1. April 2010

Griechenland: Finanzmärkte glauben offenbar nicht an den Rettungsplan

Investoren-Nachfrage nach griechischen Staatsanleihen trotz saftiger Renditen nur schleppend

Vor anderthalb Jahren, nach dem Fall von Lehman Brothers, sei viel von „Zombie-Banken“ die Rede gewesen – von Geldhäusern, die nur noch deshalb weiter operierten, weil sie mit öffentlichem Kapital in Milliardenhöhe in einem untoten Zustand gehalten würden. Mit Griechenland habe finanziell die Ära der „Zombie-Staaten begonnen“, schrieb die WELT ONLINE am 01.04.2010:
In der einen oder anderen Form sei eine Insolvenz Athens kaum noch abzuwenden. Ein Anrufen des Internationalen Währungsfonds als Retter werde von Woche zu Woche wahrscheinlicher. (weiterlesen…)



 

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