Experten empfehlen, das ungedeckte Geld in Realwerte zu wandeln
Viele Sparer würden am liebsten sofort Grund und Boden kaufen – am besten für ihr ganzes Geld und am besten Ackerland. So verlockend diese Idee auch sei – die Nachteile würden überwiegen, denn Agrarflächen sind in den meisten Gegenden Deutschlands bereits sehr teuer, weil Landwirte wegen der steigenden Preise für Weizen und andere Rohstoffe zukauften. Es sei auch mehr als fraglich, ob es den Agraranfängern gelänge, dem Ackerland ordentliche Erträge abzuringen. Außerdem müssten sie ihre Ernte im Extremfall wohl gegen Plünderer verteidigen, schrieb FOCUS MONEY ONLINE am 25.01.2010:
Trotzdem sei der Plan klug, sich über Realwerte gegen Inflation oder einen Währungsschnitt abzusichern. (weiterlesen…)
„Royal Mint“ prägte 2009 mehr als doppelt so viele Goldmünzen wie im Vorjahreszeitraum
Da immer mehr Anleger das gelbe Edelmetall physisch erwerben wollten, habe die „Royal Mint“ 2009 mehr als doppelt so viele Goldmünzen geprägt wie im Vorjahreszeitraum, berichtete die Schweizer cash am 02.02.2010:
Die Produktion sei auf 125.469 Unzen gestiegen. 2008 seien nur 46.315 Unzen Gold zu Münzen geprägt worden.
Der Goldpreis lege seit neun Jahren immer weiter zu. Die Leute fürchteten eine Entwertung der Währungen, das bringe Schub fürs Gold, sage Analyst Andy Davidson von „Numis Securities“. (weiterlesen…)
Studie der Zeitschrift “Öko-Test” und Gutachten der Universität Bamberg zeigen Mängel auf
Rentenversicherungen gälten zwar als solide, aber nicht gerade renditeträchtige Geldanlage. Staatliche Förderung könnte sie für Anleger attraktiver machen – dass das selten klappe, zeige eine Studie der Zeitschrift Öko-Test. In einer Stichprobe unter 14 Anbietern hätten die Ökotester die gleichen Tarife jeweils mit und ohne Rentenförderung verglichen, berichtete n-tv.de am 07.12.2009:
Von den Zulagen bleibe für die Sparer oft wenig übrig, weil die Versicherer die Vertragskosten höher ansetzen. (weiterlesen…)
2007 Südafrika als Produzent und 2009 Indien als Abnehmer überholt
Für 2009 rechne die “China Gold Association” mit neuen Rekordwerten – sowohl bei der Produktion als auch beim Absatz von Gold in China. Gegenüber 2008 werde die chinesische Fördermenge von 282 Tonnen auf voraussichtlich 310 Tonnen steigen. Mit einer für 2009 erwarteten Nachfrage von 450 Tonnen reiche diese inländische Förderung aber nicht aus, um den Bedarf im Lande zu decken, berichtete die WELT ONLINE am 01.12.2009:
Die Goldförderung in China habe in den vergangenen acht Jahren durchschnittlich um 9,5 Prozent jährlich zugelegt. (weiterlesen…)
Dollarschwäche und Nachfrage nach physischem Gold treiben den Preis hoch
Der Goldpreis habe seinen Höhenflug mit einem neuen Rekordhoch fortgesetzt, berichtete SPIEGEL ONLINE am 01.12.2009:
Gold habe erstmals die Marke von 1.200 US-Dollar geknackt. Am frühen Abend des 1. Dezember 2009 sei der Preis für eine Feinunze bis auf 1.201,40 US-Dollar gestiegen – ein historischer Höchststand.
Händler hätten die anhaltende Goldhausse vor allem mit dem schwachen Dollar erklärt. (weiterlesen…)
Neben Erwerb physischer Edelmetalle auch Grundversorgung planen
Für DER AKTIONÄR hat Marion Schlegel Walter K. Eichelburg, den Betreiber der größten deutschsprachigen Gold-Website “hartgeld.com”, zur momentanen Gold-Rallye befragt. Demnach könnten uns harte Zeiten bevorstehen – allerdings nur für Anleger, die nicht in Gold oder Silber investiert hätten, berichtete DER AKTIONÄR ONLINE am 16.11.2009:
Der primäre treibende Faktor am Goldmarkt sei die massive “Gelddruckerei” der Zentralbanken (weiterlesen…)
Verlagsleiter Wolfgang Rogalski im Gespräch mit Frank L. Braun, Geschäftsführer der F. L. Braun GmbH
[Magazin.Am-finanzplatz.de, 18.11.2009] Verlagsleiter Wolfgang Rogalski (W.R.) für das Magazin am Finanzplatz Deutschland im Gespräch mit Frank L. Braun, Geschäftsführer der F.L. Braun GmbH, über Honorarberatung sowie (weiterlesen…)
Untersuchung des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung zeigt Schwächen auf
Die Riester-Rente lohne sich laut einer Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung weder für die Arbeitnehmer noch für die Gesamtwirtschaft, berichtete die netzeitung.de am 16.11.2009:
Die Finanzierung der höheren Kosten für Rente, Pflege und Gesundheit lasse sich durch einen Übergang zu einem kapitalgedeckten Rentensystem auch nicht besser bewältigen als im traditionellen (weiterlesen…)
Neue Vorkommen schwer zu entdecken oder zu erschließen
Der rekordhohe Goldpreis werde die Produktion des Edelmetalls nach Jahren der Stagnation erstmals kurzfristig wieder steigen lassen. Langfristig sinke die Erzeugung jedoch, weil die Ausbeute in den alternden Minen immer schlechter werde und neue Vorkommen schwer zu entdecken oder zu erschließen seien, berichtete die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND in ihrer Online-Ausgabe am 15.11.2009:
Nach Schätzungen des Edelmetallberatungshauses “GFMS” werde zwar auch die Goldproduktion 2009 weltweit um (weiterlesen…)
In der Krise gibt es viele enttäuschte Rückkehrer
Wer seine Zukunft in einem fernen Land vor Augen habe, denke positiv – ein Neuanfang mit Wohnung, Job, Kontakten. Sprachkenntnisse seien notwendig, manchmal auch Impfungen, wenn das Ziel so richtig in der Ferne liege. An Arbeitslosigkeit und Krankheit denke niemand gern. Doch Auswanderer sollten sich mit ihrer persönlichen Absicherung und Finanzplanung befassen, schrieb die WELT ONLINE am 10.11.2009:
Auch wenn es gerade solch dröge Angelegenheiten seien, von denen sich Abenteuerlustige am liebsten für immer verabschieden (weiterlesen…)