Onlineplattformen verdienen ihr Geld meist durch Vermittlungsgebühren
Der private Geldverleih boome – immer mehr Verbraucher nutzten diesen Weg, um ihre Finanzsorgen zu lösen. Allzu sorglos sollte man dabei allerdings nicht vorgehen, schrieb der merkur-online.de am 16.08.2010:
Über Onlineplattformen könnten sich Privatleute untereinander Geld verleihen. Die Anbieter dieser Foren verdienten ihr Geld meist durch Vermittlungsgebühren. (weiterlesen…)
Ein deutscher Finanznachrichtendienst auf der Suche nach dem „typischen Anlagebetrüger“
Der deutsche Finanznachrichtendienst „Goldman Morgenstern & Partners“ (GoMoPA) habe sich der Aufgabe verschrieben, vor „fragwürdigen Anbietern, dubiosen Angeboten und betrügerischen Strukturen“ zu warnen. Mit dem Ziel, ein Profil des „typischen Anlagebetrügers“ zu bekommen, habe GoMoPA mehr als 2.000 „Kriminalfälle und Abzockmodelle“ der letzten zehn Jahre in Deutschland ausgewertet und als Erkenntnis gewonnen, dass dieser u.a. zu 80 Prozent männlich und zwischen 30 und 60 Jahre alt (weiterlesen…)
Signalwirkung von Klage beim Landgericht in Kiel gegen Warenhauskette erhofft
Laut NDR Info sei gegen die Handelskette famila vom Bundesverband der Verbraucherzentralen Klage beim Landgericht in Kiel eingereicht worden, meldete FOCUS MONEY ONLINE am 07.05.2010:
Die Verbraucherschützer kritisierten, dass von den Kunden an der Kasse bei Bezahlung per EC-Karte und Unterschrift zweifelhafte Einwilligungen zur Weitergabe von Kontodaten eingefordert würden. (weiterlesen…)
Trotz zum Teil hoher Gebühren für Rückruf-Service Totalverlust bei Fehlüberweisung möglich
Bankkunden könnten sich damit nicht mehr darauf verlassen, dass sie ihr Geld automatisch wieder bekämen, wenn sie sich vertippt hätten. Schlimmstenfalls müssten sie sich mit dem Empfänger des unerwarteten Geldsegens streiten, berichtete FOCUS MONEY ONLINE am 06.05.2010:
Hintergrund sei eine EU-Richtlinie, mit der Bankgeschäfte in der Eurozone vereinheitlicht werden sollten und die Ende 2009 in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Geldhäuser umgesetzt worden sei.
Banken können das Geld allerdings zurückzuholen und ließen sich ihre Hilfe gut bezahlen – laut einer aktuellen Umfrage lägen die Gebühren zwischen 2,50 und 35 Euro. (weiterlesen…)
Zeitschrift „Finanztest“ kritisiert aktuelle Unterlagen
Die Zeitschrift Finanztest kritisiere, dass die aktuellen Unterlagen zur Erstellung von Beratungsprotokollen vor allem die Banken vor Verbraucherklagen schützten, berichtete FOCUS MONEY ONLINE am 19.03.2010:
In den Protokollen fänden sich lediglich allgemeine Aussagen, dass der Anleger über die Risiken des Produkts aufgeklärt worden sei, anstatt beispielsweise genau auf die Risiken der jeweiligen Geldanlage hinzuweisen.
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Eine Reihe scheinbarer Gratis-Finanzierungsangebote mit versteckten Kosten
Zum Jahresende 2009 habe sich die Verbraucherstimmung weiter abgekühlt, heiße es bei der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Der Handel versuche, der drohenden Kaufzurückhaltung mit “Schnäppchen” und günstigen Finanzierungsangeboten entgegen zu wirken. So böten einige Händler die Möglichkeit, heute zu kaufen, aber erst in ein paar Monaten zu zahlen. (weiterlesen…)
Trotz des entfallenden Ausgabeaufschlags beim Wechsel nach einer Fondsschließung ist mit Preiserhöhungen zu rechnen
Fonds kämen, Fonds gingen, das sei soweit nicht neu. In der Vergangenheit habe die Entwicklung aber nur eine Richtung gekannt – es seien weitaus mehr Fonds emittiert als vom Markt genommen worden. Diese Entwicklung habe sich 2009 erstmals umgekehrt, berichtete n-tv.de am 02.12.2009:
405 neu geschaffenen deutschen Fonds würden bislang über 450 vom Markt verschwundene gegenüber stehen. (weiterlesen…)
SdK im harten Ringen als Stimme und Schutzschild der Privatanleger
Die Finanzkrise habe wohl jeden Anleger vor Augen geführt, dass bei der Geldanlage Vertrauen nicht immer gut, Kontrolle sogar zwingend notwendig sei. Wer das Ersparte riskiere, um es zu mehren, wolle am Ende nicht als Opfer windiger Vertriebsmaschen, unsauberer Bilanzierung oder verdeckter Verlustrisiken dastehen. (weiterlesen…)
Gebühreneinzugszentrale prüft rechtliche Schritte gegen die Abzocker
Mit den gefälschten Mahnschreiben im Namen der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) solle “eine überfällige Forderung” in Höhe von 73,20 Euro eingetrieben werden, behaupteten die Absender. Angeblich kämen die Briefe von einem Inkassounternehmen, das nach Angaben der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen tatsächlich existiere, aber mit den Schreiben ebenso wenig zu tun habe wie die GEZ selbst, berichtete die Augsburger Allgemeine in ihrer Online-Ausgabe am 18.11.2009:
Im Text würden den Empfängern in drakonischen Formulierungen straf- und zivilrechtliche Schritte angedroht, wenn nicht (weiterlesen…)
Verein für Konsumenteninformation bietet außergerichtliche Lösung an
Die Sammelklage des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) gegen den AWD in Österreich sei zulässig – und das Gericht prüfe die Vorwürfe der “systematischen Fehlberatung” von Immofinanz-Anlegern durch AWD-Berater nun inhaltlich, berichtete DiePresse.com am 18.11.2009:
Der Beschluss sei dem VKI zugestellt worden. Man erneuere das Angebot an den AWD, den Streitfall im Sinne der Geschädigten (weiterlesen…)