25. Juli 2010

Banken-Pleite in den USA geht ungebremst weiter

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2010 bisher bereits 103 Finanzinstitute geschlossen

Fast zwei Jahre nach dem Ausbruch der weltweiten Finanzkrise reiße die Welle der Banken-Pleiten in den USA nicht ab, meldete DiePresse.com am 25.07.2010:
Bereits 103 Finanzinstitute hätten bisher schließen müssen – im Vorjahreszeitraum 2009 seien es 64 Banken gewesen. Die Zahl der Banken in Schwierigkeiten sei laut FDIC vom Mai 2010 im ersten Quartal dieses Jahres im Vergleich zu Ende 2009 um gut zehn Prozent gestiegen. (weiterlesen…)

18. April 2010

US-amerikanisches Bankensterben ohne Ende: Acht weitere Institute dicht

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2010 nunmehr bereits 51 US-Banken geschlossen

Das Sterben US-amerikanischer Banken nehme kein Ende. Am Abend des 16. März 2010 habe die Einlagensicherung FDIC weitere Regionalinstitute geschlossen, meldete die FTD.de am 17.04.2010:
Damit summiere sich die Zahl der bisherigen Pleiten auf 51. (weiterlesen…)

27. März 2010

Bankenpleiten in den USA auch 2010 ungebremst

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Innerhalb der ersten drei Monate bereits 40 Fälle

Die Bankpleiten in den USA steuerten auf einen neuen Rekord zu. Am Abend des 26. März 2010 habe die Einlagensicherung FDIC vier weitere Regionalinstitute geschlossen, meldete die MünsterscheZeitung.de am 27.03.2010:
Nach nicht einmal drei Monaten sei die Gesamtzahl der Bankpleiten 2010 damit auf 40 angestiegen. (weiterlesen…)

20. März 2010

USA: Im März 2010 bisher bereits 15 Banken pleite gegangen

„Federal Deposit Insurance Corporation“ im Dauereinsatz

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 20.03.2010] Die Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC), durch den Glass-Steagall Act von 1933 ins Leben gerufener Einlagensicherungsfonds der Vereinigten Staaten von Amerika, hat allein am 19. März 2010 wieder sieben Banken geschlossen:
Damit erhöht sich die Anzahl der betroffenen Institute allein im bisherigen Verlauf des Monats März 2010 auf 15.
Die FDIC muss sich ständig um gescheiterte Banken kümmern – auf deren Website wird die aktuelle Liste seit dem 1. Oktober 2000 publiziert. Betroffenen Kunden wie auch potenziellen Käufern werden dort (weiterlesen…)

3. März 2010

US-Einlagensicherung FDIC sieht 702 Banken als akut bedroht an

Baukredite für Einfamilienhäuser zu fast 40 Prozent gefährdet

Die großen Wall-Street-Banken mögen das Schlimmste überstanden haben, doch über 8.000 Institute, die das Land mit Geschäftskrediten, Baudarlehen und Hypotheken versorgten, ständen vor riesigen Problemen, schrieb die BernerZeitung in ihrer Online-Ausgabe am 02.03.2010:
Jeder zehnte ausstehende Kredit sei in Verzug oder bereits verloren. Die staatliche Einlagensicherung FDIC befürchte, dass über 700 Banken akut gefährdet seien.
Das Ausmaß der gefährdeten Kredite verdeutliche, wie unausgewogen der staatliche Auskauf der Finanzindustrie nach dem Kollaps von 2008 gewesen sei. (weiterlesen…)

25. Februar 2010

Citigroup: Ab April 2010 Voranmeldung für Abheben von Bargeld

Neue Regelung soll offenbar einem „Bankrun“ vorbeugen

Es sei eine Maßnahme von ungeheurer Tragweite. Eingefädelt worden sei sie in einer „Nacht- und Nebelaktion“. Die Konsequenzen spüre man erst, wenn man vor dem Geldschalter der Bank stehe – wenn man nicht vorher das Kleingedruckte in den Geschäftsbedingungen gelesen habe. Die Citigroup verlange ab April 2010 von ihren Kunden eine Voranmeldung für das Abheben von Bargeld, meldeten die MMnews am 24.02.2010:
Die Frist, nach der man nach schriftlicher Eingabe an sein Geld rankomme, betrage sieben Tage! (weiterlesen…)

20. Februar 2010

Weitere Bankenpleiten: US-Einlagensicherungsbehörde im Roten Bereich

FDIC beruhigt mit Kreditlinie beim US-Finanzministerium

Die US-Bankenaufsichtsbehörde habe wieder vier Banken geschlossen. Unter anderem sei es zur bisher größten Bankpleite des Jahres 2010 gekommen – insgesamt seien in USA nunmehr 20 Banken pleite gegangen, meldeten die MMnews am 20.02.2010:
Am 19. Februar seien die „George Washington Savings Bank“ in Illinois, die „La Jolla Bank“ in Kalifornien, die „La Coste National Bank“ in Texas und die „Marco Community Bank of Marco Island“ in Florida geschlossen worden.
Die größte darunter sei die „La-Jolla-Bank“-Pleite in Kalifornien mit insgesamt zehn Filialen. (weiterlesen…)

30. Januar 2010

2010 bereits 15 Banken in den USA geschlossen

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Auch wieder größere Geldinstitute von einer Schließung betroffen

Der „Banken-Meltdown“ in den USA gehe weiter. Schon wieder seien sechs Banken bankrott gegangen. Der Einlagensicherungsfonds müsse mit 4,2 Milliarden Dollar einspringen. 2010 seien damit 15 Banken in den USA geschlossen worden, meldeten die MMnews am 30.01.2010:
Dieses Mal seien auch wieder größere Geldinstitute von einer Schließung betroffen – „American Marine Bank“ in Bainbridge Island, „First Regional Bank“ in Los Angeles, „Community Bank and Trust“ in Cornelia, „Marshall Bank“ in N.A.-Hallock, „Florida Community Bank“ in Immokalee und (weiterlesen…)

20. Dezember 2009

US-Bankensterben 2009: Sieben weitere Banken pleite

Nunmehr bereits 140 Institute zusammengebrochen

Die größte Bank, die jüngst habe geschlossen werden müssen, sei die First Federal Bank of California mit Vermögenswerten von 6,1 Milliarden Dollar. Das Institut werde nun von der OneWest Bank übernommen, die im Frühjahr 2009 bereits “IndyMac” geschluckt hätte, berichtete n-tv.de am 19.12.2009:
Die sieben geschlossenen Banken hätten nach Angaben der Behörden Vermögenswerte von zusammen mehr als 14 Milliarden Dollar. (weiterlesen…)

7. November 2009

US-Einlagensicherung FDIC schließt weitere fünf Regionalbanken

Zahl der Bankenpleiten seit Jahresbeginn 2009 auf 120 gestiegen

Im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise seien in den USA fünf weitere Banken zusammengebrochen. Die staatliche Einlagensicherung FDIC habe die “United Security Bank of Sparta” im Bundesstaat Georgia, die “Home Federal Savings Bank” in Michigan, die “Gateway Bank” in Missouri, die “Prosperan Bank” in Minnesota sowie (weiterlesen…)

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