6. Oktober 2010

Staatsverschuldung in Deutschland: Fatalismus in Fragen der Altersabsicherung wächst

Filed under: Aktuelles,Schutz & Vorsorge — Schlagwörter: , , , , , — cp @ 16:02

„Schock-Starre“ nach Finanz- und Wirtschaftskrise verfestigt sich offenbar

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 06.10.2010] Die zunehmende Staatsverschuldung verängstigt die Deutschen und beeinflusst stark ihre Einstellung zum Thema „Rente“:
Laut der aktuellen Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Postbank würden die Sorgen um die Altersversorgung zunehmen – 37 Prozent der Berufstätigen befürchten demnach eine Rentenkürzung aufgrund der Staatsverschuldung, 28 Prozent eine Entwertung ihrer Ersparnisse durch steigende Preise.
Jeder fünfte Berufstätige soll im Zuge der Finanzkrise seine Vorsorge gar gekürzt oder sogar gekündigt haben. Die Verfasser der Studie sprechen von einer regelrechten „Schockstarre“. Im Osten Deutschlands sei die Entwicklung besorgniserregend, denn die dortigen Berufstätigen hätten ihre Ausgaben für die Altersvorsorge im Vergleich zum Vorjahr im Schnitt um ein Viertel gekürzt.

Weitere Informationen zum Thema:

Postbank, 06.10.2010
Postbank Studie: Staatsverschuldung lässt Deutsche um ihre Altersvorsorge fürchten / Mehr als jeder dritte Berufstätige befürchtet Rentenkürzungen und jeder vierte Ersparnisverluste durch stark steigende Preise / Private Vorsorge nimmt ab / Besorgnis erregende Entwicklungen in Ostdeutschland

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1 Kommentar »

  1. […] Nun auch noch hier noch: Laut der aktuellen Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Postbank würden die Sorgen um die Altersversorgung zunehmen – 37 Prozent der Berufstätigen befürchten demnach eine Rentenkürzung aufgrund der Staatsverschuldung, 28 Prozent eine Entwertung ihrer Ersparnisse durch steigende Preise, lässt sich etwa hier nachlesen. […]

    Pingback by AachenMünchener Versicherung: Mit Geld spielt man nicht … oder doch? « Social Banking 2.0 – Der Kunde übernimmt die Regie — 7. Oktober 2010 @ 08:52

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