Das-Gold-des-Bankrotteurs-unterm-Hammer" target="_blank">&#8220;Maple Leaf&#8221; / Das Gold des Bankrotteurs unterm  Hammer</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Remonetarisierung: Experte h&#228;lt Anstieg des Goldpreises f&#252;r nachhaltig</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/remonetarisierung-experte-haelt-anstieg-des-goldpreises-fuer-nachhaltig-3132</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 16:10:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erste Bank-Experte Ronald-Peter St&#246;ferle halte den Anstieg des Goldpreises f&#252;r nachhaltig. Er spreche von einem „Bullenmarkt“ - eine Goldblase sei nicht in Sicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Edelmetalle bieten Schutz unter deflation&#228;ren wie inflation&#228;ren Bedingungen</strong></p>
<p>Die Nachfrage nach Gold seitens der Investoren sei weiterhin im Aufwind,  sage der Goldexperte der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erste_Bank" target="_blank">Ersten Bank</a>, Ronald-Peter St&#246;ferle. Dass  Gold nur als sicherer Hafen in Krisenzeiten gesehen werde, sehe er  zwiesp&#228;ltig, berichtete DiePresse.com am 23.06.2010:<br />
Der Aspekt, dass Gold eine exzellente Depot-Versicherung mit  jahrtausendelanger Geschichte sei, werde oft au&#223;er Acht gelassen, so  St&#246;ferle. Gold sei ein exzellenter Gradmesser f&#252;r die Qualit&#228;t von  Papiergeld &#8211; der Vertrauensverlust in Papiergeldw&#228;hrungen schreite  voran. <span id="more-3132"></span>Der Erste-Bank-Experte spreche daher von einer „Remonetarisierung“ von Gold. Gold habe kein Liquidit&#228;tsrisiko und werde  rund um die Uhr weltweit akzeptiert und gehandelt.<br />
St&#246;ferle gehe von einem weiter steigenden Goldpreis aus, u.a. weil  Edelmetalle die einzige Verm&#246;gensklasse seien, die sich sowohl in einem  inflation&#228;ren als auch einem deflation&#228;ren Umfeld nachhaltig behaupten  k&#246;nne.</p>
<p>Quelle: <strong>DiePresse.com</strong>, 23.06.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/575999/index.do?_vl_backlink=/home/index.do" target="_blank">&#8220;Alle W&#228;hrungen im Abw&#228;rtstrend gegen&#252;ber Gold&#8221;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Notenbanken st&#252;tzen B&#246;rsen offenbar bei jedem Einbruch mit frischem Geld</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/notenbanken-stuetzen-boersen-offenbar-bei-jedem-einbruch-mit-frischem-geld-3126</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 12:26:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Marc Faber erwarte, dass die Notenbanken weltweit die B&#246;rsen bei jedem Einbruch mit „frisch gedrucktem“ Geld st&#252;tzen w&#252;rden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Der bekannte Investor Marc Faber r&#228;t Anlegern, Staatsanleihen zu meiden</strong></p>
<p>In einer &#252;berschuldeten Wirtschaft sei es problematisch, wenn die  Verm&#246;genspreise fielen. Dann seien die Kredite nicht mehr gedeckt und  verwandelten sich schnell in „faule Kredite“, so der bekannte Investor  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Faber" target="_blank">Marc Faber</a> gegen&#252;ber der  WirtschaftsWoche,  berichtete die wiwo.de am 19.06.2010:<br />
Das wollten die Notenbanken mit allen Mitteln verhindern, indem sie die  Preise der Verm&#246;gensg&#252;ter nach oben schieben w&#252;rden &#8211; wegen dieser  Politik werde die Kaufkraft des Geldes immer schneller abnehmen,  prophezeie Faber. <span id="more-3126"></span>Deshalb sollten Anleger Staatsanleihen meiden und eher  Aktien halten. Gold und Silber seien die beste Alternative zum Bargeld.</p>
<p>Quelle: <strong>wiwo.de</strong>, 19.06.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.wiwo.de/finanzen/marc-faber-notenbanken-werden-boersen-bei-jedem-einbruch-retten-433501/" target="_blank">Wirtschaftskrise / Marc Faber: Notenbanken werden  B&#246;rsen bei jedem Einbruch retten</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gold als Reserve gewinnt an Bedeutung f&#252;r Zentralbanken von Schwellenl&#228;ndern</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/gold-als-reserve-gewinnt-an-bedeutung-fuer-zentralbanken-von-schwellenlaendern-3123</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 12:20:34 +0000</pubDate>
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		<guid isPermaLink="false">http://magazin.am-finanzplatz.de/?p=3123</guid>
		<description><![CDATA[Anscheinend unaufhaltsam klettere der Preis f&#252;r das gelbe Edelmetall in die H&#246;he. Neben Investoren setzten auch Notenbanken auf Gold - die Best&#228;nde der saudischen seien mehr als doppelt so hoch wie angenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Saudi-Arabien h&#228;lt &#252;ber 300 Tonnen Gold</strong></p>
<p>Saudi-Arabien habe mehr als doppelt so viel Gold gebunkert wie gedacht.  Dies zeigten Daten der Industrievereinigung „World Gold Council“,  berichtete Javier Blas f&#252;r die FTD.de am 21.06.2010:<br />
Demnach habe die saudi-arabische Zentralbank Goldreserven von 322,9  Tonnen &#8211; mehr als zwei Mal so viel wie die bisher offengelegten 143 Tonnen.<br />
Die Zahlen deuteten auf die wieder stark gestiegene Bedeutung des  Edelmetalls in den Reserven von Schwellenl&#228;ndern hin. <span id="more-3123"></span>Saudi-Arabien sei  der weltweit viertgr&#246;&#223;te Halter von Devisenreserven.<br />
Diese Enth&#252;llung k&#246;nnte die Goldrally weiter befl&#252;geln &#8211; sie zeige, dass  Zentralbanken wieder auf das Edelmetall setzten, nachdem sie zwei  Jahrzehnte lang ihre Best&#228;nde abgebaut h&#228;tten.</p>
<p>Quelle: <strong>FTD.de</strong>, 21.06.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:reserven-saudi-arabien-hortet-gold/50131663.html" target="_blank">Reserven / Saudi-Arabien hortet Gold</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Steigende Nachfrage nach Edelmetallen als Indiz f&#252;r Inflationsangst</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/steigende-nachfrage-nach-edelmetallen-als-indiz-fuer-inflationsangst-2960</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 14:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz & Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Edelmetalle]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
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		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>

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		<description><![CDATA[Anleger hamsterten Gold - vor den Bankschaltern bildeten sich bereits lange Schlangen. Die Bem&#252;hungen der Europ&#228;ischen Zentralbank, die Angst vor Inflation zu zertreuen, liefen ins Leere. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>EZB als K&#228;uferin von Staatsanleihen tr&#228;gt zur Verunsicherung bei</strong></p>
<p>EZB-Chef Jean-Claude Trichet  versuche, die Furcht  der Bev&#246;lkerung vor einer drohenden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inflation" target="_blank">Inflation</a> zu zerstreuen. „Wir lassen  jetzt nicht die Gelddruckmaschinen rotieren. Unser Ziel ist  Preisstabilit&#228;t auf mittlere und lange Sicht,“ so Trichet im  franz&#246;sischen Fernsehen. Die EZB mische seit dem 10. Mai 2010 als  H&#228;ndler direkt an den Finanzm&#228;rkten mit, schrieb Markus Zydra f&#252;r die  sueddeutsche.de am 14.05.2010:<br />
Die Notenbanker kauften die Staatsanleihen angeschlagener Euro-Staaten,  um deren Kreditkosten niedrig zu halten. <span id="more-2960"></span>Diese Direktk&#228;ufe der EZB  k&#246;nnten jedoch die Geldmenge im Euro-Raum massiv erh&#246;hen &#8211; einige  Experten bef&#252;rchteten deshalb eine Geldentwertung.<br />
Ein Indiz f&#252;r die zunehmenden Inflations&#228;ngste der Investoren sei der  Goldpreis. Dieser sei am 14. Mai 2010 auf ein Rekordniveau geschnellt &#8211;  eine Feinunze des Edelmetalls habe 1.248,95 US-Dollar gekostet. In Euro  gerechnet habe der Preis des Edelmetalls die wichtige Marke von 1.000  Euro &#252;bersprungen. Vor allem in Deutschland und der Schweiz h&#228;tten viele  Privatleute in den vergangenen Tagen Goldbarren und M&#252;nzen gekauft.</p>
<p>Quelle: <strong>sueddeutsche.de</strong>, 14.05.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.sueddeutsche.de/,tt4m1/finanzen/64/511174/text/" target="_blank">Angst vor Inflation / Gold! Gold! Gold!</a><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Magazin.Am-Finanzplatz.de</strong>, 09.11.2009<br />
<a href="http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/sicherheit-in-der-finanzkrise-gold-und-silber-als-die-ultimativen-depotanker-989" target="_blank">Sicherheit in der Finanzkrise: Gold und Silber als die ultimativen  Depotanker / Dirk Pinnow f&#252;r Magazin.am-Finanzplatz.de im Gespr&#228;ch mit  Finanzplaner Dietmar Wilberg &#252;ber Kaufkraftspeicherung</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Expertentipps – Beruhigung f&#252;r die Fr&#246;sche</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/expertentipps-beruhigung-fuer-die-froesche-2947</link>
		<comments>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/expertentipps-beruhigung-fuer-die-froesche-2947#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 16:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz & Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Lutz Krause]]></category>
		<category><![CDATA[Silber Kontor]]></category>
		<category><![CDATA[Verschwörungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Betrachten Sie die vermeintlichen Experten mit wohl klingenden Titeln nicht ehrf&#252;rchtig aus der Froschperspektive und lassen Sie sich in deren seichten, lauwarmen „Wissenssud“ nicht einlullen - wenn die Br&#252;he erst kocht, ist es zu sp&#228;t zum Agieren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Ein Kommentar von unserem Gastautor Lutz Krause</strong></p>
<p><strong>[Ver&#246;ffentlichung mit freundlicher Genehmigung der <a href="http://www.gold-silber-kontor.de/shop/index.php?page=index" target="_blank">Gold Silber Kontor  GmbH</a>,  10.05.2010]</strong> Seit einiger Zeit springen zunehmend Journalisten auf den  l&#228;ngst fahrenden Goldzug auf:<br />
So titelte ein renommiertes Wirtschaftsjournal Ende M&#228;rz 2010 mit „Gold  – das bessere Geld“ und erkl&#228;rte plausibel, warum dies so sei. Der  umfangreiche und gut recherchierte Artikel verzichtet allerdings auch  nicht darauf, die klassischen Schubladen aufzuziehen, in denen die  abgestempelten „Verschw&#246;rungstheoretiker“ und „Pessimisten“ auftauchen,  also jene Zeitgenossen, die nicht durch die rosarote Brille und aus der  Froschperspektive unseren quirligen, vermeintlich modernen Alltag be&#228;ugen.<br />
Liebe Leser, was ist ein „Verschw&#246;rungstheoretiker“? Jenseits von falsch  verstandener politischer Korrektheit und ideologischer Be- und  Verurteilung hat dieser rei&#223;erisch klingende Begriff keinerlei Sinn!  Sogenannte Verschw&#246;rungen hei&#223;en „Verschw&#246;rungen“, weil sie samt ihrer  Initiatoren im Geheimen bleiben sollen, unerkannt von der ahnungslosen  Menge. <span id="more-2947"></span>Nur wenige Uneingeweihte eben aus jener ahnungslosen Menge  entwickeln mittels ihrer gesch&#228;rften Aufmerksamkeit Theorien, also –  noch &#8211; nicht bewiesene Mutma&#223;ungen, zu nicht plausiblen Geschehnissen!  Wieso werden also die wenigen in ihrer nat&#252;rlichen Wahrnehmung noch  nicht Gest&#246;rten mit solcherlei Kunstbegriffen gebrandmarkt und  bel&#228;chelt? W&#228;re es f&#252;r Journalisten jenseits politischer  Hofberichterstattungsmentalit&#228;t nicht vielmehr eine Herausforderung, die  Plausibilit&#228;t und Motivation der so Gescholtenen zu &#252;berpr&#252;fen?<br />
Ach so, und Menschen, die in einem ausufernden Schuldgeldsystem zur  pers&#246;nlichen Absicherung Gold oder andere Edelmetalle kaufen, sind keine  Pessimisten, sondern eher Realisten, oft sogar Optimisten! Denn  eingefleischte Pessimisten kaufen nicht Gold, sondern Konservendosen!<br />
Spannung verspricht dann das dem Goldartikel folgende Interview mit dem  Chefstrategen der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soci%C3%A9t%C3%A9_G%C3%A9n%C3%A9rale" target="_blank">Société Générale</a>, wo  schon die &#220;berschrift provoziert: „Alle Regierungen pleite“. Nun, das  ist nicht wirklich neu, denn wer die &#246;ffentlich zug&#228;nglichen  Staatsbilanzen zu lesen versteht, wei&#223; dies bereits seit etlichen  Jahren. Ein Beispiel gef&#228;llig? Ende 2008 trug jeder Einwohner der  „Supermacht“ USA, also vom S&#228;ugling bis zum Greis, sage und schreibe  186.000 Dollar als Gesamtschuldenlast mit sich herum! Begrenzt man diese  horrende Summe auf die erwerbst&#228;tigen Steuerzahler – etwa 138 Millionen  zu der Zeit – verdoppelt sich diese Schuld mal eben&#8230; &#8211; und selbst  volkswirtschaftlichen Laien wird schnell klar, dass diese Schuld auf  „legalem“ Wege, d. h. durch Tilgung à la H&#228;uslebauer, nicht zu  begleichen ist! Und jetzt d&#252;rfen Sie, lieber Leser gr&#252;beln, wie wohl  solche Megaverschuldung abgetragen werden k&#246;nnte!?<br />
Zur&#252;ck zum Interview mit Albert Edwards, dem besagten Chefstrategen  einer franz&#246;sischen Gro&#223;bank. Mr. Edwards rechnet in zehn Jahren mit  zweistelligen Inflationsraten. Und als Reaktion auf diese Aussichten r&#228;t  er Anlegern in den n&#228;chsten zwei Jahren noch zu Staatsanleihen und zudem  in naher Zukunft wieder zu Aktienk&#228;ufen!?<br />
Holen Sie tief Luft und wir fassen zusammen: Obwohl alle Regierungen  heute schon pleite sind, soll es zehn Jahre dauern, bis wir eine  mindestens zehnprozentige Inflationsrate verdauen d&#252;rfen? Und obwohl  neben Griechenland auch die anderen Mittelmeeranrainer sowie Irland und  selbst Deutschland deutlich gegen die Maastricht-Kriterien  (Verschuldungsobergrenze) versto&#223;en, sind Staatsanleihen jetzt „noch  eine gute Anlage“!?<br />
Sie verstehen das nicht? Nun, dann verstehe ich Sie! Bereits im Jahr  2009 lag die Inflationsrate, definiert als das Verh&#228;ltnis im Zuwachs  zwischen dem gemeinsamen Bruttosozialprodukt der EU-L&#228;nder und der  Geldmengenausweitung bei 7,4 %! Die Luft zur zweistelligen Teuerungsrate  ist also heute schon sehr d&#252;nn und wird sich angesichts exponentieller  Neuverschuldung – u. a. zur „Rettung“ maroder Banken und Staaten –  galoppierend in Richtung der Zweistelligkeit bewegen. Wie kann man da  noch auf die Idee kommen, sich als Sponsor f&#252;r diese Schuldenorgie zu  bet&#228;tigen? Sie lieber Leser, halten sich diesbez&#252;glich vielleicht  zur&#252;ck, aber zahlen Sie in eine Kapital bildende Lebens- oder  Rentenversicherung als Baustein Ihrer Altersvorsorge ein? Dann d&#252;rfte es  Sie interessieren, dass deutsche Lebensversicherer durchschnittlich rund  30 % (!) in Bank- und weitere knapp 30 % in Staatsanleihen investieren!  Diese Quote ermittelte ebenfalls das hier zitierte Wirtschaftsmagazin.  Noch Fragen?<br />
Hier ist eine mit existenziellem Charakter: Was kann man denn nun  tats&#228;chlich tun, um sein Erspartes vor Entwertung zu sch&#252;tzen? Nun, wir  sind nach einer kurzen Irrfahrt wieder am Anfang dieses Artikels,  n&#228;mlich beim Gold! Hier lassen wir Mr. Alan Greenspan zu Wort kommen, der  bereits 1966, also &#252;ber 20 Jahre vor seinem Amtsantritt als  FED-Vorsitzender, folgendes &#228;u&#223;erte: „Staatsverschuldung ist schlicht  und ergreifend ein Mechanismus f&#252;r die `versteckte` Enteignung von  Verm&#246;gen. Gold verhindert diesen heimt&#252;ckischen Prozess. Es sch&#252;tzt  Eigentumsrechte.“ Klare Worte aus berufenem Munde, die Herrn Greenspan  w&#228;hrend seiner langj&#228;hrigen T&#228;tigkeit als oberster „W&#228;hrungsh&#252;ter“ der  USA und somit der vom Dollar dominierten Welt dennoch nicht davon  abhielten, die virtuellen Geldmengen exzessiv auszuweiten. Wie nennt der  Volksmund jemanden, der wider besseres Wissen und zum Schaden vieler  handelt?<br />
Fazit: Betrachten Sie die vermeintlichen Experten mit wohl klingenden  Titeln nicht ehrf&#252;rchtig aus der Froschperspektive und lassen Sie sich  in deren seichten, lauwarmen „Wissenssud“ nicht einlullen! Wenn die  Br&#252;he erst kocht, ist es zu sp&#228;t zum Agieren. Vertrauen Sie Ihrer  Intuition und konzentrieren Sie sich konsequent auf den Schutz Ihres  Verm&#246;gens, egal f&#252;r wie klein oder gro&#223; Sie es halten! Das ist viel  einfacher, als man landl&#228;ufig denkt – Gold und Silber in g&#228;ngigen  Einheiten sichern Ihre Eigentumsrechte. Unbeschadet &#252;bersteht Ihr  Edelmetallschatz jede W&#228;hrungsreform, denn dessen „W&#228;hrung“ lautet nicht  Dollar oder Euro, sondern Unze und Kilogramm! Und dieses Hartgeld ist  unbestechlich, schon seit Menschengedenken. Wie viel mehr Sicherheit  brauchen Sie noch? Und wie viel mehr schlechte Nachrichten?<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>GOLD SILBER KONTOR </strong><br />
<a href="http://www.gold-silber-kontor.de/shop/index.php?page=news&amp;nid=29" target="_blank">„Expertentipps“ – Beruhigung f&#252;r die Fr&#246;sche!</a><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>wiwo.de</strong>, 25.03.2010<br />
<a href="http://www.wiwo.de/finanzen/gold-das-bessere-geld-425347/" target="_blank">Verm&#246;gensschutz  Gold &#8211; das bessere Geld</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gold zunehmend als krisenfeste Anlage genutzt</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/gold-zunehmend-als-krisenfeste-anlage-genutzt-2944</link>
		<comments>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/gold-zunehmend-als-krisenfeste-anlage-genutzt-2944#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 21:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anlage]]></category>
		<category><![CDATA[Edelmetall]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.am-finanzplatz.de/?p=2944</guid>
		<description><![CDATA[In diesen Krisenzeiten fl&#252;chteten sich Anleger in Gold - die M&#228;rkte meldeten Preise in einer bisher unbekannten H&#246;he.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Nach Einigung auf „Rettungspaket“ zur Stabilit&#228;t des Euro neuer Rekordpreis</strong></p>
<p>Die Unsicherheit angesichts der Stabilit&#228;t des Euro treibe den Goldpreis  auf immer neue Rekordh&#246;hen, meldete die Online-Ausgabe der BaslerZeitung  am 12.05.2010:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gold" target="_blank">Gold</a> gelte als krisenfeste Anlage,  da das Edelmetall von einer Geldentwertung nicht betroffen ist. Den  bisherigen H&#246;chststand h&#228;tte der Goldpreis Anfang Dezember 2009 mit  1.226,56 US-Dollar pro Unze erreicht. <span id="more-2944"></span>Dann sei er wieder leicht  abgesackt, bis die Griechenland-Krise ihn Ende April 2010 erneut nach  oben getrieben habe. Nach der Einigung auf das „Rettungspaket“ zur  Stabilit&#228;t des Euro sei der Goldpreis am 12. Mai 2010 dann auf einen  neuen Rekordstand geklettert &#8211; zeitweise knapp &#252;ber 1.245 US-Dollar.<br />
Die Menge an Gold auf der Welt sei begrenzt, weil kaum noch neue  Vorkommen erschlossen w&#252;rden. Deshalb d&#252;rfte es immer Nachfrage nach dem  Metall geben und dieses wohl immer etwas wert sein.</p>
<p>Quelle: <strong>BaslerZeitung</strong>, 12.05.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Gold-ist-so-teuer-wie-noch-nie/story/22077372" target="_blank">Gold ist so teuer wie noch nie</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>Magazin.Am-Finanzplatz.de</strong>, 09.11.2009<br />
<a href="http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/sicherheit-in-der-finanzkrise-gold-und-silber-als-die-ultimativen-depotanker-989" target="_blank">Sicherheit in der Finanzkrise: Gold und Silber als die ultimativen  Depotanker / Dirk Pinnow f&#252;r Magazin.am-Finanzplatz.de im Gespr&#228;ch mit  Finanzplaner Dietmar Wilberg &#252;ber Kaufkraftspeicherung</a></p>
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