28. Oktober 2010

Spezielle Apps machen Smartphones zu mobilen Managementsystemen für die eigenen Finanzen

Filed under: Aktuelles,Management & Vermögen — Schlagwörter: , , , , , — ct @ 16:03

Handys von heute als wahre Multitalente und Mini-Computer

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 28.10.2010] Sparbrief-Konditionen, Brutto-Netto-Rechner, aktuelle Aktien-Kurse und Überweisungen – dies alles kann man auf seinem Handy tagtäglich von unterwegs aus verwalten und so den Überblick behalten. Die zahlreichen und unterschiedlichen Finanz-Applikationen machen es möglich.
Die Handys von heute sind wahre Multitalente und Mini-Computer. Inzwischen gibt es fast nichts mehr, was man mit dem mobilen Telefon nicht tun kann: Videos abspielen, Musik hören, fotografieren, im Internet surfen, sich den Weg navigieren lassen und E-Mails schreiben. Dies alles ist heutzutage mit so gut wie jedem Standard-Modell möglich. Schlau werden „Smartphones“ aber nicht nur durch ihr jeweiliges Betriebssystem, sondern vor allem durch die sogenannten Apps:
„Apps“ steht für „Applications“ – und dies sind Anwendungsprogramme für das Handy für alle beliebigen Bereiche des Lebens. Die Apps lädt man sich einfach herunter und kann die Programme dann von unterwegs aus öffnen, bearbeiten oder auch für sich arbeiten lassen. Der Branchenverband BITKOM schätzt die verschiedenen Apps inzwischen auf eine Zahl von rund 200.000 Stück, die es für die verschiedenen Handy-Betriebssysteme gibt. Die meisten davon sind für das „iPhone“ und das Betriebssystem von „Google Android“. Und neben Online-Spielen und „Navi“ gibt es inzwischen auch zahlreiche Apps zum Thema Finanzen.
Wer im „App Store“ die Stichwörter „Finanzen“ oder „Geld“ eingibt, erhält Hunderte von Treffern. Auch hier gibt es inzwischen fast nichts mehr, was es nicht gibt. Die App „Geldanlage“ zeigt beispielsweise die besten Tages- und Festgeld-Angebote, die aktuellen Sparbrief-Konditionen sowie die am höchsten verzinsten Sparpläne an. So kann man von unterwegs aus oder auch zu Hause durch sein Handy Einblick und Überblick für seine Investitionen erhalten.
Als besonders hilfreich und praktisch für unterwegs hat sich daneben die App „Geldautomaten“ erwiesen. Für rund 1,50 Euro kann man sich diese Anwendung auf sein „Smartphone“ herunterladen – diese Investition zahlt sich aber wohl innerhalb kürzester Zeit wieder aus. Spätestens wenn man nachts durch eine fremde Stadt irrt und verzweifelt auf der Suche nach einem Geldautomaten ist. Diesen kann man in Sekundenschnelle mit dieser App ausfindig machen, gleichzeitig werden Informationen zu Fremdabheber-Gebühren gegeben und der Standort in einer Google-Maps-Anzeige veranschaulicht.
Sogar die Finanzierungsplanung für das neue Haus kann man in der Bahn, im Bus oder am Flughafen erledigen. Die App „Baufinanzen“ bietet hierfür eine breite Marktübersicht aller überregionalen und regionalen Banken wie Kreditinstitute mit den jeweiligen Konditionen, Laufzeiten und Verfügbarkeiten an. So wird die Baufinanzierung zum Kinderspiel und man spart wieder einmal Zeit und Geld.

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