3. März 2010

US-Einlagensicherung FDIC sieht 702 Banken als akut bedroht an

Baukredite für Einfamilienhäuser zu fast 40 Prozent gefährdet

Die großen Wall-Street-Banken mögen das Schlimmste überstanden haben, doch über 8.000 Institute, die das Land mit Geschäftskrediten, Baudarlehen und Hypotheken versorgten, ständen vor riesigen Problemen, schrieb die BernerZeitung in ihrer Online-Ausgabe am 02.03.2010:
Jeder zehnte ausstehende Kredit sei in Verzug oder bereits verloren. Die staatliche Einlagensicherung FDIC befürchte, dass über 700 Banken akut gefährdet seien.
Das Ausmaß der gefährdeten Kredite verdeutliche, wie unausgewogen der staatliche Auskauf der Finanzindustrie nach dem Kollaps von 2008 gewesen sei. (weiterlesen…)

25. Februar 2010

Citigroup: Ab April 2010 Voranmeldung für Abheben von Bargeld

Neue Regelung soll offenbar einem „Bankrun“ vorbeugen

Es sei eine Maßnahme von ungeheurer Tragweite. Eingefädelt worden sei sie in einer „Nacht- und Nebelaktion“. Die Konsequenzen spüre man erst, wenn man vor dem Geldschalter der Bank stehe – wenn man nicht vorher das Kleingedruckte in den Geschäftsbedingungen gelesen habe. Die Citigroup verlange ab April 2010 von ihren Kunden eine Voranmeldung für das Abheben von Bargeld, meldeten die MMnews am 24.02.2010:
Die Frist, nach der man nach schriftlicher Eingabe an sein Geld rankomme, betrage sieben Tage! (weiterlesen…)

20. Februar 2010

Weitere Bankenpleiten: US-Einlagensicherungsbehörde im Roten Bereich

FDIC beruhigt mit Kreditlinie beim US-Finanzministerium

Die US-Bankenaufsichtsbehörde habe wieder vier Banken geschlossen. Unter anderem sei es zur bisher größten Bankpleite des Jahres 2010 gekommen – insgesamt seien in USA nunmehr 20 Banken pleite gegangen, meldeten die MMnews am 20.02.2010:
Am 19. Februar seien die „George Washington Savings Bank“ in Illinois, die „La Jolla Bank“ in Kalifornien, die „La Coste National Bank“ in Texas und die „Marco Community Bank of Marco Island“ in Florida geschlossen worden.
Die größte darunter sei die „La-Jolla-Bank“-Pleite in Kalifornien mit insgesamt zehn Filialen. (weiterlesen…)

30. Januar 2010

2010 bereits 15 Banken in den USA geschlossen

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Auch wieder größere Geldinstitute von einer Schließung betroffen

Der „Banken-Meltdown“ in den USA gehe weiter. Schon wieder seien sechs Banken bankrott gegangen. Der Einlagensicherungsfonds müsse mit 4,2 Milliarden Dollar einspringen. 2010 seien damit 15 Banken in den USA geschlossen worden, meldeten die MMnews am 30.01.2010:
Dieses Mal seien auch wieder größere Geldinstitute von einer Schließung betroffen – „American Marine Bank“ in Bainbridge Island, „First Regional Bank“ in Los Angeles, „Community Bank and Trust“ in Cornelia, „Marshall Bank“ in N.A.-Hallock, „Florida Community Bank“ in Immokalee und (weiterlesen…)

20. Dezember 2009

US-Bankensterben 2009: Sieben weitere Banken pleite

Nunmehr bereits 140 Institute zusammengebrochen

Die größte Bank, die jüngst habe geschlossen werden müssen, sei die First Federal Bank of California mit Vermögenswerten von 6,1 Milliarden Dollar. Das Institut werde nun von der OneWest Bank übernommen, die im Frühjahr 2009 bereits “IndyMac” geschluckt hätte, berichtete n-tv.de am 19.12.2009:
Die sieben geschlossenen Banken hätten nach Angaben der Behörden Vermögenswerte von zusammen mehr als 14 Milliarden Dollar. (weiterlesen…)

7. November 2009

US-Einlagensicherung FDIC schließt weitere fünf Regionalbanken

Zahl der Bankenpleiten seit Jahresbeginn 2009 auf 120 gestiegen

Im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise seien in den USA fünf weitere Banken zusammengebrochen. Die staatliche Einlagensicherung FDIC habe die “United Security Bank of Sparta” im Bundesstaat Georgia, die “Home Federal Savings Bank” in Michigan, die “Gateway Bank” in Missouri, die “Prosperan Bank” in Minnesota sowie (weiterlesen…)

24. Oktober 2009

US-Bankensterben: Institute Nr. 100 und Nr. 101 pleite gegangen

Abgelegt unter: Aktuelles, Banken & Versicherungen — Tags:, , , , , — dp @ 21:39

Selbst wenn sich Käufer für gescheiterte Institute finden, muss Einlagensicherung FDIC oft Teile der Altlasten tragen

Kein Ende der Pleitewelle bei US-Banken – mit zwei Regionalbanken in den Bundesstaaten Florida und Georgia hätten am 23. Oktober 2009 die Geldhäuser Nummer 100 und 101 im Jahr 2009 dichtmachen müssen, berichtete DiePresse.com am 24.10.2009:
Das Bankensterben treffe nach den großen Zusammenbrüchen zum Höhepunkt der Finanzkrise 2008 nun überwiegend kleinere und mittelgroße Häuser quer durch die USA. (weiterlesen…)

16. Oktober 2009

USA: Bankensterben in der Provinz ungebremst

Staatliche Einlagensicherung FDIC übernimmt handstreichartig die Geschäfte

Lange Schlangen von verstörten Kunden, die fürchteten, ihre Sparguthaben könnten verloren sein — solche Szenen, die sich frühmorgens vor noch verschlossenen Banktüren abspielten, wolle die Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) mit allen Mitteln verhindern, berichtete die wiwo.de am 16.10.2009:
Die staatliche Behörde steht in den USA dafür ein, dass niemand sein Erspartes von heute auf morgen durch eine Bankpleite verliere. (weiterlesen…)

4. Oktober 2009

Bankensterben in den USA setzt sich fort

In Kürze wird die Marke 100 für das Jahr 2009 erreicht

Die Zahl der 2009 bereits geschlossenen US-Banken rolle unaufhaltsam auf die Marke von 100 zu. Am 2. Oktober 2009 habe die Einlagensicherungsbehörde FDIC drei weitere Institute dichtgemacht, berichtete n-tv.de am 03.10.2009:
Damit seien seit Jahresbeginn 2009 bereits 98 US-amerikanische Banken pleitegegangen. (weiterlesen…)

20. September 2009

US-amerikanischer Einlagensicherungsfonds wird stark herausgefordert

Keine Woche ohne Bankenpleite in den USA

In den USA vergehe keine Woche, ohne dass eine Bank zusammenbreche – die Marke von hundert Pleiten im Jahr 2009 rücke immer näher. Mit zwei weiteren Schließungen sei gerade die Zahl auf 94 gestiegen. Einspringen müsse meist der US-amerikanische Einlagensicherungsfonds, doch dessen Mittel schrumpften, berichtete die WELT ONLINE am 20.09.2009:
Mit den Schließungen wachse der Druck auf die Einlagensicherungsbehörde Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) weiter. (weiterlesen…)

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