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	<title>Magazin.Am-Finanzplatz.de - Nachrichten und Gedanken über den Finanzplatz Deutschland &#187; Gesetzentwurf</title>
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	<description>Informationsportal zu Finanz- und Wirtschaftsthemen für Branchenvertreter, Unternehmer und Verbraucher</description>
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		<title>In Deutschland ans&#228;ssige Banken sollen k&#252;nftig einen Teil ihrer Gewinne in neuen Rettungsfonds einzahlen</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/in-deutschland-ansaessige-banken-sollen-kuenftig-einen-teil-ihrer-gewinne-in-neuen-rettungsfonds-einzahlen-3449</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 21:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenrettung]]></category>
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		<description><![CDATA[Investmentbanken mit hohem Risiko w&#252;rden st&#228;rker belastet als Sparkassen mit konservativem Gesch&#228;ft.]]></description>
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<p><strong>SoFFin soll die Verwaltung &#252;bernehmen</strong></p>
<p>Die Bundesregierung habe sich auf ein Modell zur staatlichen Bankenrettung bei neuen Krisen geeinigt. In Deutschland ans&#228;ssige Banken sollten k&#252;nftig einen Teil ihrer Gewinne als Abgabe in einen Fonds einzahlen, meldete der stern.de am 23.08.2010:<br />
Bei einer Krise solle der Staat den Regierungspl&#228;nen zufolge k&#252;nftig das Recht haben, „systemrelevante“ Teile von Banken &#8211; d.h. solche, deren Pleite das weltweit vernetzte Finanzsystem ins Wanken bringen k&#246;nnte &#8211; abzuspalten und unter staatliche Kontrolle zu stellen. <span id="more-3449"></span>Der Rest soll in einem geordneten Insolvenzverfahren abgewickelt werden.</p>
<p>Quelle: <strong>stern.de</strong>, 23.08.2010<br />
Originalartikel unter<span style="color: #000000;">: <a href="http://www.stern.de/wirtschaft/news/zwangsabgabe-banken-sollen-eigenen-krisenfonds-auflegen-1596014.html" target="_blank">Zwangsabgabe: Banken sollen eigenen Krisenfonds auflegen</a></span><span style="color: #666666;"><small><big><span style="color: #000000;"><br />
</span></big></small></span></p>
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		<title>Mehrheit im Bundesrat f&#252;r Wachstumspaket der Bundesregierung fraglich</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/mehrheit-im-bundesrat-fuer-wachstumspaket-der-bundesregierung-fraglich-1334</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 15:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Wachstumsbeschleunigungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumspaket]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Steuerpl&#228;ne der Koalition stie&#223;en auf Widerstand - auch CDU-Bundesl&#228;nder f&#252;rchteten Einnahmenausf&#228;lle und forderten finanziellen Ausgleich vom Bund. Doch das lehne Finanzminister Sch&#228;uble entschieden ab - der Koalitionsvertrag binde die Partei insgesamt.]]></description>
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<p><strong>Bundesfinanzminister widerspricht Forderung nach Ausgleich f&#252;r  Einnahmeausf&#228;lle der Bundesl&#228;nder </strong></p>
<p>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesfinanzminister" target="_blank">Bundesfinanzminister</a> zeige H&#228;rte &#8211;  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Sch%C3%A4uble" target="_blank">Wolfgang Sch&#228;uble</a> (CDU) lehne es ab, die Steuerausf&#228;lle der L&#228;nder auszugleichen, die  durch das sogenannte &#8220;Wachstumsbeschleunigungsgesetz&#8221; der neuen  Bundesregierung entstehen w&#252;rden, berichtete SPIEGEL ONLINE am 28.11.2009:<br />
Zu einer m&#246;glichen Blockade des Gesetzentwurfes durch den Bundesrat habe  er in einem Interview mit <span id="more-1334"></span>der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stuttgarter_Zeitung" target="_blank">STUTTGARTER ZEITUNG</a> gesagt, die zweite  Kammer sei ein Verfassungsorgan des Bundes &#8211; die L&#228;nder n&#228;hmen also  einen Teil der Verantwortung des Bundes wahr. Daf&#252;r k&#246;nnten sie sich  nicht bezahlen lassen, habe er betont.<br />
F&#252;r das &#8220;Wachstumspaket&#8221; der Bundesregierung mit Milliardenentlastungen  f&#252;r Unternehmen und Familien sei eine Mehrheit im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesrat_(Deutschland)" target="_blank">Bundesrat</a> bisher nicht in  Sicht. Vor allem die schwarz-gelbe Regierung Schleswig-Holsteins str&#228;ube  sich und fordere einen Ausgleich f&#252;r die Einnahmeausf&#228;lle. Widerstand  rege sich aber auch in anderen CDU-regierten L&#228;ndern. Den  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Koalitionsvertrag_(Deutschland_17._Wahlperiode)" target="_blank">Koalitionsvertrag</a> habe die CDU als Ganzes beschlossen, so Sch&#228;uble, das binde die CDU  insgesamt; sie k&#246;nne sich nicht in eine Landes- und eine Bundespartei  aufspalten.<br />
Sollte das &#8220;Wachstumspaket&#8221; mit Steuerentlastungen, mehr Kindergeld und  einem geringerem Mehrwertsteuersatz f&#252;r Hotel&#252;bernachtungen Mitte  Dezember 2009 im Bundesrat scheitern, k&#246;nne es nicht p&#252;nktlich zum 1.  Januar 2010 in Kraft treten &#8211; die Nachverhandlungen im  Vermittlungsausschuss z&#246;gen sich dann bis ins Jahr 2010 hinein.</p>
<p>Quelle: <strong>SPIEGEL ONLINE</strong>, 28.11.2009<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,663961,00.html" target="_blank">Schwarz-gelbe Pl&#228;ne / Sch&#228;uble verweigert klammen  L&#228;ndern Steuerausgleich</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>SPIEGEL ONLINE</strong>, 28.11.2009<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,663979,00.html" target="_blank">Schwarz-gelbe Pl&#228;ne / Carstensen droht im Steuerstreit mit R&#252;cktritt</a></p>
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