Betroffene erhalten schnell Schadensersatz von der Deutschen Bank
Kunden der Deutschen Bank in Offenburg und Lahr, die Opfer von Skimming geworden seien, sei schnell geholfen worden, berichtete die Badische Zeitung in ihrer Online-Ausgabe am 05.03.2010:
Die Deutsche Bank habe die Schäden ersetzt. Unbekannte hätten am 20. Februar 2010 Geldautomaten des Bankinstituts in Lahr und Offenburg manipuliert, um an die Daten der Scheckkarten und die PIN-Nummern zu kommen. (weiterlesen…)
DatenSicherheitsTag in Berlin am 25. Februar 2010
Der nächste DatenSicherheitsTag in Berlin wird als eine Kooperationsveranstaltung der PINNOW & Partner GmbH und der globits GmbH im Rahmen des „Sicherheitsforums“ der 4. Berliner globits-Tage am 25.02.2010 (weiterlesen…)
Gefälschte Dokumente sollen zur Exportfinanzierung eingereicht worden sein
Die Norddeutsche Landesbank (NordLB) in Hannover sei bei betrügerischen Exportfinanzierungsgeschäften um einen hohen Millionenbetrag geprellt worden. Sie hätten Strafanzeige wegen Betrugsverdachts gestellt, so ein Sprecher des Unternehmens. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung habe unter Berufung auf Kreise der „NordLB“ gemeldet, dass es sich um einen Schaden in Höhe von „30 bis 130 Millionen Euro“ handele. (weiterlesen…)
Über Beauftragung eines Subunternehmers mit ungelernten Hilfskräften potenzielle Sicherheitslücke eröffnet
Bei der BKK Gesundheit, der mit 1,5 Millionen Versicherten größten deutschen Betriebskrankenkasse, habe es ein Sicherheitsleck gegeben – so der Bericht des TV-Magazins Kontraste. Möglicherweise seien Unbefugte in den Besitz hochsensibler medizinischer Daten gekommen, so „Kontraste“ in einem Beitrag, der am Abend des 11. Februar 2010 in der ARD ausgestrahlt werden sollte, meldete SPIEGEL ONLINE am selben Tag:
Nach Recherchen des TV-Magazins hätte die Krankenkasse eine externe Firma mit der Betreuung ihrer Telefon-Hotline betraut – diese habe einen Subunternehmer mit ungelernten Hilfskräften beauftragt. (weiterlesen…)
Erstinstanzliche Gerichte nutzen BGH-Urteil von 2004, um gar nicht erst in Beweisaufnahme einzutreten
Markus a Campo, einem Aachener Gerichtssachverständigen, sei vor laufender Kamera der Beweis gelungen, dass EC-Karten erst nach sechs und nicht schon nach drei fehlerhaften Eingaben einer PIN gesperrt würden. Die meisten EC-Karten hätten zwei Systeme – einmal den alten Magnetstreifen, der bis Ende des Jahres 2010 durch das Chipkartensystem abgelöst werden solle, jetzt aber wegen der Probleme mit dem Chip wieder aktiviert würde, und es gebe eben das Chipsystem. Deswegen habe man jeweils drei Versuche auf den Chip und drei Versuche auf den Magnetstreifen. (weiterlesen…)
Nach 60 Sekunden gelangt Bargeld in ein Überlauffach
Während Kunden vorm Geldautomat auf das schöne Geräusch ratternder Geldscheine warteten, würden sie abgelenkt – an dem einen zerre der kleine Zappelphillip herum, der andere lese vier Seiten des zuvor ausgedruckten Kontoauszugs, sich über eine Abbuchung wundernd, und der Dritte hänge schlicht seinen Gedanken nach. (weiterlesen…)
Mehr Blüten in Deutschland registriert – jedoch geringerer Schaden
Die Bundesbank habe 2009 rund 52.500 falsche Euro-Geldscheine registriert – ein Plus von 28 Prozent im Vergleich zu 2008. Damit kämen auf 10.000 Bundesbürger sechs gefälschte Scheine – Deutschland liege mit diesen Zahlen aber weit unter dem Durchschnitt im Euroraum, berichtete n-tv.de am 11.01.2010:
2009 sei durch die falschen Banknoten ein Schaden von 3,1 Millionen Euro entstanden – 400.000 Euro weniger als 2008 und so wenig wie noch nie seit (weiterlesen…)
Geständiger Täter hofft auf Schuldminderung
In den USA sei erneut ein Milliardenbetrug aufgeflogen, bei dem mit einem komplizierten Pyramiden-System Geldanleger geschädigt worden seien, berichtete diePresse.com am 07.01.2010:
Der 47-jährige Geschäftsmann Scott R. bekenne sich schuldig, rund 1,2 Milliarden Dollar (umgerechnet 840 Millionen Euro) veruntreut zu haben. (weiterlesen…)
Rückgriff auf Auslesen des Magnetstreifens beim Jahr-2010-Problem
Mehr als 26 Millionen EC- und Kreditkarten seien derzeit nur eingeschränkt nutzbar. Lediglich die Maschinen, die noch den Magnetstreifen auslesen könnten – und damit eigentlich viel unsicherer seien – funktionierten noch problemlos, berichtete SPIEGEL ONLINE am 06.01.2010:
Ein Austausch der betroffenen Karten wäre schwierig, sage der Sprecher des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), Christian Achilles; das Ausmaß sei zu groß – bei den Sparkassen und Landesbanken seien allein rund (weiterlesen…)
In Kanada und der Dominikanischen Republik Geld von deren Konten abgehoben
Eine Angestellte einer Sparkasse in Landshut habe am Silvestermorgen 2009 entdeckt, dass das Kartenlesegerät an der Eingangstür manipuliert worden sei. Der Kartenleser am automatischen Türöffner sei von unbekannten Tätern ausgetauscht worden – den Skimming-Betrügern seien so die Kartendaten der Kunden zur Kenntnis gekommen, die ihre Karte durch den Türöffner gezogen hätten, berichtete der merkur-online.de am 03.01.2010:
Eine versteckte Kamera habe sich zudem am Geldautomaten befunden, die die Eingabe der Geheimnummer gefilmt habe. (weiterlesen…)