4. Mai 2010

Milliarden-Kredite für Griechenland: Der deutsche Steuerzahler soll das Risiko tragen

Filed under: Aktuelles,Politik & Gesellschaft — Schlagwörter: , , , , , — dp @ 08:22

Bund der Steuerzahler nennt unterbliebenen Forderungsverzicht der Gläubiger „skandalös“

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 03.05.2010] Dass die von der Bundesregierung beschlossenen Griechenland-Hilfen für die deutschen Steuerzahler sehr teuer werden, steht außer Frage. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) nennt es daher „skandalös“, dass die Gläubiger Griechenlands um einen Forderungsverzicht herum kämen:
„Statt die Banken und Versicherungen an den Rettungskosten zu beteiligen, schreibt die Bundesregierung lieber eine heftige Rechnung an die deutschen Steuerzahler.“
Es wäre langfristig besser gewesen, so der BdSt, wenn Griechenland mit Hilfe des IWF Umschuldungsverhandlungen geführt hätte – leider sei nur die Rettung durch den Steuerzahler von der Politik diskutiert worden.

Weitere Informationen zum Thema:

BdSt, 03.05.2010
Teures Aspirin ohne Langzeitwirkung / Griechenland-Hilfen verschieben Probleme, statt sie zu lösen

Print Friendly

2 Comments »

  1. […] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Dirk Pinnow erwähnt. Dirk Pinnow sagte: Milliarden-Kredite für Griechenland: Der deutsche Steuerzahler soll das Risiko tragen http://tinyurl.com/32vkshb […]

    Pingback by Tweets die Milliarden-Kredite für Griechenland: Der deutsche Steuerzahler soll das Risiko tragen - Magazin.Am-Finanzplatz.de - Nachrichten und Gedanken über den Finanzplatz Deutschland erwähnt -- Topsy.com — 4. Mai 2010 @ 08:28

  2. […] 04.05.2010 Milliarden-Kredite für Griechenland: Der deutsche Steuerzahler soll das Risiko tragen / Bund de…  Artikel drucken Kommentare […]

    Pingback by Euro-Zone: Eine Rettung aller PIGS-Staaten wäre unmöglich - Magazin.Am-Finanzplatz.de - Nachrichten und Gedanken über den Finanzplatz Deutschland — 5. Mai 2010 @ 00:08

RSS feed for comments on this post. TrackBack URL

Leave a comment

*


 

Powered by WordPress