Neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt Schere zwischen Niedrig- und Topverdienern auf
Die Kluft zwischen Arm und Reich werde in Deutschland immer größer. Die Zahl der armen Haushalte nehme nicht nur zu – sie würden im Durchschnitt auch immer ärmer, berichtete Ulrike Herrmann über das Ergebnis einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) für die taz.de am 15.06.2010:
Bei den Spitzenverdienern sei die gegenteilige Entwicklung festzustellen – es gebe immer mehr Reiche, die zudem stets reicher würden.
Die Mittelschicht hingegen schrumpfe. Manchen Angehörigen der Mittelschicht gelinge es zwar, zu den Topverdienern aufzuschließen (weiterlesen…)
Norwegen als Vorbild gepriesen
Was wie ein schlechter Scherz klinge, werde ernsthaft diskutiert, berichteten die MMnews am 23.01.2010:
„Wirtschaftsexperten“ diskutierten laut Bild-Zeitung die Offenlegung aller Löhne und Gehälter sowie anderer Einkommen. Demnach sollten die Finanzämter künftig die Einkommen aller Bundesbürger im Internet veröffentlichen.
Norwegen, das Steuerdaten schon seit 1863 auf Anfrage preisgebe und diese persönlichen Informationen seit 2001 auch im Internet in (weiterlesen…)
Insbesondere CDU und CSU zur Umsetzung ihrer Wahlversprechen gemahnt
[Magazin.am-Finanzplatz.de, 12.10.2009] Der Bund der Steuerzahler (BdSt) fordert die CDU/CSU und die FDP auf, bei den laufenden Koalitionsverhandlungen ihre grundlegenden Wahlversprechen einzuhalten:
Nach wie vor sei nicht zu erkennen, ob die Parteien die Grundprobleme des Einkommensteuertarifs beseitigen werden. Nach Auffassung des BdSt sei dies aber dringend nötig, um steuerliche Entlastungen zu garantieren. Seit Jahren weise der BdSt auf das Problem der heimlichen Steuererhöhungen (weiterlesen…)