Leichtes Wachstum laut Experten ausschließlich Wirkung milliardenschwerer staatlicher Konjunkturpakete
Seit dem Frühjahr 2009 seien die Börsenkurse um gut 50 Prozent gestiegen, der Ölpreis habe sich annähernd verdoppelt, Gold koste nominell in Dollar so viel wie noch nie – satte Spekulationsgewinne, so weit das Auge reiche. Und die großen Spieler, die die Welt mit überzogenen Risken gerade erst in eine gigantische Wirtschaftskrise gestürzt hätten, gingen unter staatlichen Schutzschirmen schon wieder Risken ein, als gäbe es kein Morgen – das alles mitten in einer realwirtschaftlichen Depression, berichtete DiePresse.com am 13.11.2009: Zwar zeigen die Konjunkturdaten etwa für Europa im dritten Quartal 2009 erstmals wieder leichtes Wachstum an, praktisch alle Experten seien sich aber (weiterlesen…)

