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	<title>Magazin.am-finanzplatz.de - Nachrichten und Gedanken über den Finanzplatz Deutschland</title>
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	<description>Informationsportal zu Finanz- und Wirtschaftsthemen für Branchenvertreter, Unternehmer und Verbraucher</description>
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		<title>Studie zeigt wahre Verschuldung: Nachhaltigkeitsl&#252;cke von 6,2 Billionen Euro</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/studie-zeigt-wahre-verschuldung-nachhaltigkeitsluecke-von-6-2-billionen-euro-2513</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 20:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dreimal so hoch wie offiziell angegeben seien die Schulden Deutschlands laut einer Studie des Forschers Bernd Raffelh&#252;schen. Zu den Schulden von Bund, L&#228;ndern und Gemeinden in H&#246;he von 1,9 Billionen Euro addiere der Wissenschaftler k&#252;nftige Sozialkosten wie Beamten-Pensionen – er komme so auf mehr als sechs Billionen Euro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Leistungsversprechen als verdeckte Staatsschuld bei 172 Prozent des BIP</strong></p>
<p>Die Verschuldung des Staates sei noch weitaus gr&#246;&#223;er als offiziell  ausgewiesen. Nach aktuellen Berechnungen des Freiburger  Finanzwissenschaftlers <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Raffelh%C3%BCschen" target="_blank">Bernd Raffelh&#252;schen</a> im Auftrag der  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stiftung_Marktwirtschaft" target="_blank">Stiftung Marktwirtschaft</a>, klaffe in den  &#246;ffentlichen Haushalten eine Nachhaltigkeitsl&#252;cke im Umfang von 6,2  Billionen Euro, berichtete die WELT ONLINE am 21.03.2010:<br />
Zur Begleichung dieser Schuldenlast m&#252;sste jeder Bundesb&#252;rger – vom  Neugeborenen bis zum Rentner – bis zum Lebensende zus&#228;tzlich zu seinen  Steuern und Sozialabgaben jeden Monat <span id="more-2513"></span>279 Euro an den Staat abf&#252;hren.  Noch viel st&#228;rker als die sichtbare Verschuldung von Bund, L&#228;ndern und  Kommunen w&#252;rden die Schulden zu Buche schlagen, die in unserem  Sozialstaat versteckt seien, so Raffelh&#252;schen.<br />
Die verdeckte Staatsschuld im Umfang von 172 Prozent des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BIP" target="_blank">BIP</a> ergebe sich aus den  Leistungsversprechen des Sozialstaats, die in Zukunft finanziert werden  m&#252;ssten. Das betrifft den Gesundheitssektor und die Beamtenpensionen  sowie Pflegeversicherung und die Rente. Bezogen auf den 279-Euro-Betrag,  den jeder B&#252;rger lebenslang zahlen m&#252;sste, entfielen 193 Euro auf die  verdeckte Verschuldung und 86 Euro auf die sichtbare Staatsschuld.  Lediglich mit neun Euro schlage dabei die Wirtschaftskrise zu Buche.</p>
<p>Quelle: <strong>WELT ONLINE</strong>, 21.03.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article6870484/Forscher-setzt-deutsche-Schulden-dreimal-hoeher-an.html" target="_blank">Sechs-Billionen-L&#252;cke / Forscher setzt deutsche  Schulden dreimal h&#246;her an</a><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Magazin.Am-Finanzplatz.de</strong>, 12.02.2010<br />
<a href="http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/wahre-staatsverschuldung-liegt-um-ein-vielfaches-ueber-den-offiziellen-angaben-2158" target="_blank">Wahre Staatsverschuldung liegt um ein Vielfaches &#252;ber den offiziellen  Angaben / Analysten sehen statt der offiziellen rund 60 Prozent eher 400  Prozent Schulden gemessen am deutschen BIP</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Cross-Border-Leasing: Deutsche Kommunen suchen h&#228;nderingend neue B&#252;rgen</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/cross-border-leasing-deutsche-kommunen-suchen-haenderingend-neue-buergen-2510</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 21:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die &#246;ffentlich-rechtliche KfW-Bank solle den Kommunen nun aus der Klemme helfen. Es h&#228;tten Kommunen um Hilfe gebeten, sage KfW-Sprecherin Nathalie Dr&#252;cker. Fachleute w&#252;rden die umfangreichen Vertr&#228;ge pr&#252;fen - es sei aber noch nichts entschieden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Durch Finanzkrise viele Sicherheiten wertlos geworden</strong></p>
<p>Eine englische Fu&#223;note k&#246;nnte deutsche Kommunen ruinieren &#8211; wer immer  sich auf riskante Gesch&#228;fte mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cross-Border-Leasing" target="_blank">Cross-Border-Leasing</a> (CBL) eingelassen  habe, suche nun h&#228;nderingend einen neuen B&#252;rgen. Bei diesen „Deals“  h&#228;tten Kommunen ihre U-Bahnen, Messehallen oder Kanalnetze an  US-Investoren verkauft und zur&#252;ckgeleast. US-amerikanische  Versicherungen wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/American_International_Group" target="_blank">AIG</a> h&#228;tten das  Gesch&#228;ft abgesichert, berichtete die FR-online.de am 06.03.2010:<br />
Mit der Finanzkrise seien viele Sicherheiten wertlos geworden &#8211; AIG habe  gerade erst einen 100 Milliarden Euro gro&#223;en Verlust gemeldet. <span id="more-2510"></span>Jetzt  komme das Kleingedruckte in den CBL-Vertr&#228;gen zum Zug &#8211; die St&#228;dte und  ihre kommunalen Unternehmen h&#228;tten sich verpflichtet, bei einer Krise  ihres Versicherers mit Millionenbetr&#228;gen einzuspringen.<br />
Die &#246;ffentlich-rechtliche KfW-Bank  solle den Kommunen nun  aus der Klemme helfen. Es h&#228;tten Kommunen um Hilfe gebeten, sage  KfW-Sprecherin Nathalie Dr&#252;cker. Fachleute w&#252;rden die umfangreichen  Vertr&#228;ge pr&#252;fen &#8211; es sei aber noch nichts entschieden, so Dr&#252;cker.<br />
Auch das Bundesfinanzministerium wolle sich einer KfW-B&#252;rgschaft nicht  in „den Weg stellen“, so Sprecherin Jeannette Schwamberger. Allerdings  seien die Kommunen selbst verantwortlich f&#252;r diese „risikoreichen  Gesch&#228;fte“ &#8211; eine direkte Hilfe des Bundes sei ausgeschlossen.<br />
Nach Sch&#228;tzungen des St&#228;dte- und Gemeindebundes h&#228;tten sich zwischen 150  und 250 St&#228;dte und kommunale Gesellschaften an den CBL-Deals beteiligt,  die zwischen 1994 und 2004 f&#252;r viele eine wahre Goldgrube gewesen seien.  K&#246;ln habe seine Kanalisation f&#252;r insgesamt zwei Milliarden Euro  ver&#228;u&#223;ert, Ulm sein Kl&#228;r- und M&#252;llheizkraftwerk, Gelsenkirchen viele  Schulen und &#246;ffentliche Geb&#228;ude.<br />
Nach Sch&#228;tzungen sei st&#228;dtisches Eigentum im Wert von fast 40 Milliarden  Euro &#252;ber den Tisch gegangen &#8211; die K&#228;mmerer h&#228;tten oft keine Ahnung  gehabt, worauf sie sich einlie&#223;en. Der englische Vertragstext umfasse  meist mehrere hundert Seiten, verfasst von US-amerikanischen  Wirtschaftsjuristen &#8211; der Kontrakt gelte mindestens 25, in einigen  St&#228;dten sogar 99 Jahre. Der Gerichtsstand sei immer in den USA  festgelegt worden.</p>
<p>Quelle: <strong>FR-online.de</strong>, 06.03.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/?em_cnt=1685717&amp;em_loc=31" target="_blank">Sale-and-lease-back / Das Spiel ist aus</a><br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>werkstattfrisol</strong> auf YouTube, 07.10.2009</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/TqngOxvQJSg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/TqngOxvQJSg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Cross Border Leasing(1)</strong> -oder-Wie die Gemeinden ihre Infrastruktur in  den Sand setzen I</p>
<p><strong>werkstattfrisol</strong> auf YouTube, 06.10.2009</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/P_6RlLHjqJc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/P_6RlLHjqJc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Cross Border Leasing(2)</strong> -oder-Wie die Gemeinden ihre Infrastruktur in  den Sand setzen II</p>
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		</item>
		<item>
		<title>USA: Im M&#228;rz 2010 bisher bereits 15 Banken pleite gegangen</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/usa-im-maerz-2010-bisher-bereits-15-banken-pleite-gegangen-2506</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 11:02:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die US-Bankenaufsichtsbeh&#246;rde befindet sich auch 2010 im Dauereinsatz - im Jahr 2010 sind in den USA bereits 37 Banken pleite gegangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>„Federal Deposit Insurance Corporation“ im Dauereinsatz</strong></p>
<p><strong>[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 20.03.2010]</strong> Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/FDIC" target="_blank">Federal Deposit Insurance  Corporation</a> (FDIC), durch den  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glass-Steagall_Act" target="_blank">Glass-Steagall Act</a> von  1933 ins Leben gerufener Einlagensicherungsfonds der Vereinigten Staaten  von Amerika, hat allein am 19. M&#228;rz 2010 wieder sieben Banken geschlossen:<br />
Damit erh&#246;ht sich die Anzahl der betroffenen Institute allein im  bisherigen Verlauf des Monats M&#228;rz 2010 auf 15.<br />
Die FDIC muss sich st&#228;ndig um gescheiterte Banken k&#252;mmern &#8211; auf deren  Website wird die aktuelle Liste seit dem 1. Oktober 2000 publiziert.  Betroffenen Kunden wie auch potenziellen K&#228;ufern werden dort <span id="more-2506"></span>zudem  n&#252;tzliche Informationen &#252;ber die Institute angeboten. Dazu geh&#246;ren u.a.  Angaben, wie mit den Konten und Darlehen verfahren wird, sowie ggf. die  Nennung des &#252;bernehmenden Bank.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>FDIC</strong><br />
<a href="http://www.fdic.gov/bank/individual/failed/banklist.html" target="_blank">Failed Bank List</a><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Magazin.Am-Finanzplatz.de</strong>, 20.02.2010 <a href="http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/weitere-bankenpleiten-us-einlagensicherungsbehoerde-im-roten-bereich-2226" target="_blank"><br />
Weitere Bankenpleiten: US-Einlagensicherungsbeh&#246;rde im Roten Bereich /  FDIC beruhigt mit Kreditlinie beim US-Finanzministerium</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Drohende Pleite Griechenlands n&#228;hrt Sorge vor neuer Panik an den Weltfinanzm&#228;rkten</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/drohende-pleite-griechenlands-naehrt-sorge-vor-neuer-panik-an-den-weltfinanzmaerkten-2503</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 22:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gehe um die Zukunft der Gemeinschaftsw&#228;hrung. Die Sorge sei gro&#223;, dass eine Pleite Griechenlands neue Panik an den Weltfinanzm&#228;rkten ausl&#246;sen k&#246;nnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>„EU-Gipfel“ am 25. und 26. M&#228;rz 2010 soll konkrete Hilfszusagen beschlie&#223;en</strong></p>
<p>Der griechische Premier <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Giorgos_Papandreou" target="_blank">Giorgos Papandreou</a> verlange, dass der „EU-Gipfel“ am 25. und 26. M&#228;rz 2010 konkrete Hilfszusagen beschlie&#223;e.  Auch die EU-Kommission sei daf&#252;r. Nach Lesart von Bundeskanzlerin Merkel  stehe Griechenland aber  noch nicht einmal auf der Tagesordnung, denn schlie&#223;lich sei das Land ja  noch gar nicht pleite, schrieb Thorsten Knuf f&#252;r die FR-online.de am  19.03.2010:<br />
Wenn alle ganz aufgeregt seien und einer stur bleibe, sei das in der  Politik ein sicheres Zeichen daf&#252;r, dass es bald einen „Riesenkrach“  gebe &#8211; es gehe um viel Geld. <span id="more-2503"></span>Athen ben&#246;tige angeblich dringend 25  Milliarden Euro, die &#252;berwiegend von Deutschland und Frankreich  aufzubringen w&#228;ren. Es gehe um die Zukunft der Gemeinschaftsw&#228;hrung. Die  Sorge sei gro&#223;, dass eine Pleite Griechenlands neue Panik an den  Weltfinanzm&#228;rkten ausl&#246;sen k&#246;nnte.<br />
Bisher stehe Berlin ziemlich allein da, aber das k&#246;nnte sich &#228;ndern.  Denn wenn tats&#228;chlich Milliarden mobilisiert werden m&#252;ssten, k&#246;nnten  Merkel und Sch&#228;uble vermutlich die  Bedingungen diktieren. Ohne Deutschland werde es kein Hilfspaket f&#252;r  Griechenland geben, so ein hochrangiger EU-Diplomat.<br />
So scheine sich Berlin auf eine heftige Auseinandersetzung gefasst zu  machen. Es gebe im „griechischen Drama“ ohnehin nur noch zwei  Hauptdarsteller &#8211; die Regierung in Athen, die auf 300 Milliarden Euro  Schulden sitze und immense Zinsen f&#252;r neue Darlehen bezahlen m&#252;sse, und  die Regierung in Berlin, die ebenfalls Geldsorgen habe, aber immer noch  als &#228;u&#223;erst kreditw&#252;rdig gelte. Deutschland sei nun einmal der „Zahlmeister der EU“. Mit Blick auf den n&#228;chsten Gipfel meine ein  Diplomat: „Wir sind alle in Merkels Hand.“</p>
<p>Quelle: <strong>FR-online.de</strong>, 19.03.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/2443556_Griechenland-Der-Konflikt-naht.html" target="_blank">Griechenland / Der Konflikt naht</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>Magazin.Am-Finanzplatz.de</strong>, 05.03.2010<br />
<a href="http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/direkte-finanzhilfe-deutschland-griechenland-fall-bundesverfassungsgericht-euro-ausstieg-2357" target="_blank">Direkte Finanzhilfe Deutschlands f&#252;r Griechenland ein Fall f&#252;r das  Bundesverfassungsgericht / Warnung vor Verletzung des Vertrags von  Maastricht</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundesversicherungsamt: Bislang von 13 Kassen Antr&#228;ge auf Erhebung eines Zusatzbeitrages</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/bundesversicherungsamt-bislang-von-13-kassen-antraege-auf-erhebung-eines-zusatzbeitrages-2500</link>
		<comments>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/bundesversicherungsamt-bislang-von-13-kassen-antraege-auf-erhebung-eines-zusatzbeitrages-2500#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 22:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesversicherungsamt]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
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		<category><![CDATA[Wechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzbeiträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.am-finanzplatz.de/?p=2500</guid>
		<description><![CDATA[Die Einf&#252;hrung von Zusatzbeitr&#228;gen treibe die Versicherten offenbar in Scharen zu anderen Krankenkassen. Laut einem Medienbericht h&#228;tten bereits 200.000 Menschen ihre Kasse gewechselt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Knapp 200.000 gesetzliche Versicherte sollen schon gewechselt haben</strong></p>
<p>Wegen der Zusatzbeitr&#228;ge h&#228;tten laut einem Zeitungsbericht bislang knapp  200.000 gesetzliche Versicherte ihre Krankenkasse gewechselt. Allein bei  der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Angestellten_Krankenkasse" target="_blank">Deutschen Angestellten Krankenkasse</a> (DAK)  seien laut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild_%28Zeitung%29" target="_blank">Bild</a> rund  40.000 K&#252;ndigungen eingegangen. Bei der Krankenkasse <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_BKK" target="_blank">Deutsche BKK</a> sollen rund 60.000  Mitglieder gek&#252;ndigt haben, was einschlie&#223;lich der mitversicherten  Ehepartner und Kinder etwa 86.000 Versicherte weniger ausmache. Laut  Informationen der Zeitung entspreche dies einem Mitgliederschwund von  knapp zehn Prozent, meldete N24 am 19.03.2010:<br />
Von der Wechselwelle profitiere vor allem die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BKK_FTE" target="_blank">BKK FTE</a> in Wolfsburg, die laut einem  Sprecher einen Zulauf von bisher fast 44.000 neuen Mitgliedern  verzeichne &#8211; dies bedeute ein Plus von fast 44 Prozent. <span id="more-2500"></span>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barmer_GEK" target="_blank">Barmer GEK</a> habe demnach seit dem ersten  Januar 2010 etwa 9.000 neue Versicherte dazu gewonnen. Nach Angaben von „Bild“ solle bei der gr&#246;&#223;ten gesetzlichen Krankenkasse sp&#228;testens zum 1.  Juli 2010 ebenfalls ein Zusatzbeitrag erhoben werden. Bei der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Techniker_Krankenkasse" target="_blank">Techniker  Krankenkasse</a> seien  wiederum rund 60.000 neue Versicherte dazu gekommen.</p>
<p>Quelle: <strong>N24</strong>, 19.03.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.n24.de/news/newsitem_5937404.html" target="_blank">Wegen Zusatzbeitr&#228;gen / Hunderttausende wechseln  die Krankenkasse</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Bild.de</strong>, 19.03.2010<br />
<a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2010/03/19/massenflucht-aus-krankenkassen/boykott-gegen-gier-zusatzbeitraege.html" target="_blank">Boykott gegen Zusatzbeitr&#228;ge / Massenflucht aus Krankenkassen</a><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Magazin.Am-Finanzplatz.de</strong>, 18.03.2010<br />
<a href="http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/krankenkassen-bei-unguenstigem-konjunkturverlauf-finanzluecke-2011-von-bis-zu-15-milliarden-euro-2488" target="_blank">Krankenkassen: Bei ung&#252;nstigem Konjunkturverlauf Finanzl&#252;cke 2011 von  bis zu 15 Milliarden Euro / 2010 fehlen den Kassen ohne Ber&#252;cksichtigung  des Steuerzuschusses acht Milliarden Euro</a></p>
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			<wfw:commentRss>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/bundesversicherungsamt-bislang-von-13-kassen-antraege-auf-erhebung-eines-zusatzbeitrages-2500/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
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		<title>Beratungsprotokolle zur Anlageberatung sch&#252;tzen vor allem Banken vor Verbraucherklagen</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/beratungsprotokolle-zur-anlageberatung-schuetzen-vor-allem-banken-vor-verbraucherklagen-2496</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 22:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte & Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Anlageberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungsprotokoll]]></category>
		<category><![CDATA[Falschberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanztest]]></category>

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		<description><![CDATA[Sinn und Zweck der Beratungsprotokolle sei es, Bankkunden vor Falschberatung zu sch&#252;tzen - die Zeitschrift „Finanztest“ kritisiere, dass die aktuellen Unterlagen jedoch vor allem die Banken vor Verbraucherklagen sch&#252;tzten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Zeitschrift „Finanztest“ kritisiert aktuelle Unterlagen</strong></p>
<p>Die Zeitschrift <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Finanztest" target="_blank">Finanztest</a> kritisiere, dass die aktuellen Unterlagen zur Erstellung von  Beratungsprotokollen vor allem die Banken vor Verbraucherklagen  sch&#252;tzten, berichtete FOCUS MONEY ONLINE am 19.03.2010:<br />
In den Protokollen f&#228;nden sich lediglich allgemeine Aussagen, dass der  Anleger &#252;ber die Risiken des Produkts aufgekl&#228;rt worden sei, anstatt  beispielsweise genau auf die Risiken der jeweiligen Geldanlage hinzuweisen.<br />
<span id="more-2496"></span>Die Protokollpflicht gelte nicht f&#252;r freie Finanzvermittler; dazu  z&#228;hlten etwa auch solche von gro&#223;en Strukturvertrieben &#8211; seri&#246;se  Anbieter h&#228;ndigten ihren Kunden aber dennoch eine schriftliche  Dokumentation aus, die zumindest auch alle gesetzlich geforderten  Angaben enthalte.<br />
Die wesentlichen Elemente des Beratungsprotokolls seien rechtlich  vorgeschrieben &#8211; dazu z&#228;hlten Anlass und Dauer des Gespr&#228;chs, die  pers&#246;nliche Situation des Kunden, seine Anlageerfahrungen und -ziele,  Informationen &#252;ber die besprochenen Produkte sowie die konkreten  Anlageempfehlungen samt der daf&#252;r wesentlichen Gr&#252;nde. Der Anlageberater  m&#252;sse das Protokoll unterzeichnen.<br />
Erfasst w&#252;rden aber nur als Wertpapiere eingestufte Finanzinstrumente,  also zum Beispiel Aktien, Anleihen, Fonds, Zertifikate oder sonstige  Derivate. Empfehle der Berater aber andere Produkte wie etwa Tages- oder  Festgeld, Sparkonten, Geschlossene Fonds oder Bausparvertr&#228;ge, m&#252;sse er  dies nicht protokollieren. Die Protokollpflicht entfalle ebenso, falls  der Kunde Wertpapiere bei seiner Bank ordere, ohne sich vorher beraten  zu lassen. Auch wenn besonders betuchte oder sachkundige Kunden als „Profi-Anleger“ eingestuft w&#252;rden oder sie der Bank ein  Verm&#246;gensverwaltungsmandat erteilten, sei kein Beratungsprotokoll n&#246;tig.  Vorsicht sei also geboten, wenn Anleger zum „Profi-Status“ oder zum  Abschluss eines Verm&#246;gensverwaltungsvertrags gedr&#228;ngt werden sollten.<br />
Eine Ausfertigung sei dem Kunden unverz&#252;glich nach Abschluss der  Anlageberatung in Papierform oder auf einem anderen dauerhaften  Datentr&#228;ger zur Verf&#252;gung zu stellen, hei&#223;t es unmissverst&#228;ndlich im  Gesetz &#8211; so solle verhindert werden, dass Berater nachtr&#228;glich Angaben  hinzuf&#252;gen k&#246;nnten, etwa um ihre Haftung zu minimieren. Es sei also im  ureigenen Interesse des Kunden, das Protokoll sorgf&#228;ltig durchzulesen  und zu pr&#252;fen.</p>
<p>Quelle: <strong>FOCUS MONEY ONLINE</strong>, 19.03.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.focus.de/finanzen/banken/tid-17593/anlageberatung-die-fussangeln-in-den-beratungsprotokollen_aid_490483.html" target="_blank">Anlageberatung / Die Fu&#223;angeln in den  Beratungsprotokollen</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>test.de</strong><br />
<a href="http://www.test.de/themen/geldanlage-banken/test/Beratungsprotokoll-Die-neuen-Protokolle-im-Praxistest-1851865-1852960/" target="_blank">Beratungsprotokoll: Die neuen Protokolle im Praxistest</a></p>
<p><strong>test.de</strong>, 16.03.2010<br />
<a href="http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Beratungsprotokoll-Banken-stellen-sich-dumm-1853775-2853775/" target="_blank">Beratungsprotokoll: Banken stellen sich dumm</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorbild Russell-Tribunal: Bankentribunal in Berlin</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/vorbild-russell-tribunal-bankentribunal-in-berlin-2492</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 23:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[attac]]></category>
		<category><![CDATA[Bankentribunal]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Russell-Tribunal]]></category>
		<category><![CDATA[Volksbühne]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 9. bis 11. April 2010 veranstalte das globalisierungskritische Netzwerk „attac“ in der Volksb&#252;hne Berlin ein Banken-Tribunal. Darin sollen Schuldige f&#252;r die Finanzkrise sowie Schritte gegen k&#252;nftige Krisen benannt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>9. bis 11. April 2010 in der Volksb&#252;hne Berlin</strong></p>
<p>Dieser Tage habe Angela Merkel  eine Vorladung zu einem  Gerichtstermin erhalten &#8211; als Angeklagte. „Wir rechnen mit Ihrem  Erscheinen zum Verhandlungsbeginn am Samstag, 10. April“, hei&#223;e es in  rauem Ton in dem Brief, der Merkel (CDU) erkl&#228;re, sie sei „als  verantwortliche Regierungschefin“ angeklagt, eine der Schuldigen f&#252;r die  derzeitige Finanzkrise zu sein. Ein Tribunal in Berlin werde die „Rolle  der Regierungen bei der sich abzeichnenden Versch&#228;rfung der Krise“  untersuchen, berichtete die FR-online.de am 18.03.2010:<br />
Gestern sei nun die dazugeh&#246;rige Anklageschrift gefolgt, die neben  Merkel auch weitere gro&#223;e Namen nenne &#8211; u.a. Altkanzler Gerhard Schr&#246;der. <span id="more-2492"></span>Diese st&#228;nden &#8211;  stellvertretend f&#252;r die Institutionen, die sie f&#252;hrten &#8211; aus Sicht von  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Attac" target="_blank">attac</a> im Verdacht, die Krise  verursacht und jede Konsequenz gescheut zu haben. Angeklagt seien die  Bundesregierungen seit 1998, die Finanzaufsicht, Banken, Ratingagenturen  und Wirtschaftspr&#252;fer. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurter_Rundschau" target="_blank">Frankfurter Rundschau</a> begleite das  Tribunal als Medienpartner mit Interviews, Essays und Artikeln, die in  loser Folge erscheinen w&#252;rden.</p>
<div id="attachment_2493" class="wp-caption alignnone" style="width: 130px"><a href="http://magazin.am-finanzplatz.de/wp-content/uploads/2010/03/Bankentribunal.JPG"><img class="size-medium wp-image-2493" src="http://magazin.am-finanzplatz.de/wp-content/uploads/2010/03/Bankentribunal-120x300.jpg" alt="Bankentribunal-120x300 in Vorbild Russell-Tribunal: Bankentribunal in Berlin" width="120" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© attac</p></div>
<p><strong>Das Bankentribunal</strong> &#8230;weil die Krise System hat!<br />
Screenshot (Ausschnitt) von <a href="http://www.attac.de/index.php?id=6565" target="_blank">http://www.attac.de/index.php?id=6565</a></p>
<p>Weder Justiz noch Politik seien f&#228;hig oder willens, die Verantwortlichen  zur Rechenschaft zu ziehen und Konsequenzen einzufordern, so „attac“-Sprecherin Jutta Sundermann. Daher sei die Zivilgesellschaft  gefragt, der nur das Mittel &#246;ffentlicher Anklagen der „zentralen  Akteure“ bleibe. Das Tribunal k&#246;nnte mehr werden als eine Diskussion mit  Rollenspiel &#8211; Aufkl&#228;rung und ein starkes politisches Signal. Vorbild sei  das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Russell-Tribunal" target="_blank">Russell-Tribunal</a> von  1966.</p>
<p>Quelle: <strong>FR-online.de</strong>, 18.03.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/2439068_Krisennachhall-Attac-klagt-Ackermann-und-Merkel-an.html" target="_blank">Krisennachhall / Attac klagt Ackermann und Merkel an</a><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema: </strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>attac</strong><br />
<a href="http://www.attac.de/index.php?id=6565" target="_blank">9. &#8211; 11. April 2010 / Volksb&#252;hne Berlin / Das Bankentribunal</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Krankenkassen: Bei ung&#252;nstigem Konjunkturverlauf Finanzl&#252;cke 2011 von bis zu 15 Milliarden Euro</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/krankenkassen-bei-unguenstigem-konjunkturverlauf-finanzluecke-2011-von-bis-zu-15-milliarden-euro-2488</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 19:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Banken & Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesversicherungsamt]]></category>
		<category><![CDATA[Defizite]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfpauschale]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialausgleich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.am-finanzplatz.de/?p=2488</guid>
		<description><![CDATA[Neue Hiobsbotschaften aus dem Gesundheitswesen - die Lage der Kassen sei dramatischer als bef&#252;rchtet. Der erste Kassenchef schwenke deshalb auf die „R&#246;sler-Linie“ ein – und werbe mit Verve f&#252;r die „Kopfpauschale“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>2010 fehlen den Kassen ohne Ber&#252;cksichtigung des Steuerzuschusses acht  Milliarden Euro</strong></p>
<p>Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesversicherungsamt" target="_blank">Bundesversicherungsamt</a> rechne laut  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Passauer_Neue_Presse" target="_blank">Passauer Neue Presse</a> f&#252;r 2011 bei ung&#252;nstigem Konjunkturverlauf mit einer Finanzl&#252;cke von bis  zu 15 Milliarden Euro. Bislang seien Experten von maximal 12 Milliarden  Euro ausgegangen. Bei optimistischer Konjunkturannahme erwarte das  Versicherungsamt demnach 6,4 Milliarden Euro Defizit. Im laufenden Jahr  2010 fehlten den Kassen ohne Ber&#252;cksichtigung des Steuerzuschusses acht  Milliarden, meldete FOCUS MONEY ONLINE am 18.03.2010:<br />
Als erster Chef einer gro&#223;en gesetzlichen Krankenkasse in Deutschland  habe sich derweil der Vorstandsvorsitzende der Techniker Krankenkasse  (TK), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Norbert_Klusen" target="_blank">Norbert  Klusen</a>, hinter die Pl&#228;ne  von Gesundheitsminister <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_R%C3%B6sler" target="_blank">Philipp R&#246;sler</a> f&#252;r eine „Kopfpauschale“ gestellt <span id="more-2488"></span>- der Sozialausgleich k&#246;nne genauso gut &#252;ber  das Steuersystem erfolgen, so Klusen dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Abendblatt" target="_blank">Hamburger Abendblatt</a>. Kritik von  Opposition und Gewerkschaften, Niedrigverdiener w&#252;rden so zu  Bittstellern gemacht, habe er als „aberwitzig“ zur&#252;ckgewiesen &#8211;  Millionen Menschen kriegten Kindergeld oder Wohngeld;­ nat&#252;rlich m&#252;ssten  sie daf&#252;r einen Antrag stellen, aber seien doch keine Bittsteller, so  Klusen.<br />
Der SPD-Sozialexperte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Lauterbach_%28SPD%29" target="_blank">Karl Lauterbach</a> halte die „Kopfpauschale“ dagegen f&#252;r politisch nicht durchsetzbar &#8211; 80 Prozent  der Bev&#246;lkerung wollten das nicht. Es sei kein Geld da f&#252;r einen  Sozialausgleich. Er glaube, das Ganze werde in einem „Fiasko f&#252;r  Gesundheitsminister R&#246;sler“ enden, so Lauterbach dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdkurier" target="_blank">S&#252;dkurier</a> in Konstanz.</p>
<p>Quelle: <strong>FOCUS MONEY ONLINE</strong>, 18.03.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/krankenversicherung/gesundheitsreform-krankenkassen-taumeln-am-abgrund_aid_490717.html" target="_blank">Gesundheitsreform / Krankenkassen taumeln am Abgrund</a><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>abendblatt.de</strong>, 18.03.2010<br />
<a href="http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1424626/Kassenchef-unterstuetzt-Roeslers-Kopfpauschale.html" target="_blank">Gesundheitsreform / Kassenchef unterst&#252;tzt R&#246;slers Kopfpauschale</a><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>pnp.de</strong>, 18.03.2010<br />
<a href="http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-27434678&amp;Ressort=pol&amp;BNR=0" target="_blank">R&#246;sler-Kommission auf heikler Mission</a><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>suedkurier.de</strong>, 18.03.2010<br />
<a href="http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/politik/art410924,4212237" target="_blank">Politik / Was die SPD zur Kopfpauschale sagt</a><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Magazin.Am-Finanzplatz.de</strong>, 11.03.2010 <a href="http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/aok-ikk-und-bkk-2009-im-plus-ersatzkassen-im-minus-2437" target="_blank"><br />
AOK, IKK und BKK 2009 im Plus – Ersatzkassen im Minus / Gesundheitsfonds  mit Defizit in H&#246;he von rund 2,5 Milliarden Euro</a><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Magazin.Am-Finanzplatz.de</strong>, 09.03.2010<br />
<a href="http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/krankenkassen-zusatzbeitraege-fuer-versicherte-und-gehaltssteigerungen-fuer-vorstaende-2421" target="_blank">Krankenkassen: Zusatzbeitr&#228;ge f&#252;r Versicherte und Gehaltssteigerungen  f&#252;r Vorst&#228;nde / Zuw&#228;chse bei Vorstandsbez&#252;gen und gro&#223;z&#252;gige  Pensionsregelungen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fehlgeschlagene W&#228;hrungsreform: Leiter des Finanz- und Planungskomitees hingerichtet</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/fehlgeschlagene-waehrungsreform-leiter-des-finanz-und-planungskomitees-hingerichtet-2485</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 15:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzchef]]></category>
		<category><![CDATA[Hinrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Nordkorea]]></category>
		<category><![CDATA[Währungsreform]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.am-finanzplatz.de/?p=2485</guid>
		<description><![CDATA[Drakonische Sanktion f&#252;r unf&#228;higes Management - der ehemalige Leiter des Finanz- und Planungskomitees der nordkoreanischen Arbeiterpartei sei hingerichtet worden. Er sei verantwortlich f&#252;r die W&#228;hrungsreform im November 2009, die beinahe zu Unruhen gef&#252;hrt h&#228;tte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Finanzchef der kommunistischen Partei in Nordkorea drakonisch bestraft</strong></p>
<p>Der fr&#252;here Finanzchef der kommunistischen Partei in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nordkorea" target="_blank">Nordkorea</a> sei einem Medienbericht zufolge  wegen der fehlgeschlagenen W&#228;hrungsreform in dem Land hingerichtet  worden, meldete SPIEGEL ONLINE am 18.03.2010:<br />
Der abgeschottete kommunistische Staat h&#228;tte im November 2009 eine  W&#228;hrungsreform durchgef&#252;hrt, um damit die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inflation" target="_blank">Inflation</a> und die aufkeimende  Marktwirtschaft unter Kontrolle zu bringen. <span id="more-2485"></span>Allerdings solle die  Ma&#223;nahme die Lebensmittelversorgung noch weiter verschlechtert und viele  B&#252;rger erz&#252;rnt haben.</p>
<p>Quelle: <strong>SPIEGEL ONLINE</strong>, 18.03.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,684268,00.html" target="_blank">Verpfuschte W&#228;hrungsreform / Kim Jong Il l&#228;sst  Ex-Finanzchef hinrichten</a></p>
<p><strong></strong><strong>Weitere Informationen zum Thema: </strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>North Korean Economy Watch</strong>, 18.03.2010<br />
<a href="http://www.nkeconwatch.com/2010/03/17/pak-nam-gi-executed-over-currency-reform/" target="_blank">Pak Nam-gi executed over currency reform</a><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Magazin.Am-Finanzplatz.de</strong>, 04.01.2010<br />
<a href="http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/nordkorea-besitz-und-jegliche-verwendung-von-auslaendischen-waehrungen-verboten-1785" target="_blank">Nordkorea: Besitz und jegliche Verwendung von ausl&#228;ndischen W&#228;hrungen  verboten / Regime konfisziert Verm&#246;gen und winzige Ersparnisse vieler  kleiner Leute</a><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Magazin.Am-Finanzplatz.de</strong>, 05.12.2009<br />
<a href="http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/waehrungsreform-in-nordkorea-zielt-offenbar-auf-die-mittelschicht-1440" target="_blank">W&#228;hrungsreform in Nordkorea zielt offenbar auf die Mittelschicht /  Zur&#252;ckdr&#228;ngung der Privatwirtschaft und Wiedererlangung der  vollst&#228;ndigen Kontrolle</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Griechenland, Gro&#223;britannien und USA nehmen gerne Spenden in den Haushalt auf</title>
		<link>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/griechenland-grossbritannien-und-usa-nehmen-gerne-spenden-in-den-haushalt-auf-2481</link>
		<comments>http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/griechenland-grossbritannien-und-usa-nehmen-gerne-spenden-in-den-haushalt-auf-2481#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 20:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aufruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger]]></category>
		<category><![CDATA[Fiskus]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Konto]]></category>
		<category><![CDATA[Spende]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.am-finanzplatz.de/?p=2481</guid>
		<description><![CDATA[Die griechische Regierung bitte ihre B&#252;rger um Spenden, um das Staatsdefizit zu senken. Dazu habe das Finanzministerium bei der Zentralbank ein Konto eingerichtet. Die Griechen seien nicht die einzigen, die Staatsspenden erm&#246;glichten. Nur der deutsche Fiskus lehne Geldspenden seiner B&#252;rger n6ch ab!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>In Deutschland bleibt bisher nur „Bundeswertpapiere“ zu kaufen</strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Giorgos_Papakonstantinou" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Giorgos_Papakonstantinou" target="_blank">Giorgos Papakonstantinou</a> rufe seine Landsleute  neuerdings zu Spenden auf, um auf diese Weise das ausufernde Staatsdefizit zu  verringern. Dazu habe er bei der Zentralbank ein Spendenkonto einrichten  lassen, genannt „Solidarit&#228;tskonto f&#252;r die R&#252;ckzahlung der &#246;ffentlichen  Schulden“. Seit einigen Tagen k&#246;nnten die B&#252;rger hier&#252;ber ihrem Staat Geld  spenden, um ihn vor dem endg&#252;ltigen Bankrott zu bewahren, schrieb Frank Stocker  f&#252;r die WELT ONLINE am 17.03.2010:<br />
Das Geld k&#246;nne per &#220;berweisung oder aber auch in bar bei einer der Zweigstellen  der griechischen Zentralbank eingezahlt werden. <span id="more-2481"></span>Und f&#252;r den Fall, dass es mit  der offiziellen europ&#228;ischen Solidarit&#228;t doch nicht wie gew&#252;nscht klappe, sei  der Aufruf auch gleich noch in Englisch ins Internet gestellt worden &#8211;  vielleicht wolle der ein oder andere Graecophile ja dann doch privat  einspringen.<br />
Was so innovativ klinge, sei es indes gar nicht. Denn auch in Gro&#223;britannien  und den USA gebe es bereits die M&#246;glichkeit den Fiskus per freiwilliger Spende  zu entlasten. In den USA hei&#223;e das Konto „Gifts to Reduce the Public Debt“  (Geschenke zur Verringerung der &#246;ffentlichen Schulden) und die M&#228;zene der  &#246;ffentlichen Hand k&#246;nnten den Betrag &#252;ber die Website „www.pay.gov“ gleich von  ihrer Kreditkarte abbuchen lassen.<br />
Deutschland hinke der Entwicklung dagegen wieder mal hinterher. Wer hierzulande  seinem Staat etwas Gutes tun m&#246;chte, habe es schwer. Als ein Rentner im Herbst  2008 seine Rentenerh&#246;hung in H&#246;he von 8,65 Euro dem Staat habe spenden wollen,  sei dies das vom Finanzministerium abgelehnt worden. Dort wisse man auch nicht  so recht, was ein B&#252;rger tun m&#252;sste, wenn er freiwillig mal einen Betrag  &#252;berweisen m&#246;chte. Das komme „eher selten“ vor, bescheide man dort lachend und  verweise an die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Finanzagentur" target="_blank">Finanzagentur</a> in Bad Homburg, die ja  f&#252;r die Beschaffung von Geld f&#252;r den Bundeshaushalt zust&#228;ndig sei &#8211; dort k&#246;nne  man allerdings auch nicht so recht weiterhelfen und rate zur Vereinfachung doch  stattdessen einfach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundeswertpapiere" target="_blank">Bundeswertpapiere</a> zu kaufen.</p>
<p>Quelle: <strong>WELT ONLINE</strong>, 17.03.2010<br />
Originalartikel unter: <a href="http://www.welt.de/finanzen/article6813767/Griechenland-bettelt-bei-Buergern-um-Spenden.html" target="_blank">Verschuldung / Griechenland bettelt bei B&#252;rgern um  Spenden</a><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>XPATATHENS.com</strong><br />
<a href="http://www.xpatathens.com/news/21631" target="_blank">Expat account for repayment of the national debt</a></p>
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