24. August 2010

USA: Einer von sieben Hausbesitzern wartet auf Zwangsversteigerung

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Schwächeanfall der US-Wirtschaft könnte weltweit eine Kettenreaktion auslösen

Im Juli 2010 seien die Häuserverkäufe in den Vereinigten Staaten um rund 13 Prozent eingebrochen; die Talfahrt der Preise halte an. Ein “Double-Dip” werde immer wahrscheinlicher – und die Angst wachse, dass die USA die Weltwirtschaft in den Abgrund reißen könnten, berichtete Philipp Löpfe für die bazonline.ch, 24.08.2010:
Generell sei die Situation sehr angespannt; die staatliche Hilfe habe kaum Wirkung gezeigt. (weiterlesen…)

19. August 2010

KfW streicht etliche Fördermittel für Energieeffizienz wegen unerwartet hoher Nachfrage

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Anträge zur Förderung von Einzelmaßnahmen nur noch bis 31. August 2010

Die KfW-Förderbank stelle zum 31. August 2010 wichtige Förderkredite zur energetischen Sanierung von Wohnhäusern ein – und das sowohl in der Kredit- wie auch in der Zuschussvariante. Betroffen seien alle Sanierungen, die sich etwa auf einzelne Punkte wie Fenster, Dach oder Heizung beschränkten. Die KfW wolle verstärkt auf CO2-Reduktion und umfassende Sanierungen fokussieren, berichtete Michaela Hutterer für den FOCUS ONLINE am 19.08.2010:
Als Grund habe die KfW die unerwartet hohe Nachfrage nach Fördermitteln genannt – im ersten Halbjahr 2010 habe sie fünf Milliarden Euro für energetische Sanierungen (weiterlesen…)

11. August 2010

Checkliste und Planung: Der Hauskauf als ein nüchtern kalkuliertes und solide finanziertes Projekt

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Eine Entscheidung für das Leben, die Zeit und guten Rat erfordert

Wer von einem Leben in den eigenen vier Wänden träumt oder sich eine Immobilie zulegen möchte, der weiß:
Der Kauf eines Hauses ist ein Projekt, welches gut geplant und durchdacht sein sollte! Schließlich handelt es sich dabei in vielen Fällen um eine Entscheidung für das Leben, die auf keinen Fall übereilt getroffen werden sollte. Eine kleine Checkliste kann helfen, um beim Hauskauf nicht den Überblick zu verlieren und alle wichtigen Punkte zu beachten.
Noch bevor es mit der Suche nach einem geeigneten Objekt losgehen kann, sollte die Finanzierung der eigenen vier Wände durchdacht werden. Dafür sollte zunächst geklärt werden, welche finanziellen Mittel zum Hauskauf zur Verfügung stehen – hierzu können zum Beispiel erspartes Geld, Vorsorgegelder oder zinslose Darlehen zählen. Steht gespartes Geld zur Verfügung? Oder gibt es einen Bausparvertrag, der zur Finanzierung herangezogen werden kann?
Die Möglichkeiten zur Finanzierung einer Immobilie sind sehr vielfältig und die Angebote von Kreditinstituten zahlreich. Um unter Baufinanzierung, Immobilienkredit oder Verbundfinanzierung die persönlich beste Methode zu finden, kann ein Experte auf diesem Gebiet zu Rate gezogen werden. Zusammen mit ihm kann folglich überlegt werden, wie viel das neue Haus eigentlich kosten darf.
Es sollte nach einem Objekt gesucht werden, das man sich auch leisten kann. Welche Eigenschaften sollte das “Traumhaus” haben und welche davon kann ich mir leisten? Bei der Beantwortung dieser Frage sollte man realistisch bleiben. Es muss nicht unbedingt die Villa mit großzügigem Grundstück und Swimming-Pool in der nobelsten Wohngegend der Stadt sein. Als wichtige Kriterien für die Suche nach einer Immobilie sollten stattdessen die Größe des Objekts sowie seine Lage und sein Preis herangezogen werden.
Ist ein interessantes Haus gefunden und ein Besichtigungstermin vereinbart, sollten während der Besichtigung einige Punkte beachtet sowie wichtige Informationen notiert werden:

Zustand des Objekts
Hier sollte man vor allem überprüfen, ob unmittelbar nach dem Kauf erste Renovierungen notwendig sind, mit denen ein großer finanzieller Aufwand verbunden sein kann. Zusätzlich sollte beim Bodenbelag im Haus, bei der Art der Beheizung sowie dem Zustand der Fenster, der Heizkörper, der sanitären Anlagen sowie der Treppen ein Auge offen gehalten werden.

Zusätzliche Kosten
Fallen für das Objekt neben dem Kaufpreis zusätzliche Kosten an? Weitere Kosten können zum Beispiel für die Courtage, die Grunderwerbssteuer oder die Grundbucheintragung entstehen. Denken Sie bei der Planung also auch daran und kalkulieren Sie nicht zu knapp!

Lage des Hauses
Die Lage des Objekts ist ein wichtiges Kriterium, welches auch im Falle eines späteren Weiterverkaufs der Immobilie von Bedeutung sein kann. Ein Haus in einer abgelegenen Gegend mit schlechter Verkehrsanbindung und niedrigen Grundstückspreisen wird seinen Wert in den kommenden Jahren wohl kaum steigern können und ist als Geldanlage wohl eher ungeeignet. Bei der Besichtigung sollte zudem berücksichtigt werden, wie die Nachbarschaft aussieht, ob es eine gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel gibt, welche Einkaufsmöglichkeiten und Schulen in der Nähe zu finden sind und ob es in der Wohngegend im Allgemeinen Probleme mit Lärmbelästigung oder dergleichen gibt.

Weitere wichtige Informationen zum Hauskauf gibt es auch im Internet. Auf der Suche nach Tipps und Hinweisen rund um den Hauskauf und Möglichkeiten zur Finanzierung erweist sich die Website www.hauskauf.de als gute Adresse.

22. Juli 2010

Trendanalyse: Bau von Einkaufszentren auf der Grünen Wiese ist Vergangenheit

Vielfältiger Branchenmix statt pure Größe in den Innenstädten

Für neue Shoppingcenter sei in den deutschen Großstädten kaum noch Platz, schrieb Norbert Schwaldt für die WELT ONLINE am 21.07.2010:
Die im Bau befindlichen Einkaufstempel würden kleiner, hätten mehr Erlebnischarakter, einen neuen Branchenmix und passten sich zunehmend den Strukturen der Innenstädte an. Auf der „Grünen Wiese“ werde kein Shoppingcenter mehr gebaut – dies sei das Fazit der neuen Trendanalyse des Branchenverbandes „German Council of Shopping Centers“.
Shoppingcenter seien heute moderne Marktplätze in den Städten, so der Verbandsvorstand. Es gehe zunehmend darum, die Verweildauer der Kunden zu verlängern (weiterlesen…)

6. Juli 2010

Immobilienmarkt in China: Kenneth Rogoff warnt vor Platzen der Blase

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Chinesischem Bankensystem drohen ernste Probleme

Die ohnehin angeschlagene Weltwirtschaft drohe in ihr nächstes Problem zu schlittern – der völlig überhitzte Immobilienmarkt in China und die Maßnahmen der Regierung in Peking zu deren Eindämmung könnten die Immobilienblase im Reich der Mitte mit gravierenden Auswirkungen auf die Weltwirtschaft platzen lassen, berichtete DiePresse.com am 06.07.2010:
Der Chefökonom des Internationalen Währungsfonds, Kenneth Rogoff, meine gar, in China beginne soeben der „Kollaps des Immobilienmarktes“. (weiterlesen…)

24. Juni 2010

Die leidige Sache mit dem Makler: Schwarze Schafe beschädigen Reputation eines Berufstandes

Fachliche Voraussetzungen bisher noch sehr unterschiedlich

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 24.06.2010] Manch ein ehemaliger Wohnungsbesitzer ist seinem Immobilienmakler bis heute dankbar, dass er ihm so ein schönes Heim verschafft hat. Andere haben weniger gute Erfahrungen gemacht:
Denn nicht selten ist ein Makler nicht derjenige, der beim Suchen und Finden eines neuen Heimes hilft, sondern der es verhindert. Und das liegt daran, dass auch Menschen mit wenig oder gar keiner Erfahrung sich „mal eben“ in dem Beruf des Maklers versuchen können.
So kann es schon einmal vorkommen, das ein Immobilienbesitzer, der sein Eigentum verkaufen oder vermieten will, einfach einen Freund oder ein Familienmitglied als Makler einschaltet. (weiterlesen…)

Büroumzug droht: Erfolgreiche Start-Ups vor der Zukunftsentscheidung

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Individuelle Positionierung zwischen Hausbau und Miete eines alten Ladenlokals

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 24.06.2010] Viele Gründer kleiner Start-Ups kennen das Problem wahrscheinlich. Der Betrieb wächst und mit ihm auch die Zahl der Mitarbeiter:
Was als gemütliches Arbeiten in der WG-Küche begann, benötigt immer mehr Raum. Kopierer, Drucker, Faxgerät müssen aufgestellt werden, die Sekretärin braucht ein eigenes Zimmer, irgendwann ist vielleicht auch ein extra Serverraum nötig. Unzählige kleinere und größere Geräte müssen aufgestellt und angeschlossen werden.
Wer aber nun gleich an Hausbau denkt, übertreibt vielleicht ein bisschen. (weiterlesen…)

17. Juni 2010

Tag der Immobilienwirtschaft 2010: Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit als Standortvorteil

ZIA-Fachtagung „Von der Staatshilfe zum Haushaltsloch – was erwartet die Immobilienwirtschaft?“ in Berlin

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 17. Juni 2010] Beziehungsreich war der Veranstaltungsort für den „Tag der Immobilienwirtschaft 2010“ gewählt – im ewerk Berlin, in unmittelbarer Sichtweite des Bundesministeriums der Finanzen. Der Zentrale Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA) hatte seine Immobilienfachveranstaltung der Frage gewidmet, bei wem und wie ab 2011 zehn Milliarden Euro jährlich eingespart werden könnten, um der im Grundgesetz verankerten „Schuldenbremse“ ab 2016 Genüge zu tun:
Der ZIA befürchtet, dass notwendige Infrastrukturmaßnahmen zurückgehalten werden und letztlich hohe volkswirtschaftliche Schäden drohen. So forderten auch die Teilnehmer an der Podiumsdiskussion mehr Verlässlichkeit in der politischen Entscheidungsfindung – und mehr Spielraum für die Immobilienwirtschaft. (weiterlesen…)

5. Mai 2010

Immobilienblase in China: Wahrscheinlichkeit für einen Crash wächst

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Der bekannte Investor Marc Faber warnt vor einem Absturz

Die Wirtschaft Chinas stehe vor einem Abschwung und könnte innerhalb eines Jahres sogar in einen Absturz geraten, berichtete BoerseGo.de am 03.05.2010:
Davon gehe gemäß einem Bericht von Bloomberg der bekannte Investor Marc Faber aus. Durch die Rückläufigkeit des chinesischen Aktienmarkts und der Rohstoffpreise gebe es bereits ein Signal, dass die landesweite Immobilienblase vor dem Platzen stehe.
Die Wirtschaft Chinas steuere auf eine Verlangsamung entgegen (weiterlesen…)

2. Mai 2010

US-Gewerbeimmobilien: Gigantische Bombe an den Finanzmärkten

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Ein ausufernder Derivatemarkt läutet offenbar die nächste Runde der Finanzkrise ein

Schon ticke die nächste „gigantische Bombe“ an den Finanzmärkten immer lauter – längst unüberhörbar, schrieb Peter Bloed für FOCUS MONEY ONLINE am 01.05.2010:
Wieder gehe es um Billionen, um Immobilienkredite, um einen ausufernden Derivatemarkt in den USA, der entstanden sei, damit Banken und Finanzjongleure noch renditeträchtiger zocken könnten (weiterlesen…)

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