23. Februar 2010

Commerzbank: Hohe Abschreibungen auf Risikopapiere

Teilverstaatlichtes Institut weiterhin tief in der Krise

Die teilverstaatlichte Commerzbank stecke weiterhin tief in der Krise, berichtete SPIEGEL ONLINE am 23.02.2010:
Der Kauf der Dresdner Bank, Kreditausfälle und weitere Abschreibungen auf „toxische“ Wertpapiere hätten dem zweitgrößten deutschen Institut 2009 einen Verlust von 4,5 Milliarden Euro eingebrockt. Auch im operativen Geschäft hätten „tiefrote“ Zahlen gestanden.
Die Krise sei noch nicht vorüber, so Commerzbank-Chef Martin Blessing. Vor allem hohe Abschreibungen auf Risikopapiere seien zu verzeichnen.

Quelle: SPIEGEL ONLINE, 23.02.2010
Originalartikel unter: Jahresbilanz / Commerzbank ächzt unter Milliardenverlust

Weitere Informationen zum Thema:

deutschewelle auf YouTube, 14.01.2009

Made in Germany | Commerzbank: Der Staat als Banker

1 Kommentar »

  1. [...] Magazin.Am-Finanzplatz.de, 23.02.2010 Commerzbank: Hohe Abschreibungen auf Risikopapiere / Teilverstaatlichtes Institut weiterhin tief in … [...]

    Pingback von SoFFIN: Bangen um Verzinsung der stillen Einlage des Staates bei der Commerzbank - Magazin.Am-Finanzplatz.de - Nachrichten und Gedanken über den Finanzplatz Deutschland — 28. März 2010 @ 20:57

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