18. Dezember 2010

Liquiditätsprobleme durch offene Rechnungen: Innovative Forderungsplattform soll Mittelstand helfen

Neues Webportal von PecuNext verspricht Forderungsbeitreibung bei einfacher und günstiger Risiko- und Kostengestaltung

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 18.12.2010] Gerade auch im aktuellen Weihnachtsgeschäft stellt sich insbesondere für den Handel die Frage nach der Zahlungsdisziplin der Kunden. Hohe Umsätze mit einhergehenden hohen offenen Forderungen schmälern den Geschäftserfolg. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen leiden unter den hohen Außenständen, werden in ihrer Liquidität eingeschränkt und gar in der Existenz bedroht. Viele Unternehmer scheuen aber, ihre Forderungen mit Nachdruck durchzusetzen. Das Unternehmen PecuNext aus Berlin versteht sich als Deutschlands erste Online-Plattform für offene Forderungen vom Gläubiger über den Rechtsanwalt zum Schuldner und bietet Hilfe aus einer Hand an:
Die Idee entstand bereits vor fünf Jahren aus der Erkenntnis, dass das herkömmliche Forderungsmanagement in Deutschland aufgrund seiner historischen Entwicklung für den Forderungsinhaber zu viele Nachteile aufwies. Auf der einen Seite waren es die Inkasso-Unternehmen, die in ihrer Kostenstruktur und ihren Dienstleistungsangeboten für den Kunden nur schwer vergleichbar waren und zumeist nicht unerhebliche Kosten für den Kunden verursachten. (more…)

16. Dezember 2010

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht: Weiterbildungsmöglichkeiten für Personaler

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Bundesverband deutscher Unternehmensberater formuliert neue Anforderungen für Unternehmens- und Personalberater

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 16.12.2010] Neue Anforderungen für Unternehmens- und Personalberater ergeben sich mit den aktuell veröffentlichten Grundsätzen des Berufes durch den Bundesverband deutscher Unternehmensberater (BDU). Einiges wurde bloß präzisiert, die Verpflichtung zur Weiterbildung hingegen ist neu. Welche Möglichkeiten gibt es für Personaler also derzeit?
Vertraulichkeit fordern die neuen Berufsgrundsätze auch für das Personalmanagement und die Vermeidung von Interessenskonflikten ist nunmehr im Text verankert. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, das ist eine altbekannte Weisheit, die man mit der aktuell neuen Implementierung der Weiterbildungspflicht für Personaler hervorgehoben hat. Schon vorher wurden diese Grundsätze bei Streitverfahren vor Gerichten als Beurteilungsgrundlage herangezogen und so liegt es auch durchaus im Interesse des Einzelnen, die eigene Weiterbildung aktiv voran zu treiben.
Dass dieser Grundsatz nicht immer selbstverständlich war, spiegelt sich auch in einer aktuellen Kienbaum-Studie wider, nach der nur knapp sieben Prozent der untersuchten Firmen ein exzellentes HR-Management aufweisen. Es ist vor allem die Fülle von Regelungen, die sich mit Blick auf den demographischen Wandel in Deutschland insbesondere bei der Umgestaltung der Sozialsysteme bemerkbar macht. (more…)

9. Dezember 2010

Warnsignal für die Verbraucher: Wenn das Große Geld in Realwerte geht

Finanzplaner Dietmar Wilberg hinterfragt das auf ständiges Wachstum setzende und auf Versprechen beruhende Geldsystem

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 09.12.2010] Am 7. Dezember 2010 lud die FINANZKANZLEI DIETMAR WILBERG zu ihrer Jahresabschlussveranstaltung 2010 in das Haus des Sozialverbandes Deutschland in Berlin ein:
Finanzplaner Dietmar Wilberg, MBA hatte seinen Vortrag unter das Motto „Finanzkrise überstanden – zurück zur Tagesordnung?“ gestellt und gab im Grunde bereits mit seinen einführenden Worten zur Situation Griechenlands implizit ein klares Nein als Antwort zu erkennen. Die Rating-Agentur Fitch habe die Bonität des Landes gerade von „A-“ auf „BBB+“ herabgestuft – dies sei der allerletzte „Investment Grade“.
Problematisch sei, dass institutionelle Anleger für die Altersvorsorge ihrer Kunden auch solche papiernen Versprechen nutzten. Bei der vermeintlichen Absicherung des Lebensabends basierten 85 Prozent auf ungedeckten Anleihen; nur fünf bis sieben Prozent seien tatsächlich mit Realwerten unterlegt. Nur zu über 50 Prozent abgezahlte Immobilien könne man großzügig noch – bedingt – mit zu den realen Werten zählen; am besten sei halt Volleigentum an jedweden physischen Werten.
Staatsanleihen, so Wilberg, seien eine Verschuldung zu Lasten kommender Generationen; aber nicht die Verschuldung per se sei das Hauptproblem, sondern vorrangig die geringe Produktivität in den sogenannten PIIGS-Staaten (Portugal, Italien, Irland, Griechenland und Spanien), die kaum die erforderliche Wertschöpfung zur Bedienung der Schulden in akzeptablen Zeiträumen erwarten lasse. (more…)

HDI-Gerling Firmen und Privat Versicherung AG kooperiert mit Fonds Finanz Maklerservice GmbH

Zusammenarbeit im Sachversicherungsgeschäft inklusive Kraftfahrt

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 09.12.2010] Die Fonds Finanz Maklerservice GmbH und die HDI-Gerling Firmen und Privat Versicherung AG gehen eine Kooperation ein. Im Zuge dieser Kooperation sollen ab sofort die mehr als 19.000 Fonds-Finanz-Poolpartner von den Privaten Sachversicherungsprodukten der HDI-Gerling Firmen und Privat Versicherung AG profitieren. Beide Unternehmen haben sich auf eine enge Zusammenarbeit im Sachversicherungsgeschäft inklusive Kraftfahrt verständigt. 2010 hat HDI-Gerling das Produktportfolio um umfangreiche Deckungen erweitert, so dass die Fonds Finanz das eigene nun um exklusive Lösungen ausbaut – viele Aktualisierungen der Angebotspalette gingen nach eigenen Angaben (more…)



 

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