28. Juni 2011

Wettbewerbsvorteile durch Betriebliche Versorgung der Belegschaft

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Betriebliche Alters- und Krankenversorgung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber vorteilhaft

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 28.06.2011] Der demografische Wandel in Deutschland stellt nicht nur Bund und Länder, sondern auch Unternehmen vor große Herausforderungen, steigt doch der Altersdurchschnitt der Belegschaft in den Betrieben. Damit nehmen auch die Anforderungen an das betriebliche Gesundheitsmanagement zu. Zusätzlich erfordert der akute Fachkräftemangel und der anhaltende „War for talents“ unternehmerische Maßnahmen, um qualifizierte neue Mitarbeiter zu gewinnen und wertvolle Arbeitnehmer langfristig zu binden. Die betriebliche Altersversorgung (bAV) und Krankenversorgung (bKV) sind dabei sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer attraktive Instrumente, um diesen Herausforderungen wirkungsvoll zu begegnen:
Durch die Kürzung der Leistungen in der gesetzlichen Rentenversicherung wird eine zusätzliche Altersversorgung immer wichtiger, um die Versorgungslücke im Alter adäquat zu schließen. Vernachlässigt werden dabei oft die Möglichkeiten einer betrieblichen Altersversorgung (bAV). Dabei bietet diese Vorsorgeform über den Betrieb bzw. die Firma eine einfache und attraktive Möglichkeit, staatlich gefördert für das Alter vorzusorgen. Der Vorteil ist, dass die Aufwendungen im gesetzlichen Rahmen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer steuer- und sozialabgabenfrei sind. Die Leistungen werden erst beim Rentenbezug besteuert – zu einem dann meist geringeren Steuersatz. Ein weiterer Vorteil für Arbeitgeber ist, dass attraktive bAV-Angebote Loyalität und Zufriedenheit steigern und so die Bindung ihrer Mitarbeiter an das Unternehmen festigen. Nach eigenen Angaben bietet hierzu z.B. die AXA Lösungen im Rahmen aller fünf möglichen Durchführungswege an – von der Direktversicherung über die Pensionskasse, die Unterstützungskasse bis zu Direktzusage oder zum Pensionsfonds. Möglich seien dabei sowohl arbeitnehmer- als auch
arbeitgeberfinanzierte Versorgungskonzepte und deren Kombinationen.

Foto: AXA Konzern AG, Köln

Foto: AXA Konzern AG, Köln

Pflege des wichtigsten betrieblichen Vermögens: baV und bKV zur Bindung der Belegschaft an das Unternehmen

Der Erfolg eines Unternehmens hängt entscheidend von dessen Mitarbeitern ab. Doch angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels sind „High-Potentials“ und hochspezialisierte Mitarbeiter auf dem Arbeitsmarkt hart umkämpft. Zusätzlich müssen Arbeitgeber aufgrund der wachsenden Alterung der Firmenbelegschaften in die Gesundheit und Gesunderhaltung der Mitarbeiter investieren. Mit Lösungen im Bereich der betrieblichen Krankenversorgung können sich Unternehmen über den üblichen sozialen Rahmen hinaus für ihre Mitarbeiter engagieren, indem sie einzelne Zusatzleistungen oder kompletten Rundum-Schutz als attraktive Boni mit spürbarem Mehrwert einsetzen – entweder für die gesamte oder Teile der Belegschaft. Mögliche Leistungen sind zum Beispiel Zuzahlungen für Sehhilfen, Zahnbehandlungen oder ergänzende Vorsorgeleistungen. Arbeitgeber können Top-Mitarbeitern zudem den Status eines Privatpatienten ermöglichen. Als einer von wenigen Anbietern im Bereich der betrieblichen Krankenversorgung bietet die AXA den Arbeitgebern passende Lösungen an – seit 2010 sei neben klassischen Gruppenverträgen in der privaten Krankenversicherung die Produktfamilie „FlexMed“ auf dem Markt. Diese kombiniere verschiedene Kranken-Zusatzleistungen in Form einzelner, frei wählbarer Gesundheitsbausteine, die individuell an die Anforderungen und das
vorhandene Budget des Unternehmens angepasst werden könnten, wofür keine Gesundheitsprüfung der einzelnen Mitarbeiter notwendig sei.

Weitere Informationen zum Thema:

AXA
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