20. März 2012

Finanzkrise ohne Ende: Für die eigene Rettung vorsorgen als Gebot der Stunde

Es gibt keinen Königsweg – aber Information ist der Anfang aller Vorsorge

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 20.03.2012] Allen Beteuerungen zum Trotz fällt es vielen Verbrauchern schwer zu glauben, dass die Finanzkrise zu Ende gehen soll – vielmehr ahnen wachsame Bürger längst, dass die immanenten Schwachstellen unseres Finanzsystems die Krise in eine Katastrophe globalen Ausmaßes – ähnlich der Hyperinflation in Deutschland 1923 bzw. der Großen Depression in den USA 1929 – treiben könnten. Unzählige Websites nutzen diese Stimmungslage der Verunsicherung und unterbreiten mehr oder weniger sinnvolle Angebote zur Vorsorge. Verbraucher sollten sich aber natürlich in jedem Fall informieren – es gibt jedoch keinen Königsweg, keine einfache Lösung, die allen gefällt!
Wenn die Angebote auf solchen Websites mit demselben Eifer und Wahrheitsanspruch vorgetragen werden wie die Durchhalteparolen von offizieller Seite, heißt es auf kritische Distanz zu gehen. (more…)

21. Januar 2011

Erfolg im Finanzkrisenjahr 2009: Fonds Finanz Maklerservice gibt sich selbstbewusst

Marktführende Stellung als größter Maklerpool in Deutschland sei gefestigt worden

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 21.01.2011] Die Fonds Finanz Maklerservice GmbH ist nach eigenen Angaben im Geschäftsjahr 2009 weiter profitabel gewachsen und habe ihre marktführende Stellung als größter Maklerpool in Deutschland gefestigt:
So hätten der Gewinn (EBIT), der Jahresüberschuss und das Eigenkapital wie auch schon in den letzten Jahren ein weiteres Mal verdoppelt werden können. Auch für die Zukunft gibt sich der unabhängige Maklerpool mit seinen rund 130 Mitarbeitern sehr optimistisch und rechnet mit einer weiterhin starken Entwicklung.
Diese Entwicklung, insbesondere bei den Gewinnen, zeige, dass sie auf dem richtigen Weg seien. Sie hätten in den letzten Monaten so viele Effizienzsteigerungsmaßnahmen durchgeführt, dass sie auch weiterhin stark profitabel wachsen könnten, so Tim Bröning, Mitglied der Geschäftsleitung. (more…)

9. Dezember 2010

Warnsignal für die Verbraucher: Wenn das Große Geld in Realwerte geht

Finanzplaner Dietmar Wilberg hinterfragt das auf ständiges Wachstum setzende und auf Versprechen beruhende Geldsystem

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 09.12.2010] Am 7. Dezember 2010 lud die FINANZKANZLEI DIETMAR WILBERG zu ihrer Jahresabschlussveranstaltung 2010 in das Haus des Sozialverbandes Deutschland in Berlin ein:
Finanzplaner Dietmar Wilberg, MBA hatte seinen Vortrag unter das Motto „Finanzkrise überstanden – zurück zur Tagesordnung?“ gestellt und gab im Grunde bereits mit seinen einführenden Worten zur Situation Griechenlands implizit ein klares Nein als Antwort zu erkennen. Die Rating-Agentur Fitch habe die Bonität des Landes gerade von „A-“ auf „BBB+“ herabgestuft – dies sei der allerletzte „Investment Grade“.
Problematisch sei, dass institutionelle Anleger für die Altersvorsorge ihrer Kunden auch solche papiernen Versprechen nutzten. Bei der vermeintlichen Absicherung des Lebensabends basierten 85 Prozent auf ungedeckten Anleihen; nur fünf bis sieben Prozent seien tatsächlich mit Realwerten unterlegt. Nur zu über 50 Prozent abgezahlte Immobilien könne man großzügig noch – bedingt – mit zu den realen Werten zählen; am besten sei halt Volleigentum an jedweden physischen Werten.
Staatsanleihen, so Wilberg, seien eine Verschuldung zu Lasten kommender Generationen; aber nicht die Verschuldung per se sei das Hauptproblem, sondern vorrangig die geringe Produktivität in den sogenannten PIIGS-Staaten (Portugal, Italien, Irland, Griechenland und Spanien), die kaum die erforderliche Wertschöpfung zur Bedienung der Schulden in akzeptablen Zeiträumen erwarten lasse. (more…)

6. Oktober 2010

Staatsverschuldung in Deutschland: Fatalismus in Fragen der Altersabsicherung wächst

Filed under: Aktuelles,Schutz & Vorsorge — Schlagwörter: , , , , , — cp @ 16:02

„Schock-Starre“ nach Finanz- und Wirtschaftskrise verfestigt sich offenbar

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 06.10.2010] Die zunehmende Staatsverschuldung verängstigt die Deutschen und beeinflusst stark ihre Einstellung zum Thema „Rente“:
Laut der aktuellen Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Postbank würden die Sorgen um die Altersversorgung zunehmen – 37 Prozent der Berufstätigen befürchten demnach eine Rentenkürzung aufgrund der Staatsverschuldung, 28 Prozent eine Entwertung ihrer Ersparnisse durch steigende Preise.
Jeder fünfte Berufstätige soll im Zuge der Finanzkrise seine Vorsorge gar gekürzt oder sogar gekündigt haben. (more…)

18. November 2009

Honorarberatung auf Basis einer soliden produktneutralen Analyse nützt Verbrauchern und Finanzdienstleistern

Verlagsleiter Wolfgang Rogalski im Gespräch mit Frank L. Braun, Geschäftsführer der F. L. Braun GmbH

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 18.11.2009] Verlagsleiter Wolfgang Rogalski (W.R.) für das Magazin am Finanzplatz Deutschland im Gespräch mit Frank L. Braun, Geschäftsführer der F.L. Braun GmbH, über Honorarberatung sowie (more…)

9. November 2009

Sicherheit in der Finanzkrise: Gold und Silber als die ultimativen Depotanker

Dirk Pinnow für Magazin.am-Finanzplatz.de im Gespräch mit Finanzplaner Dietmar Wilberg über Kaufkraftspeicherung

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 09.11.2009] Für das Magazin am Finanzplatz Deutschland sprach Dirk Pinnow (D.P.) mit Finanzplaner Dietmar Wilberg über Grundsätze einer ganzheitlichen und langfristig ausgerichteten Finanzplanung in kritischer (more…)

22. Oktober 2009

Schnelle Frage – schnelle Antwort: Finanzkrise

Verlagsleiter Wolfgang Rogalski im Snack-Interview mit Prof. Dr. Dr. h.c. Norbert Szyperski

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 22.10.2009] Verlagsleiter Wolfgang Rogalski (W.R.) für das Magazin am Finanzplatz Deutschland im Gespräch mit Prof. Dr. Dr. h.c. Norbert Szyperski von der „Betriebswirtschaftlichen Forschungsgruppe Innovative Technologien“ der Universität zu Köln über (more…)

14. September 2009

Jahrestag der Lehman-Pleite: Verbraucher haben viel Vertrauen verloren

Keine „Berater“ sondern „Verkäufer“ in den Banken – eine bittere und oft teure Erkenntnis

[Magazin.am-finanzplatz.de, 14.09.2009] Ein Jahr nach der „Lehman-Pleite“ zieht die Verbraucherzentrale Hamburg eine ernüchternde Bilanz der Lehren aus der Finanzkrise:
Die meisten „Lehman“-Opfer ständen nach wie vor ohne Entschädigung da. Wohl hätten sich die Hamburger Sparkasse, die Frankfurter Sparkasse und die Citibank um Vergleichslösungen bemüht. Doch was für die Verbraucher bisher dabei heraus komme, sei enttäuschend. (more…)



 

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