9. Mai 2012

Großraum Berlin braucht ein schlüssiges Gesamtkonzept für ein Flughafensystem BER

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Gedanken von Dipl.-Ing. Dirk Pinnow zur Blamage des neuen Hauptstadt-Flughafens

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 09.05.2012] Sollten nun tatsächlich originär Sicherheitsaspekte zur Verzögerung der Eröffnung des neuen Großflughafens „Willy Brandt“ geführt haben, wäre diese Entscheidung trotz aller wirtschaftlichen Implikationen sogar sehr zu begrüßen, denn die Brandkatastrophe auf dem Düsseldorfer Flughafen von 1996 sollte eine Mahnung sein und bleiben. Dass Großprojekte nicht termingerecht fertig werden, ist ja nichts Besonderes – auch die Eröffnung der Elbphilharmonie Hamburg ist z.B. noch offen… Es geht bei dem neuen, komplett im Land Brandenburg gelegenen Berliner Flughafen um etwas ganz Anderes – bei diesem Projekt wurden und werden eine falsche Standortwahl, ein falsches bzw. fehlendes Luftverkehrskonzept für die Region und der falsche Zeitraum in unglücklicherweise Weise kombiniert!
Nun also Ikarus? Schon die ehemalige Projektbezeichnung „BBI“ war peinlich, denn dieses Buchstabenkürzel ist der IATA-Code der Flughafens von Bhubaneswar an der Ostküste Indiens. (weiterlesen…)

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3. Mai 2012

Soziale Marktwirtschaft als Geisteshaltung so aktuell wie 1952

Klare Worte zum 60. Jahrestag des Wirtschaftspolitischen Clubs Deutschland e.V.

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 03.05.2012] Anlässlich der Feier des 60. Jahrestages des Wirtschaftspolitischen Clubs Deutschland e.V. (WPCD) am 26. April 2012 im Restaurant „Sarah Wiener“ am Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart betonte WPCD-Präsident Jürgen Simmer, dass die Clubgründung am 28. April 1952 „unvermeidbar und notwendig“ gewesen sei – und zitierte damit das Gründungs- und heutige Ehrenmitglied Walter Scheel. Sodann übermittelte er die Grüße des Altbundespräsidenten, der dem WPCD alles Gute für die nächsten 60 Jahre wünschte.
Die Diskussion wirtschaftspolitischer Fragen im Kontext der Sozialen Marktwirtschaft sei heute so aktuell wie 1952, so Simmer. Denn deren Akzeptanz sei spürbar durch die aktuelle Krise geschwächt worden. (weiterlesen…)

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24. April 2012

HANNOVER MESSE: Partnerland China im Fokus des traditionellen Messerundgangs 2012

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Vereinbarungen über Zusammenarbeit auf dem Gebiet der mittelständischen Wirtschaft und im Bereich der Elektromobilität unterzeichnet

[Magazin. Am-Finanzplatz.de, 24.04.2012] Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, hat am 24. April 2012 die „HANNOVER MESSE“ besucht. Er wurde auf seinem traditionellen Messerundgang vom Präsident des VDMA, Dr. Thomas Lindner, dem Präsident des ZVEI, Friedhelm Loh, sowie dem Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Jörg Bode, begleitet und besuchte unter anderem auch den Chinesischen Zentralstand des Partnerlandes China.
Die „HANNOVER MESSE“ zeige eindrucksvoll, dass unsere Investitionsgüterindustrie mit innovativen Produkten und Technologien die notwendigen Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft gebe, so Bundesminister Rösler. Das Partnerland China gebe mit seinen Produkten dort auf der Messe wichtige Impulse. (weiterlesen…)

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2. April 2012

Mecklenburg-Vorpommerns ländlicher Raum: Ein Wirtschaftsstandort mit enormem Potenzial

Öko- und Gartentourismus kommt wachsende Bedeutung zu

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 01.04.2012] Viele Schlösser sowie Guts- und Herrenhäuser seien nach der Wiedervereinigung von Menschen mit großer Leidenschaft wieder hergerichtet worden – diesen Enthusiasten gebührten Dank und Anerkennung, betonte Ministerpräsident Erwin Sellering bei seinem Grußwort zur Eröffnung des Parlamentarischen Abends in der Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund am 28. März 2012 in Berlin. Neben Erhaltung und Pflege der „Parks“ und „Gärten“ – beide
Begriffe durchaus in einem synonymen Verständnis – gehe es auch um eine sinnvolle Nutzung dieser Schätze. Dem Gartentourismus in Mecklenburg-Vorpommern komme daher eine große Bedeutung zu – über 1.100 Parks und Gärten warteten dort auf Gäste; (weiterlesen…)

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28. März 2012

Situation hilfebedürftiger Demenzkranker soll verbessert werden: Pflegeversicherung wird reformiert

Ab 2013 soll der Beitragssatz für die Pflegeversicherung um 0,1 Prozent steigen

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 28.03.2012] Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung beschlossen – damit sollen die Situation hilfebedürftiger Demenzkranker deutlich verbessert und zugleich Angehörige und Familien entlastet werden.
Pflege sei ein Thema, dass alle in der Gesellschaft früher oder später ereile. In dem Gesetzentwurf werde erstmals der besondere
Betreuungsbedarf bei Demenz berücksichtigt. Sie wollten insbesondere die ambulante Versorgung für diese Personengruppe ausbauen. 500.000 Demenzkranke profitierten sofort von der Neuregelung, weil sie nun regulär Pflegeleistungen in Anspruch nehmen könnten, sagt Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr. (weiterlesen…)

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20. März 2012

Ratgeber: Kauf und Bau eines Fertighauses

Leitfaden der Verbraucherzentrale Hamburg  hilft bei Auswahl, Qualitätskontrolle und Vertragsgestaltung

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 20.03.2012] Fertighäuser werden als Alternative zum individuell geplanten Architektenhaus oder schlüsselfertigen Hauskauf immer beliebter. Doch am Markt tummeln sich viele Angebote, und der künftige Eigentümer steht vor einer unübersichtlichen Auswahl mit erheblichen Unterschieden in punkto Preis, Qualität und Kaufvertrag.
Die nötige Orientierung von der Bautechnik über die Vertragsgestaltung bis zum Bauablauf und etwaigen Reklamationen bietet der Ratgeber „Kauf und Bau eines Fertighauses“ der Verbraucherzentrale. Auf knapp 200 Seiten wird verständlich erläutert, wie sich die Qualität einzelner Angebote vergleichen lässt, welche Fallstricke im Vertrag lauern können und worauf Bauherren bei Bauabnahme und Gewährleistung achten sollten. (weiterlesen…)

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Finanzkrise ohne Ende: Für die eigene Rettung vorsorgen als Gebot der Stunde

Es gibt keinen Königsweg – aber Information ist der Anfang aller Vorsorge

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 20.03.2012] Allen Beteuerungen zum Trotz fällt es vielen Verbrauchern schwer zu glauben, dass die Finanzkrise zu Ende gehen soll – vielmehr ahnen wachsame Bürger längst, dass die immanenten Schwachstellen unseres Finanzsystems die Krise in eine Katastrophe globalen Ausmaßes – ähnlich der Hyperinflation in Deutschland 1923 bzw. der Großen Depression in den USA 1929 – treiben könnten. Unzählige Websites nutzen diese Stimmungslage der Verunsicherung und unterbreiten mehr oder weniger sinnvolle Angebote zur Vorsorge. Verbraucher sollten sich aber natürlich in jedem Fall informieren – es gibt jedoch keinen Königsweg, keine einfache Lösung, die allen gefällt!
Wenn die Angebote auf solchen Websites mit demselben Eifer und Wahrheitsanspruch vorgetragen werden wie die Durchhalteparolen von offizieller Seite, heißt es auf kritische Distanz zu gehen. (weiterlesen…)

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5. März 2012

Mittelständische IT-Unternehmen verfolgen ambitionierte Wachstumsziele

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IT-KMU benennen Bürokratie, Steuern und Fachkräftemangel als größte Hemmnisse

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 05.03.2012] Anläßlich der „CeBIT 2012“ veröffentlicht das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) erste Ergebnisse einer Studie zu Wachstumshemmnissen kleiner und mittlerer IT-Unternehmen:
Laut der Studie verfolgen die IT-Unternehmen ambitionierte Wachstumsziele – über ein Drittel der Befragten wolle den Umsatz in den nächsten Jahren jährlich um über 15 Prozent steigern, 36 Prozent der Befragten erwarteten ein Umsatzwachstum von fünf bis 15 Prozent. Unter 16 potenziell wachstumshemmenden Feldern hätten 23 Prozent der Unternehmen die größten Hemmnisse bei Bürokratie und Steuern, 22 Prozent in der Fachkräftesicherung sowie dem restlichen Personalbereich und 21 Prozent im Bereich Finanzierung gesehen.
Die Studie wurde im Auftrag des BMWi von dem Marktforschungsinstitut Pierre Audin Consultants und dem Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe (ISI) erstellt. (weiterlesen…)

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29. Februar 2012

Kreditpaket für Griechenland besser gleich zur Abfederung der Austrittsfolgen nutzen

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Familienunternehmer raten zur Sanierung Griechenlands außerhalb der Euro-Zone

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 29.02.2012] Die Option eines Austritts Griechenlands aus der Euro-Zone müsse auf jeden Fall offen gehalten werden, heißt es in einer aktuellen Stellungnahme vom DIE FAMILIENUNTERNEHMER – ASU e.V., der nach der jüngsten Zustimmung des Bundestages zu Hilfen für Griechenland fordert, die Gelder nur sukzessive und unter ständiger Überprüfung des prinzipiellen Sanierungsweges zu überweisen.
Die Hilfen wären indes am besten angelegt, wenn sie gleich für einen Neuanfang nach dem Austritt genutzt würden – das habe auch Bundesinnenminister Friedrich richtig dargestellt. (weiterlesen…)

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28. Februar 2012

EU-Kommission fordert vollen Mehrwertsteuersatz für Handel mit Kunstwerken und Sammlungsstücken

Kulturstaatsminister Bernd Neumann warnt vor negativen Folgen für Deutschlands Selbstverständnis als Kulturstaat

[Magazin.Am-Finanzplatz.de, 28.02.2012] Die Ankündigung der EU-Kommission habe er mit großer Besorgnis vernommen, so Kulturstaatsminister Bernd Neumann zu deren Forderung, den vollen Mehrwertsteuersatz auf den Handel mit Kunstwerken und Sammlungsstücken zu erheben:
Trotz schon lange unveränderter Sach- und Rechtslage sei der Mehrwertsteuersatz für Kunst bislang kein Thema gewesen – in einer Art „Stillhalteabkommen“ sei bisher an dem ermäßigten Satz festgehalten worden. Dies werde nun offenbar einseitig von der EU-Kommission aufgekündigt.
Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz sei indes Ausdruck des Bekenntnisses des Bundes zu Deutschland als Kulturstaat und zudem ein wesentliches Instrument der indirekten Kulturförderung, der für viele Bereiche des kulturellen Lebens großen Nutzen biete, betont der Kulturstaatsminister. Hierzu zählten die Künstler, die ihre Werke verkaufen; die Kulturwirtschaft, die sie vermarkten; die öffentlichen Kultureinrichtungen, die sie zu günstigeren Preisen erwerben; und die Verbraucher, denen die Teilhabe am kulturellen Leben preiswerter ermöglicht werde. (weiterlesen…)

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