Nachhaltigkeit seit Langem ein großes Forschungs- und Lehrthema an den Fakultäten der Hochschule München
[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 21.01.2012] Nachhaltigkeit ist seit Langem ein großes Forschungs- und Lehrthema an den Fakultäten der Hochschule München. So koordiniert der Dekan der betriebswirtschaftlichen Fakultät, Prof. Dr. Hans Jürgen Regier, hochschulweit das Thema Nachhaltigkeit.
Auch in neuen Professuren wird diesem Thema immer mehr Gewicht verliehen. Am 1. Februar 2012 veranstaltet die Fakultät für
Betriebswirtschaft der Hochschule München von 9 bis 15 Uhr das dritte „Mittelstandssymposium“ – im Vordergrund steht das Thema Nachhaltigkeit:
Nach dem Auftaktvortrag von Prof. Dr. Hans-Ulrich Küpper von der Ludwig-Maximilians-Universität über „Unternehmerisches Handeln im Spannungsfeld von wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Verantwortung“ finden drei parallel laufenden Foren mit fachspezifischen Vorträgen zu den Thermengebieten Nachhaltigkeit, Aktuelle Herausforderungen an den
Mittelstand und „Human Resources“ statt. (weiterlesen…)
Checklisten helfen zu erkennen, ob ein ambulanter Pflegedienst, Pflegeheim oder Krankenhaus nach festgelegten Qualitätsstandards arbeitet
[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 10.01.2012] Wer pflegebedürftig ist, sollte eine gute pflegerische Betreuung erwarten können oder sogar einfordern. Doch es stellt sich die Frage, was „gute Pflege“ ist – diese ist festgelegt in sogenannten „Expertenstandards“, die die Pflegequalität festschreiben. Diese Standards sind verbindliche Orientierungshilfen für Pflegeeinrichtungen.
Der aktualisierte Ratgeber der Verbraucherzentrale erläutert auf 168 Seiten praxisnah und verständlich, wie man gute von schlechten Pflegeangeboten unterscheiden kann. Checklisten sollen helfen zu erkennen, ob ein ambulanter Pflegedienst, Pflegeheim oder Krankenhaus nach den festgelegten Qualitätsstandards arbeitet. (weiterlesen…)
Veranstaltung am 14. Dezember 2011 in Berlin im Rahmen der „Europäischen Business & Biodiversity Kampagne“ unterstrich Kooperationswillen mit Partnern des Naturschutzes
[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 22.12.2011] Europaweit soll die biologische Vielfalt durch nationale Strategien gestärkt und verbessert werden. Die aktive Rolle von Betrieben der mineralischen Rohstoffindustrie bei der Umsetzung dieses Anliegens gemeinsam mit Partnern des Naturschutzes stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung am 14. Dezember 2011 in Berlin, die im Rahmen der „Europäischen Business & Biodiversity Kampagne“ (weiterlesen…)
Das Instrument Selbstverpflichtung habe versagt, nun sei der Gesetzgeber gefordert
[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 22.12.2011] Jeder Mensch sollte einen Rechtsanspruch auf ein Girokonto haben, der gesetzlich verankert werden müsse, so die langjährige Forderung der verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Nun sei auch die Bundesregierung in ihrem am 20. Dezember 2012 beschlossenen „6. Bericht zur Umsetzung der Empfehlungen des Zentralen Kreditausschusses (ZKA) von 1995“ diesem Ergebnis gekommen:
Das Instrument Selbstverpflichtung habe versagt, nun sei der Gesetzgeber gefordert, erklärt vzbv-Vorstand Gerd Billen. Die Bundesregierung gehe in ihrem Bericht davon aus, dass die Europäische Kommission im Sommer 2012 nach Überprüfung der Wirksamkeit einer EU-Empfehlung einen Gesetzesvorschlag für eine verbindliche Regelung zum Zugang zu einem Basiskonto vorlegen werde, und wolle sich in diese Regulierungsinitiative aktiv einbringen. (weiterlesen…)
Wettbewerbsfähigkeit der Industrie in den EU-Staaten sollte gestärkt werden
[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 12.12.2011] Die Europäische Kommission hat am 20. September 2011 die sogenannte „Roadmap Ressourceneffizienz“ vorgelegt:
Verschiedenen Gremien haben diese auf ihre Machbarkeit hin geprüft. So tagte der Rat für Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaftsminister dazu am 29. September 2011 in Brüssel und verabschiedete Schlussfolgerungen, auf deren Basis die Ressourceneffizienz mit der Realität in Einklang gebracht werden soll. Inhalt des Papiers der Wirtschaftsminister ist außerdem eine Bestandsaufnahme des bereits durch die Wirtschaft Erreichten, das von den Zielvorgaben der „Roadmap“ weitgehend ignoriert wird.
Der vorgelegte Fahrplan zur Ressourceneffizienz der Europäischen Kommission setzt im Kern auf die Minimierung der Nutzung natürlicher Ressourcen und auf deren schonenden Einsatz bei der Produktherstellung. Schlüssel dazu soll eine jährlich vorgegebene Zieleinsparung für den Rohstoff- und Materialgebrauch sein.
Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) weist indes darauf hin, dass dieser Ansatz für manche Wirtschaftsbereiche als durchaus sinnvoll erscheine, sich ein solches Einsparungsziel speziell im Bereich der mineralischen Rohstoffe jedoch rasch als Irrweg erweisen werde. (weiterlesen…)

Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) wurde im September 2011 das 100. Mitglied der Initiative
[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 12.12.2011] Gerade in wirtschaftlichen kritischen Zeiten lohnt sich ein Blick auf die eigentlichen Leistungsträger im Lande – das sind und bleiben die mittelständischen Betriebe in Deutschland, denen aber selten aufrichtige Wertschätzung, geschweige denn praktische Unterstützung zugebilligt wird, um weiterhin am Standort Deutschland wertschöpfend tätig zu sein, auszubilden, Arbeitsplätze zu schaffen und eben auch Steuern zu zahlen.
Die „Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland“, nach eigenem Selbstverständnis unabhängig, nicht kommerziell, ehrenamtlich und neutral tätig, hat es sich gerade zur Aufgabe gemacht, die Erfolgsaussichten des Mittelstands zu verbessern. Partner dieser nationalen Initiative sind immerhin Bund und Länder, Unternehmer- und Fachverbände, Innungen, Handwerkskammern, Qualitätssiegel, Gewerkschaften, Berufsgenossenschaften, Krankenkassen, Forschungsinstitute sowie Dienstleister. Insgesamt stützte sich das Netzwerk deutschlandweit im September 2011 auf bereits einhundert Partner.
Den mittelständischen Unternehmen wird konkrete Unterstützung etwa in Form der Bereitstellung universell handhabbarer und praktikabler „Handwerkszeuge“ gegeben – der Qualitätsstandard-Check „Guter Mittelstand: Erfolg ist kein Zufall“ beispielsweise soll aufzeigen, wo Schwachstellen im Unternehmen existieren und den nachhaltigen Erfolg gefährden. (weiterlesen…)

Studie zum Generationswechsel im Mittelstand soll zur Betriebsübernahme im Handwerk motivieren
[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 09.12.2011] Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, Ernst Burgbacher, hat am 9. Dezember 2011 auf einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks die Ergebnisse der Studie „Der Generationswechsel im Mittelstand vor dem Hintergrund des demografischen Wandels“ vorgestellt:
Die Studie hatte das Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegeben. Sie wurde federführend vom Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen erstellt. Im Fokus der Analyse stand das Handwerk. Nach Ansicht der Experten werde es bis 2020 weder gesamtwirtschaftlich noch im Handwerk eine demographisch bedingte Nachfolgelücke geben – allerdings könnten sie regional- und branchenbezogene Probleme im Hinblick auf die abnehmende Erwerbsbevölkerung nicht ausschließen. Nach 2020 dürfte es dann erheblich schwieriger werden, für alle übergabefähigen Unternehmen einen qualifizierten Nachfolger zu finden.
Politik und Wirtschaft müssten das Thema Unternehmensnachfolge noch stärker in den Blick nehmen, fordert Staatssekretär Burgbacher. (weiterlesen…)

Bundesminister Rösler bezeichnet Digitalisierung als große Chance für Deutschland
[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 06.12.2011] Am 6. Dezember 2011 wurde der „6. Nationale IT-Gipfel“ der Bundesregierung mit 1.000 hochrangigen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft durch den Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, in München eröffnet:
An dem diesjährigen Spitzentreffen für die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) nehmen neben Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel auch die Bundesminister Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (Justiz), Dr. Hans-Peter Friedrich (Innen) und Daniel Bahr (Gesundheit) teil.
Man müsse die rasante Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft als Chance für Deutschland begreifen, so Bundesminister Rösler, denn die smarten Technologien seien der „Schlüssel für Wachstum und Wohlstand“. (weiterlesen…)
Laut verbraucherzentrale Hamburg Differenzen in drei von zehn Fällen
[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 02.12.2011] Das Amtsgericht Laufen hat nach Klage der Verbraucherzentrale Hamburg (vzhh) am 8. November 2011 entschieden, dass die Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG einem ehemaligen Kunden 4.228,42 Euro erstatten muss, die das Geldinstitut bei der vorzeitigen Ablösung eines Immobilienkredits als Vorfälligkeitsentschädigung einbehalten hatte.
Der betroffene Verbraucher hatte sich an die vzhh gewandt. Die überprüfte die von der Bank errechnete Vorfälligkeitsentschädigung und kam zu dem Ergebnis, dass diese um mehr als 4.000 Euro überhöht gewesen sei. Der Kunde suchte mit diesem Ergebnis dann Hilfe bei dem Ombudsmann der Volksbanken, der die falsche Bankberechnung jedoch zum Nachteil des Verbrauchers für richtig erachtet habe. (weiterlesen…)
Lediglich ein Prozent der erfassten Inkassoforderungen eindeutig berechtigt
[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 01.12.2011] In einer aktuellen Stellungnahme widmet sich der verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) dem Thema Inkasso – dessen unseriöse Umsetzung gehe Hand in Hand mit Kostenfallen im Internet und unlauterer Telefonwerbung. Willkür und Phantasiegebühren trieben Inkassoforderungen in schwindelerregende Höhen, so der vzbv.
Grundlage dieser Bewertung ist eine Auswertung der Verbraucherzentralen von rund 4.000 Verbraucherbeschwerden. Demnach seien 99 Prozent der Beschwerden über unseriöse Inkassopraktiken berechtigt. Unseriöses Inkasso sei eine bedrohliche Plage – Abzocke und Einschüchterung müssten endlich gestoppt werden, fordert Gerd Billen, vzbv-Vorstand. (weiterlesen…)